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Jungwirth muss Strafe zahlen

Korneuburg. Wegen Abgabenhinterziehung ist Heinz Jungwirth, von 1982 bis 2009 Generalsekretär des Österreichischen Olympischen Komitees (OÖC), in einer Schöffenverhandlung in Korneuburg schuldig gesprochen worden. Der langjährige Funktionär wurde rechtskräftig zu einer Geldstrafe von 450.000 Euro bzw. im Fall der Uneinbringlichkeit zu einer Ersatzfreiheitsstrafe von sechs Monaten verurteilt. Jungwirth wurde schuldig gesprochen, fast 1,7 Millionen Euro an Einkommensteuer nicht gezahlt zu haben. Der Richter sprach von einem „Urteil mit Augenmaß“. Demnach wäre eine Strafe bis zum Zweifachen des Verkürzungsbetrages, also mehr als 3,3 Millionen Euro, möglich gewesen. Mildernd wirkte sich das Geständnis des 65-Jährigen aus. Anklagebehörde und Verteidigung verzichteten auf Rechtsmittel, somit ist das Urteil rechtskräftig.

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