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3 Fragen – 3 Antworten

„Will noch aktiv bleiben, wenn ich rübergehe“

Christian Fuchs foto: gepa

Christian Fuchs foto: gepa

Wien. (VN-tk) New York, Leicester, Wien – und wieder Leicester, wo der Vertrag von Christian Fuchs (30) noch bis 2019 läuft. Seine Familie, die in den USA wohnt, hatte er besucht. Sie war auch ausschlaggebend dafür, dass der ehemalige Kapitän seine Teamkarriere im besten Fußballalter nach der EURO 2016 beendete. Und so steht schon jetzt fest, dass für den 78-fachen ÖFB-Teamspieler ab 2019 die USA seine neue Heimat werden wird.

Haben Sie schon an einen Rücktritt vom Rücktritt gedacht?

Fuchs (lacht): Wer mich kennt, der weiß die Antwort schon. Es war die richtige Entscheidung, auch wenn mich selbst meine Frau zum Weitermachen überreden wollte. Aber es war einfach so, dass ich ganz viel von meiner Vaterrolle vermisste. Deshalb waren es auch rein private Gründe.

Wie sahen Sie die letzten Qualifikationsspiele?

Fuchs: Zu Hause auf der Couch vor dem Fernseher mit den beiden Jungs im Österreich-Trikot (schmunzelt). Ich sehe es wie der Teamchef: Es kann nicht immer nur nach oben gehen. Wichtig wird jetzt sein, dass die Mannschaft wieder aufsteht.

Gerade auf Ihrer Position ist ein Vakuum entstanden?

Fuchs: Die war auch für zehn Jahre vergeben . . . Aber ehrlich, ich würde mir schon wünschen, dass den Spielern ein wenig Zeit gegeben wird. Gerade im Nationalteam haben wir viel Kontinuität bewiesen. Ich kenne die Jungs, die schaffen das. Auch bin ich überzeugt, dass wir die WM-Qualifikation noch schaffen.

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