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Hauptamtlich ganz im Dienste des Handballs

Der Österreicher Michael Wiederer ist nunmehr Präsident der Europäischen Handball-Föderation. Foto: apa

Der Österreicher Michael Wiederer ist nunmehr Präsident der Europäischen Handball-Föderation. Foto: apa

Wie erwartet ist Wiederer zum Präsidenten des Europa-Verbandes gewählt worden.

St. Wolfgang. Der Österreicher Michael Wiederer ist der vierte Präsident in der Geschichte der Europäischen Handball-Föderation (EHF). Der 60-Jährige war beim Wahlkongress in St. Wolfgang der einzige Kandidat für die Nachfolge des Franzosen Jean Brihault und wurde von den Vertretern der 49 Nationalverbände per Akklamation gewählt. Er ist damit für die nächsten vier Jahre im Amt.

Der 69-jährige Brihault, der das Amt seit 2012 innehatte, durfte aufgrund des Alterslimits für EHF-Funktionäre (68 Jahre) nicht mehr antreten. Er war von 2004 bis 2012 Vizepräsident des Verbandes gewesen.

Da kein Verband auf eine geheime Wahl bestand, wurde Wiederer per Handzeichen gewählt. Der Österreicher ist nun der erste hauptamtliche Chef der EHF, nachdem er seit 1992 beim Verband als Generalsekretär tätig war. Er kündigte an, den kontinentalen Handball weiterhin voranbringen zu wollen. „Vielen Dank für die Unterstützung. Dieses Vertrauen verpflichtet mich noch mehr, mein Bestes zu geben und unseren Sport gemeinsam mit dem Exekutivkomitee und den Kommissionen weiterhin auf einen erfolgreichen Weg zu führen“, erklärte Wiederer nach seiner Wahl.

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