IHRE MEINUNG IST UNS WICHTIG!
Hier klicken und mitmachen!

Die drei Ländle-Klubs waren fleißig

Kai Fässler (r.) wurde stellvertretend für die gute Leistung der jungen Bregenzerwälder als Spieler des Abends ausgezeichnet.  Foto: stiplovsek

Kai Fässler (r.) wurde stellvertretend für die gute Leistung der jungen Bregenzerwälder als Spieler des Abends ausgezeichnet. Foto: stiplovsek

VEU gewann mit 8:2, jeweils ein Zähler für den EC Bregenzerwald und den EHC.

schwarzach. (VN-do-siha-ko) Mit einem 8:2-Kantersieg über Fassa rehabilitierte sich die VEU Feldkirch für die 2:6-Heimpleite gegen Zell. Der spielerischen Klasse und dem erhöhten körperlichen Einsatz des Teams von Michael Lampert hatten die Italiener zu wenig entgegenzusetzen. „Wir haben eine Reaktion gezeigt“, freute sich Lampert. „Wir haben Geduld gezeigt und unser Chancen genutzt. Mann des Abends bei der VEU war Martin Mairitsch mit drei Toren und zwei Vorlagen. Das Kuriosum des Abends war der Treffer zum 1:3 für Fassa: Bei angezeigter Strafe schoss Patrick Schonaklener den Puck ins eigene, von Bernhard Bock bereits verlassene Tor.

Moral bewiesen hat der EC Bregenzerwald beim 2:3 nach Verlängerung gegen Cortina. Dank einer kontinuierlichen Leistungssteigerung der frisch zusammengewürfelten Blöcke stand nach drei Niederlagen wieder ein Punktegewinn zu Buche. Im ersten Spielabschnitt dominierten die Südtiroler, lagen bis zur ersten Eisreinigung mit 2:0 in Führung. Danach ging es ausgeglichen weiter. Als Christian Ban im Powerplay der 1:2-Anschlusstreffer gelang (55.) ging ein Ruck durch das Team der Wälder. Die Belohnung war der Ausgleich durch Scott Nordh, der mit einem strammen Schuss auf 2:2 stellte (59.). In der Overtime hatten die Gäste nach 44 Sekunden schließlich das glücklichere Ende für sich. „Wir haben trotz des Rückstands nie aufgegeben und deshalb verdient gepunktet“, war Trainer Alex Stein zufrieden. „Besonders gefreut hat mich die Leistung der jungen Spieler, die alle einen super Job gemacht haben.“

Einen Punktgewinn verzeichnete auch der EHC Lustenau in Asiago. Erst in der Verlängerung musste sich die Mannschaft von Gerald Ressmann mit 2:3 geschlagen geben. Die Sticker lagen nach 142 Sekunden 0:2 zurück, Thomas Auer (35.) und Dusan Devecka (59.) erzielten in einem engagierten Auftritt den Ausgleich zum 2:2. In der Verlängerung war Asiago das glücklichere Team.

Artikel 1 von 1
Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie die VN in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.