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Kommentar

Christian Adam

Die Formel lautet 6+6

Eigentlich wollte die Bundesliga erst am 9. Dezember die Katze aus dem Sack lassen, doch nun sorgte die Liga mit einer Einladung zu einer Pressekonferenz für heute für eine Überraschung. So musste auch Rekordmeister Rapid reagieren und die geplante Spieltags-PK aufgrund der Terminkollission verschieben.

Eine große Überraschung wird die Reform aber nicht werden, zumal zuletzt ein neuer Vorschlag „8+4“ schnell abgeschmettert wurde. Dabei wäre dies nicht nur für Hanno Egger, CEO bei Sporteo, die beste Lösung gewesen. Ein Grunddurchgang mit 22 Spielen, dann eine Meisterrunde mit acht Teams und 14 Spieltagen – in Summe wieder 36 Runden. Im Abstiegskampf würden vier Team je dreimal gegeneinander spielen, womit fast jede Partie Finalcharakter hätte. Der Vorschlag hatte keine Chance, bleibt die Variante „6+6“.

Weniger Spiele also, keine Aufwertung des Cups, aber wohl ein Play-off-Spiel des Erstplatzierten der Abstiegsrunde gegen jenes Team mit dem letzten Europacupplatz. Quasi eine Meisterschaft mit ungewollter Verlängerung.

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