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Rom pumpt mehr Geld in die Erdbebenregion

Die Kirche Santa Maria Assunta in Ussita aus dem 13. Jahrhundert wurde schwer beschädigt. Foto: AP

Die Kirche Santa Maria Assunta in Ussita aus dem 13. Jahrhundert wurde schwer beschädigt. Foto: AP

Rom. Italien will nach den neuerlichen schweren Erdbeben größere finanzielle Ressourcen für den Wiederaufbau freigeben. „Wir werden für den Wiederaufbau mehr als die 4,5 Milliarden Euro zur Verfügung stellen, die wir ursprünglich im Haushaltsgesetz für 2017 beschlossen hatten“, sagte Infrastrukturminister Graziano Delrio nach Medienangaben vom Freitag. Die Regierung Renzi drängt in Brüssel darauf, die Ausgaben für den Wiederaufbau aus der Berechnung des Budgetdefizits 2017 auszuklammern. Italien will unter anderem 42.000 Schulen an antiseismische Standards anpassen. Die Regierung in Rom hat am Donnerstag 40 Millionen Euro als Soforthilfe für die vom Erdbeben betroffenen Gemeinden zugesagt.

Die Erdstöße, die am Mittwochabend Mittelitalien erschütterten, haben in insgesamt 19 Gemeinden Schäden verursacht. Rund 4000 Menschen sind obdachlos.

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