IHRE MEINUNG IST UNS WICHTIG!
Hier klicken und mitmachen!

Kampf gegen illegale Elefantenhalter

In vielen privaten Gärten in Sri Lanka werden Elefanten gehalten. Foto: AP

In vielen privaten Gärten in Sri Lanka werden Elefanten gehalten. Foto: AP

Colombo. Auf Sri Lanka einen Elefanten im Garten zu halten, ist ein Symbol für Wohlstand. Doch es kann auch ein Zeichen dafür sein, dass jemand gegen das Gesetz verstößt. Wilde Elefanten zu fangen, ist seit Jahrzehnten verboten, und offiziellen Daten zufolge dürfte es lediglich 127 Elefanten legal in Gefangenschaft geben. Die etwa 400 Prozessionen, die jährlich in dem südostasiatischen Inselstaat stattfinden, legen aber eine viel höhere Zahl nahe, Elefantenbabys inklusive. Seit geraumer Zeit geht die Regierung verstärkt gegen die illegale Haltung der Tiere vor, nicht zuletzt, weil die Spezies als gefährdet gilt. Im 19. Jahrhundert wurde seine Population auf bis zu 14.000 geschätzt. Diese Größenordnung sank auf unter 3000, bevor das Jagen verboten wurde. Seit 2014 beschlagnahmte die Regierung 39 Elefanten, deren Eigentümer gefälschte Papiere oder überhaupt keine für die legale Haltung hatten.

Artikel 1 von 1
Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie die VN in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.