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Sohn und Zeugen sahen Bluttat von Hameln

Hameln. Für das brutale Verbrechen an einer Frau in Hameln, die hinter einem Auto hergeschleift wurde, gibt es Augenzeugen. Das Opfer habe auf der Straße so laut geschrien, dass mehrere Menschen ans Fenster geeilt seien, sagte Oberstaatsanwalt Thomas Klinge. Der zweijährige Sohn des Paares saß nach Angaben der Polizei während der Fahrt im Auto.

Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand habe der 38-jährige Beschuldigte am Sonntagabend im Streit um das Sorgerecht für das Kind zwei Mal auf seine frühere Freundin eingestochen. Dann habe er die Frau mit einem Seil ans Auto gebunden und sie rund 250 Meter über die Straße geschleift. Die Frau schwebt weiterhin in Lebensgefahr.

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