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Japan kämpft gegen H5-Virus

Tokio. In Japan werden wegen der Vogelgrippe mehr als 330.000 Tiere getötet. 310.000 bis 320.000 Hühner in einem Zuchtbetrieb in der Präfektur Niigata und 16.500 Enten in Aomori würden gekeult, teilte das Landwirtschaftsministerium am Dienstag mit. Zuvor waren dort Vogelgrippeviren des Typs H5 nachgewiesen worden. Die Regierung verhängte ein Transportverbot für Geflügel in den betroffenen Regionen. Es werde befürchtet, dass das Virus auch Geflügelbestände in anderen Regionen des Landes befalle, sagte ein Regierungssprecher. Der Erreger war bereits bei mehreren Wildvögeln entdeckt worden; zudem sind auch Nachbarländer Japans von der Vogelgrippe betroffen.

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