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Mini-Satelliten blicken ins Herz von Hurrikanen

Washington. Mit einer Flotte von acht Mini-Satelliten will die NASA die Vorhersage gefährlicher tropischer Stürme verbessern. Auch über den Verlauf und die Intensität von Hurrikanen sollen die Satelliten detaillierter Auskunft geben als bisher möglich – unter anderem, indem sie ins Auge des Sturms und durch seine massiven Regenwände hindurchblicken. Am 12. Dezember soll das „Cyclon Global Navigation Satellite System“ (CYGNNS) vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral aus an Bord einer Trägerrakete in eine erdnahe Umlaufbahn gebracht werden, kündigte die US-Raumfahrtbehörde an.

Die Mini-Satelliten, die nur 30 Kilogramm wiegen, arbeiten mit direkten und reflektierten GPS-Signalen. Sie können auf diese Art Windgeschwindigkeiten und Wellenhöhe an der Meeresoberfläche messen, die konventionellen Wettersatelliten unter dem dichten Wall aus Starkregen und Gewitterwolken, der sogenannten Augenwand des Sturms, verborgen bleiben.

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