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„Immersion. Wir verschwinden“

Zum Totlachen ernst! Das aktionstheater ensemble karikiert Überlebensstrategien, die bereits von vornherein zum Scheitern ­verurteilt sind. foto: apollonia bitzan

Zum Totlachen ernst! Das aktionstheater ensemble karikiert Überlebensstrategien, die bereits von vornherein zum Scheitern ­verurteilt sind. foto: apollonia bitzan

Das aktionstheater ensemble über Überlebensstrategien und deren Scheitern.

20:30 spielboden, dornbirn. Michaela entrüstet sich über das mangelnde Können einer Darstellerin aus einem Werbeclip. Das hätte sie wirklich besser gemacht. Andreas­ darf während einer Gala vor Finanzmogulen seine Gedichte vortragen. Eine Karriere als gefeier­ter Poet scheint sich dennoch nicht abzuzeichnen. Martin träumt vom Durchbruch als Schauspieler in einer Filmproduktion. Bei den Dreh­arbeiten wird er zum Statisten degradiert. Zurück in der Realität bleibt für alle ein Engagement beim Aktionstheater. Anlässlich eines drohenden Rechtsrucks entschließt man sich, nur noch Komödien zu machen. Einmal mehr machen sich die frischgebackenen Nestroy-Preis-Gewinner um Martin Gruber vom aktionstheater ensemble über die Schlachtfelder des Lebens her und liefern damit auch mehr oder minder Überlebensstrategien, die bereits von vornherein zum Scheitern verurteilt sind. Ausbruchsversuche, die
sich ob des gesellschaftlichen status quo zwischen Heim und Heimat­losigkeit, Solidarität und Solitär, Ich-sein und Anderssein regelrecht selbst zementieren.

„Immersion. Wir verschwinden“: Die heutige Premiere ist bereits ausverkauft. Weitere Termine: 1., 2. und 3. 12. 2016.

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