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Sozialkompetenz wird „Groß“ geschrieben!

Das Sozialkompetenztraining ist ein wesentlicher Teil des Bildungsprogrammes.

Das Sozialkompetenztraining ist ein wesentlicher Teil des Bildungsprogrammes.

Dornbirn. Die Jugendlichen erwerben in den Jugendwerkstätten die wesentlichen Voraussetzungen für den Einstieg in das Berufsleben. Neben dem allgemeinen Arbeitstraining wird auch auf den richtigen Umgang mit Kollegen, Vorgesetzten und Kunden Wert gelegt. Das Sozialkompetenztraining ist ein wesentlicher Teil des Bildungsprogrammes, kurz SKT. Das SKT möchte grundlegend Jugendliche darin unterstützen, glücklich und gestärkt Platz in der Gesellschaft zu nehmen. So unterschiedlich die Bedürfnisse der jungen Menschen sind, so bunt darf sich auch das Sozialkompetenztraining gestalten. „Im Vordergrund steht das Üben achtsam zu sein, sich selbst und andere wahrnehmen und darauf eingehen zu können, auch Geduld mit Fehlern aufbringen und unangenehme Gefühle balancieren und verarbeiten zu können“, so die Leiterin der Trainings, Sabine Ammann.

Weitere Angebote sind Kurse zum Umgang mit Konflikten, zur Stärkung der Ich-Kompetenzen und Teamfähigkeit, sexualpädagogische Workshops, Ernährungsseminare, Kletterworkshops, Basketball- und Fußballtrainings sowie Trommel- oder Medienworkshops und Schuldenberatungen.

Zudem erfährt der Jugendliche durch die Anerkennung von Leistung in der täglichen Arbeit sehr viel Selbstbestätigung und somit auch eine Stärkung seines Selbstwertgefühls. Gute Leistungen werden in das betriebsinterne „Gute-Taten-Buch“ eingetragen, was etwa zu einer Lohnerhöhung führt.

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