Verfügbare Ausgaben:
Zoom
Textansicht einblenden

Titelblatt

Politik

Politik in Kürze

Ethikunterricht wird verpflichtendWien Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) will den verpflichtenden Ethikunterricht für...

Fastfood bei Trump

Die Haushaltssperre in den USA trifft auch das Weiße Haus. Viele Bundesbedienstete müssen in den Zwangsurlaub. Daher gab es für ein Hochschul-Football-Team, das US-Präsident Donald Trump besuchte, statt feiner Häppchen einfach Fastfood. AFP

Vorarlberg

Bewegliche Sachen

TV der Marke Sony (139 cm Diagonale) wird am 16. Jänner um 9 Uhr in Nüziders,...

Zurcaroh auf dem Eis

Am Wochenende wagte sich Zurcaroh aufs Eis. Beim Linzer Eiszauber stand die Götzner Akrobatikgruppe gemeinsam mit Peter Kraus, Josh und der EAV auf der Bühne. Dazu kamen Auftritte namhafter Eiskunstläufer. Auch Volks-Rock`n`Roller Andreas Gabalier war dabei und posierte mit den Götznern fürs Foto. Am Sonntag, 20. Jänner, ist der Auftritt ab 14.30 auf ORF 2 zu sehen. zurcaroh

Zentimetergenau

Wien, Lustenau Seit 2017 ist die Generalsanierung des Parlamentsgebäudes in Wien in vollem Gange.

Gute Wahl

Schwarz geht immer! Sophia (20) aus Schruns holt bei feierlichen Anlässen gerne Outfits in gedeckten Tönen aus dem Schrank. VN/PS

Lokal

Feldkirc

Götzis

1319 wurde die Ruine Neu-Montfort von den Grafen von Montfort fertiggestellt, ein halbes...

Bludenz

Dornbirn

Künstler feierte 50-er

zwischenwasser Oliver Bischof beschäftigte sich in den letzten 30 Jahren mit minimalistisch konzeptueller...

Die Feuerwehr resümiert

Bludesch Kommandant Martin Plangg begrüßte unlängst Mannschaft, Jugend und zahlreiche Ehrengäste...

Bregenz

Chronik

Leserbriefe

Die „Rotzbuben“

Zum Leserbrief von Wolfgang Schatz vom 12. 1. 2019, in dem er schreibt, dass wir verhindern sollten, dass bei den Wahlen die „Rotzbuben“ zu Halbstarken werden, ist zu sagen, dass diese Regierung endlich für die Bürger dieses Staates arbeiten soll und nicht wie die letzte Regierung, die in den letzten 50 Jahren den Staat fast in den Ruin getrieben hätte.Zu den Sonntagdemonstrationen ist zu sagen, das Ganze hat nichts mit Humanität gegenüber Flüchtlingen zu tun, sondern die Sprecher dieser Veranstaltung sehen durch diese Regierung den übermäßigen Geldfluss dahinschwinden, der in den anderen Jahren aufs Konto kam. Das andere ist die Scheinheiligkeit, keine politische Veranstaltung zu sein, doch das Ganze ist eine vorgezogene Stimmungsmache der Linken für die Landtagswahlen. Herr Kern hatte damals die Zeichen der Zeit erkannt, wurde aber durch die Ausgrenzungspolitik der alten Granden gehindert, seine Visionen umzusetzen – das hatten die „Rotzbuben“ erkannt und nun müsst ihr damit leben.Ernst Scheiterbauer, Frastanz

Die „Masse“ dreifach benachteiligt

Rudolf Rudari schreibt in seinem Leserbrief „Reichenfütterung“, dass die Masse der Bevölkerung nichts von dem Thema Versteuerung von Unternehmen verstehen würde. Es mag sein, dass wir als „Masse“ keine Steuerexperten sind, doch wir verfolgen die Berichterstattung über die Steuergeschenke an die Unternehmer und die Entwicklung der Immobilienpreise in Vorarlberg. Was ist nun Fakt und was Halbwahrheit? Deutliche Senkung der KÖSt durch die schwarz-blaue Steuerreform 2004/05 von 34 Prozent auf 25 Prozent. Damit liegt Österreich heute im Durchschnitt der „alten“ EU-Staaten (Die Presse 9. 1. 2019). Nun soll die Unternehmensbesteuerung unter der zweiten schwarz-blauen Regierung weiter auf 20 Prozent reduziert werden, was den Steuerwettlauf nach unten weiter anheizt. Andererseits erleben wir als „Masse“ der Bürger im Ländle, wie die Unternehmer massenweise Immobilien zusammenkaufen, um ihre Profite gewinnbringend anzulegen. Somit sind wir als „Masse“ der arbeitenden Bevölkerung nun dreifach die Benachteiligten. Die immer wieder versprochene Entlastung des Faktors Arbeit und die Abschaffung der kalten Progression lassen weiter auf sich warten! Die Immobilienpreise und die Mieten steigen ins schier Unermessliche! Bei den Ärmsten unserer Gesellschaft wird kräftig gespart! Ich überlasse es nun der „Masse“, sich selbst ein Bild zu machen, ob diese Entwicklung gerecht ist oder nicht. Wenn nicht, dann kommt als „Masse“ zu den Sonntagsdemos.Erich Zucalli, Dornbirn

Placebopolitik tötet Lebensressourcen

Am Beispiel des EU-Plastiksackerlverbots kann man gut nachverfolgen, wie Symbolpolitik sehr kurzfristig die Wähler täuscht und das Gegenteil von lösungsorientiert, nachhaltig und gerecht ist. Nur zwei Prozent innerhalb des Plastikabfalls in der EU betrifft diese Sackerl. Der größere Hebel und Hauptverschmutzer sind die PET-Plastikflaschen (minüt-lich werden weltweit eine Million PET-Flaschen erzeugt, derer man sich nach wenigen Minuten Gebrauch entledigt). Der Herr Vizekanzler Strache fragt sich überhaupt, ob es einen Klimawandel durch Menschenhand gibt, und die Frau Umweltministerin Köstinger spricht von Einsparungen von 20 bis 25 Prozent der Plastikverpackungen bis 2025, ohne den Weg dorthin zu beschreiben, nur mit freundlichen Ankündigungen. Was spricht dagegen, dass Österreich so schnell wie möglich ein Pfandsystem dafür entwickelt und die Industrie für die jeweilige Art der Verpackung eine eigene Steuer bezahlen muss? Eine Umstellung wie in Deutschland wird wohl möglich sein, aber sowohl die Symbolpolitik als auch die Wirtschaftspolitik in unserem Land denkt nur sehr kurzfristig an die (getäuschten) Wähler oder an den schnellen Profit und das Diktat der Macht. Hier hätten wir als zehnt-reichstes Land der Welt wohl eine andere Verantwortung, um eine radikalere und langfristig nachhaltigere Klimapolitik zu machen. Es ist in Bezug der Erhaltung der Lebensressourcen schon lange mehr als „fünf nach zwölf“. Warum lassen sich Wähler so sehr täuschen?Michael M. Natter, Dornbirn

Tod im Tiefschnee

Wiederum haben junge, hoffnungsfrohe Menschen ihr Leben im Tiefschnee ausgehaucht. Weil, ja weil sie in den sogenannten freien Skiraum eingefahren sind. In jenen freien Skiraum, den die kommerzielle Werbung mit herrlichen Bildern von tief verschneiten Hängen bewirbt und der in den Seelen so mancher Menschen die Sehnsucht nach dem unbegrenzten Skivergnügen erst weckt. Mit Bildern jener abgelegenen Hänge, welche einst die Lebensräume der Wildtiere waren. Jener Wildtiere, für die es laut amtlichen Aussagen keinen Lebensraum mehr gibt und die deshalb auftragsgemäß getötet werden müssen. Dies alles, weil die letzten naturbelassenen Flecken unseres ach so „suboro Ländle“ kommerziell vermarktet und achtlos gegen Euro, Franken und Dollar eingetauscht werden. Dies geschieht aber nicht still und geheim, sondern offen und sichtbar unter den Augen von Politik und Behörde. Man verschachert unsere Natur und ihre Ur-Bewohner (auch die Tiere) billigst gegen ein paar Einzelinteressen und singt bei offiziellen Anlässen ungeniert: „Du Ländle meine teure Heimat!“Hugo Waldner, Egg

Müttergeld – Gerechtigkeit?

Herzlichen Dank all den vielen Lesern, die mir zum Leserbrief vom 1. Dezember bezüglich der Mütterpension zustimmten und sich bedankten. Ich fragte damals den Gesetzgeber bzw. die Politik, wo der Unterschied zwischen vor dem Jahr 1955 und nach 1955 geborenen Müttern ist. Von der Politik bekam ich keine Antwort. Nach dem Gleichheitsrecht dürfte es keinen Unterschied geben.Die gesetzgebende Politik nimmt sich weiterhin nicht der Mütter an, die vor 1955 geboren sind und daher keine Kindererziehungszeiten auf eine Pension angerechnet bekamen. Wenn Gesetzesfehler gemacht wurden, können diese doch mit einer Gesetzesnovelle repariert werden. Es gibt immer noch Mütter, die trotz Erziehung von mehreren Kinder- und das unter damals viel schwierigeren Bedingungen, besonders in ländlichen Gebieten – keinen einzigen Euro bekommen. Weder eine Mindestsicherung, noch eine Ausgleichzulage, da es ihnen aus verschiedensten Gründen verwehrt war, Pensionszeiten zu erwerben. Es würde mich nicht wundern, wenn diese Mütter bei zukünftigen Wahlen sich nicht mehr die Mühe machen, wählen zu gehen, weil sie einfach vom Staat vergessen wurden bzw. werden. Eine Lebensweisheit sagt: Wer keine Entscheidungen trifft, wird von Entscheidungen getroffen. Wünsche trotzdem allen ein friedliches neues Jahr 2019.Josef Gantner, Bludenz

Kirchenaustritte

Manchmal, wenn wieder Kirchenaustrittsmeldungen ins Pfarramt kommen, schreibe ich den jungen Leuten: „Ich kann ja verstehen, dass dich die kirchenamtliche Beitragsforderung zum Austrittsgedanken treibt. Und ich glaube dir auch, dass du damit nicht aus deinem Bemühen um Nächstenliebe ,austrittst‘. Aber gib bitte deinem Ärger nicht gleich nach und bedenke: Mit deinem Beitrag hilfst du, dass es auch künftig Weihnachten gibt für die Kinder und für uns; dass unsere Kinder auf die Güte und die Gerechtigkeit und die Liebe getauft werden; dass die Sterbenden die Salbung empfangen und die Toten nicht bloß beerdigt werden; dass morgens und abends die Kirchenglocken läuten; dass es die Sonntagsmesse gibt und die Begegnungen nach der Kirche, auch wenn du nicht dabei bist.Das alles ist nicht nur altmodisches Zeug für fromme Leute! Das ist der Ort, wo jeder von uns lernen kann, von seinem hohen Ross herunterzusteigen und Gemeinschaftsmensch zu werden. Ohne diese Kultur würde ein ,anderer Winter‘ ins Land und in unsere Seelen ziehen.“Pfr. Peter Mathei, Alberschwende

Sport

Esegovic verlängert

Knapp zwei Wochen vor Beginn der Bonusrunde in der Spusu Liga hat Bregenz-Linkshänder Ante Esegovic (Bild) seinen Vertrag vorzeitig verlängert. Der 22-Jährige wird bis Sommer 2021 weiterhin das Trikot des ÖHB-Rekordmeisters aus der Festspielstadt tragen. Clemens Gangl (25) wird in den nächsten Wochen nicht zur Verfügung stehen. Der Kreisläufer zog sich im Training einen Meniskusriss zu und wird am Freitag operiert. Um für den Play-off-Durchgang gerüstet zu sein, bestreitet Bregenz in eigener Halle Testspiele: Heute (20.30 Uhr) empfängt man Pfadi Winterthur und am Donnerstag (19 Uhr) Kadetten Schaffhausen. Verein/Ibele

In einer eigenen Liga

St. Vigil Mikaela Shiffrin hat in souveräner Manier ihren bereits zehnten Saisonsieg geholt.

Hausaufgaben warten

Feldkirch Tag eins bei der VEU Feldkirch nach der Botschaft, in der Erste Bank Liga mitspielen zu...

Eishockeyszene

SiegPhiladelphia Die Philadelphia Flyers mit Stürmer Michael Raffl haben in der NHL gegen die Minnesota Wild...

Fußballszene

Neuer TrainerNottingham Der englische Fußballclub Nottingham Forest hat den Nordiren Martin O‘Neill als neuen...

Menschen

"Europa stärker regional ausrichten"

Zum Neujahrsempfang für die Angehörigen des konsularischen Korps konnte Landeshauptmann Markus Wallner am Dienstagabend zahlreiche konsularische Vertreter begrüßen.

Getrennt

Sängerin und Gewinnerin des Eurovision Song Contests (ESC) 2010 Lena Meyer-Landrut (27) und ihr Freund haben sich nach acht Jahren getrennt. „Bevor es von der Presse thematisiert (…) wird, möchte ich euch mitteilen, dass Max und ich nicht mehr zusammen sind“, verkündete sie auf Instagram. Reuters

Markt

Personalia

Günther Tappeiner (56) wurde sowohl zum Geschäftsführer der Deurowood Produktions GmbH als auch zum...

KSV 1870

Eröffnete Konkurse in Vorarlberg Über das Vermögen von Remzi Cansiz,...

Wohin

17 UhrDornbirn

Im historischen Stoffmusterarchiv des Stadtmuseums befinden sich auch Stoffmuster in sogenanntem...

20 Uhrvinomnasaal, rankweil

Der Vorarlberger Blasmusikverband lädt heute zum Neujahrsempfang. Thomas Wieser hält eine Festrede zum Thema „Von der individuellen Einzigartigkeit zur harmonischen Vielfalt“. Ein Bläserensemble der Polizeimusik sorgt für die musikalische Umrahmung. Für das leibliche Wohl sorgt die Bürgermusik Rankweil. polizeimusik vorarlberg

Kultur

Vaduz lockt mit Picasso und Arte Povera

Ein besonderer Anziehungspunkt im Kunstmuseum Liechtenstein in Vaduz bleibt auch in diesem Jahr die Hilti-Sammlung mit Werken von Picasso, Klee, Beckmann und Arp über Giacometti bis Sonnier. Auf dem Sonderausstellungsprogramm steht unter anderem eine Auseinandersetzung mit der Arte Povera (ab 7. Juni), eine Schau mit Werken der kroatischen Künstlerin Nora Turato (ab 22. Februar) sowie ein Projekt mit dem deutschen Künstler Thomas Struth (ab 12. April), der sich mit Kultur, Natur und Technik beschäftigt. kunstmuseum/agostinelli

Mut oder Wut oder was?

Wenn die smarten Jungs mit der hübschen Frisur, die da auf den alten Bildern der „Gamblers“...

aus der kulturszene

Chromik leitet Messe ViennacontemporaryWien Johanna Chromik, die gebürtige Polin, die in Deutschland aufwuchs, folgt damit auf...

Welt

Feurig

Das Label Aviva verleiht der Bademode bei einer Modenschau in der sri-lankischen Hauptstadt Colombo eine scharfe Note. AFP

Verspielte Großkatze

Während der kleine bengalische Tiger in Spiellaune ist, gähnt seine Mama Clarita im Huachipa Zoo nahe der peruanischen Hauptstadt Lima noch ganz entspannt. Diese Tigerart steht auf der Liste der vom Aussterben bedrohten Tierarten. Schätzungen zufolge leben nur mehr 2000 Exemplare dieser Königstiger in freier Wildbahn. Ap

Und da war noch . . .

. . . ein Betrunkener, der sich Dienstagfrüh in Pasching (Bezirk Linz-Land) in der Adresse...
Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie die VN in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.