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Titelblatt

Starke Auftritte

Theater Kosmos zeigt junges Stück und baut Zusammenarbeit mit Österreichs Bühnen weiter aus. »D7 VN/KH

Der ewige Thronfolger

Prinz Charles wird heute 70 Jahre alt. Fraglich ist, ob er nach jahrzehnte­langem Warten Lust hat, britischer König zu werden. »C10

140

Millionen Euro wird Lebensmittelhändler Gunz heuer voraussichtlich umsetzen. Nun will die Firma mit Sitz in Mäder am US-amerikanischen Markt expandieren und eröffnet in Los Angeles seinen in­zwischen dritten Logistikstandort. »D1

Dieb in betreuter Einrichtung

Am Landesgericht Feldkirch wurde ein Jugendlicher zu 960 Euro Geldstrafe verurteilt, weil er als Betreuter in einer sozialen Einrichtung zum Dieb wurde. »B1

Brände in Kalifornien

Die heftigsten Feuer in der Geschichte Kaliforniens wüten weiter. Föhnwinde und Trockenheit könnten die prekäre Lage noch weiter verschärfen. »D8

Politik

100 Jahre

„Das Talent, Gemeinsamkeit herzustellen, ist etwas, was im Herzen das Österreichische...

Politik in kürze

Milliarden für Türkeiankara, brüssel Die EU-Milliardenhilfen zur Versorgung syrischer Flüchtlinge in der Türkei könnten nach...

Vorarlberg

Zum Aidstest ermutigen

Bregenz Seit Einführung des HIV-Selbsttests im Sommer wurden in den Vorarlberger Apotheken bereits...

Neue Erkenntnisse in Sachen Datenschutzregelung

Nach der neuen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist die Verarbeitung personenbezogener Daten jedenfalls rechtmäßig, wenn die betroffene Person dazu ihre Einwilligung für einen oder auch mehrere bestimmte Zwecke gegeben hat. Einwilligung: Diese muss freiwillig erfolgt sein.Der Oberste Gerichtshof...

Spitzenlook

Julia (22) aus Höchst verschafft sich mit diesem Kleid den modischen Durchblick. VN/Steurer

Lokal

Nur noch Brandschutt

Ein Brot-Verkaufswagen ist Dienstagfrüh im Dornbirner Stadtteil Rohrbach völlig ausgebrannt. Auslöser für das Feuer dürfte laut Polizei ein technischer Defekt der Gasheizung gewesen sein. Die 54-jährige Verkäuferin wurde zur Kontrolle in das Stadtkrankenhaus Dornbirn gebracht, sie dürfte aber unverletzt geblieben sein, hieß es. Die Frau hatte gegen 6 Uhr die Gasheizung aufgedreht. Unmittelbar danach kam eine Stichflamme aus der Gasflasche und der Container fing Feuer. Die Verkäuferin alarmierte die Feuerwehr, die die Flammen zwar rasch löschen konnte, von dem Verkaufswagen blieb jedoch nur noch Schutt und Asche übrig. Ein neben dem Fahrzeug geparkter Pkw wurde durch den Brand ebenfalls erheblich beschädigt. Fremdverschulden wird ausgeschlossen. sonnberger/vol.at

Edelsteine im Gepäck

Lindauer Polizisten stellten am Dienstagmorgen bei der Kontrolle eines bulgarischen Buspassagiers...

Dornbirn

Bregenz

Neu eingekleidet

Die Vorbereitungen für die kommende Skisaison sind auch beim Skiclub Oberland (SCO) in vollem Gange. Für einen einheitlichen Auftritt von Kaderläufern, Trainern und Vorstandsmitgliedern gab es vor Kurzem eine neue Vereinsbekleidung – zur Verfügung gestellt von Intersport in Rankweil. Hochmotiviert für die Rennsaison können es die Kaderläufer nach der Einkleidung kaum erwarten, diese auf der Piste auszuprobieren. IntersporT

Topturner zu Gast

Am Samstag, 24. November, findet ab 11 Uhr in der Sporthalle beim Gymnasium in Lustenau die 18. österreichische Staatsmeisterschaft im Team-Turnen statt. Von den jüngsten Turnerinnen und Turnern bis hin zu Österreichs EM-Teilnehmerinnen wird bei der österreichischen Staatsmeisterschaft Turnsport auf internationalem Niveau geboten. Die Turnerschaft Lustenau lädt herzlich zu diesem sportlichen Großereignis ein. Gemeinde

Bludenz

Feldkirc

Bruderschaften wachsen

götzis Die Pflege der Barmherzigkeit als christliche Tugend sowie Beiträge zur Unterstützung...

Chronik

Leserbriefe

Kinderrechte für alle?

Jedes Kind hat das Recht auf Gleichbehandlung, das Recht auf beide Elternteile und das Recht auf Schutz vor Gewalt und Verfolgung. Diese Verantwortung hat der Staat gegenüber jedem Kind, das in Österreich lebt, egal ob mit oder ohne Staatsbürgerschaft. So steht es zumindest in der Kinderrechtskonvention der UN, die Österreich 1990 unterschrieb. Dass dies jedoch nicht in Taten umgesetzt wird, beweist der Fall der Familie Poghosyan/Khachatryn, die im Jahre 2014 in Österreich um Asyl ansuchte. Die Familie besteht aus einer schwangeren Mutter, einem Vater und einem Kleinkind. Seit die Familie in Sulzberg lebt, haben sie sich integriert. Trotz der vorbildhaften Integration wurde die Familie verhaftet und die Abschiebung droht. Der Vater und kleine Junge wurden dabei von der Mutter getrennt, die aufgrund der Stresssituation Wehen bekam und ins Krankenhaus gebracht werden musste. Durch diese Aktion kam es zu mehreren Kinderrechtsverletzungen. Es darf uns nicht egal sein, dass Österreich gegen unterschriebene Richtlinien verstößt, und dass Kinder ihrem gewohnten Umfeld gewaltsam entrissen werden. Denn die Kinder können am wenigsten für die Probleme, die durch Erwachsene geschaffen werden. Seit über fünf Jahren setzen wir uns für die Bekanntmachung der UN-Kinderrechte und SDG ein!Lilli Deutsch, Jugendbotschafter der Caritas Auslandshilfe,Feldkirch

Demo der Menschlichkeit

Sehr geehrte Redaktion, besten Dank für den Bericht, der leider die konkreten Forderungen nicht erwähnt, wie z. B. dass das humanitäre Bleiberecht Anwendung finden soll und wieder in die Zuständigkeit der Länder und Gemeinden gehört und dass Abschiebungen nur dann erfolgen dürfen, wenn ein Vertreter Österreichs vor Ort (z. B. Botschaftsangehöriger in Afghanistan) persönlich für die Sicherheit der abgeschobenen Person garantiert. Der letzte Satz Ihres Berichts ist falsch, denn die Teilnehmer legten sich auf den Boden als Zeichen, dass die Demokratie in Österreich am Boden liegt, weil die unsoziale menschenverachtende Vorgangsweise der Regierung bei Abschiebungen von der Bevölkerung schon lange nicht mehr mitgetragen wird.Mag. Christoph Wychera, Bregenz

Die Migrationswelle

Sie reiten und reiten auf dieser Welle dahin; seit 2015 surfen die FPÖ und ÖVP einvernehmlich, wendig und verbissen weiter. Lösungen und Absichten wurden und werden kundgetan, wie etwa die konzentrierte Unterbringung von Migranten (eventuell in Kasernen), die Bildung von Anlandeplattformen in Nordafrika (mit den unheilvollen Massenlagern), das Schüren von Ängsten, die sinnwidrige Abschiebung von gut integrierten Lehrlingen, die Ablehnung des UN-Migrationspaktes, der vor allem ein allgemeiner Impuls für die Bewältigung des nicht nur in Europa sondern des weltweit zunehmenden Migrationsbedrängnisses wäre, und schließlich vor kurzem, der das ganze Land aufregende Anlauf zur Abschiebung der armenischen Flüchtlingsfamilie, die vor bereits fünf Jahren Zuflucht und Wertschätzung in Sulzberg gefunden hat. Der Gemeinde und dem Land wird aus Wien nicht zugestanden, der Familie mit dem dreijährigen Kind das humanitäre Bleiberecht zu gewähren. Gesetz ist Gesetz, und die Zuständigkeit liegt bei der Regierung. Was für ein Gesetz ist das, welches ein Kinderrecht derart missachtet! Ein solches Gesetz könnte man, müsste man ändern. Mitgefühl und Menschlichkeit sollte der Maßstab in der Migrations- und Asylfrage sein. Es bleibt die Hoffnung, dass ein bewusst gemeinsames Bemühen in einer gut funktionierenden Demokratie zu gerechten Lösungen führt.Alois Schwienbacher, Altach

Spionagefall

Um den für viele Österreicher-(innen) unbegreiflichen Knicks vor Putin einigermaßen vergessen zu lassen, sollte Frau Kneissl jetzt bei ihrem Schweizer Kollegen Cassis Informationen einholen, wie man in den 70er-Jahren, als ein ähnlicher Spionagefall aufflog, vorgegangen ist. Jeanmaire, ein hoher Militär, hatte jahrelang für die damalige Sowjetunion spioniert. Wird es Frau Kneissl wagen, ihr Idol Putin ohne zu knicksen einer Befragung zu unterziehen? Wünschenswert wär’s allemal.Hans Gamliel, Rorschach (CH)

Streik der Metaller

Ich glaube, dass eine Erhöhung von fünf Prozent oder mindestens 100 Euro für einen Arbeitgeber übertrieben ist. Was macht ein kleiner Betrieb, der noch nicht so einen Maschinenpark im Besitz hat? Die Herren der Gewerkschaft haben keine Ahnung, was ein Mitarbeiter kostet. Verlangen kann man immer, aber ob man das zahlen kann, ist eine andere Frage. Was macht die Gewerkschaft bei einem Rückgang der Vollbeschäftigung? Hilft die Gewerkschaft den Arbeitgebern in finanzieller Hinsicht? Auf der Strecke bleibt der Dienstgeber. Was macht die Gewerkschaft bei der Dienstleistung von Verkäuferinnen (überhaupt Handel), die immer noch vom Gehalt her extrem hinterherhinken. Es sind immer die gleichen Berufe, die streiken. Eine gute Gewerkschaft ist viel wert! Bei den Pensionisten ist die Rede von lächerlichen 2,5 Prozent, die es eigentlich benötigen würden. Leider haben wir nicht solche Vertreter, die uns zur Seite stehen, aber für die wichtig ist, dass die eigene Tasche voll ist.Helmut Zanetti, Sulz

Authentizität von

MeinungenZu den Leserbriefen von Pfr. Trentinaglia „Wie kann es sein?“ und Fr. Gertrude Pack „Erinnerungen“ in den Vorarlberger Nachrichten vom 5. 11. 2018 darf ich mich wie folgt äußern: „Ich kann Ihre Sätze nur vollinhaltlich unterstreichen. Sie haben alles auf den Punkt gebracht, wie es in unserer armseligen Politik heute läuft. Danke für Ihr Engagement! Ich würde mir wünschen, es wären noch viele Staatsbürger Ihrer Meinung!“Waltraud Marent, Bregenz

Sport

Fußballszene

Neuer TrainerVigo Celta Vigo hat Cheftrainer Antonio Mohamed entlassen.

Wohin

20 Uhrsal, schaan

Das Schauspielhaus Zürich zeigt den Walser-Roman „Jakob von Gunten“ in einer Bühnenfassung von Barbara Frey und Amely Joana Haag. Aufführungen: 14. und 15. November, jeweils 20 Uhr. Einführung jeweils um 19.30 Uhr. Ticket-Tel. 00423 237 5969.  JAKOB VON GUNTEN

19 Uhrstadtbücherei, dornbirn

„Offen oder geheim. Vom Umgang mit HIV“. Matthias Gerschwitz („Endlich mal was Positives“) zeigt mit seiner positiven Lebenseinstellung, dass man mit HIV das Lachen nicht verlernen muss und auch mit einer unheilbaren Krankheit zukunftsorientiert leben kann. Eintritt frei!  gerschwitz

Menschen

Der ewige Thronfolger

London Mit einem typisch Englischen Garten haben die Beete in der offiziellen Residenz von...

Ein Mekka für Feinschmecker

Feine Essige, Öle, Gewürze, Pesto, Pasta und Schokolade: Das Feinkostgeschäft von Bettina, Jacqueline und Patrick Egle...

Markt

Tom Tailor sieht rot

hamburg Für die Modekette Tom Tailor ist der heiße Sommer und die schleppend vorankommende...

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Dienstag bei moderatem Volumen mit leichterer Tendenz...

Kultur

Soltani als Kurator

Der international gefeierte Vorarlberger Cellist Kian Soltani tritt nun in der Propstei St. Gerold als Kurator einer Konzertserie auf, in der am 16. und 17. November Klassik auf Jazz trifft. Am ersten Abend ist David Helbock mit Random Control dabei. SOV/Mathis

Welt

aus aller welt

MordverdachtMünchen Ein Hilfspfleger soll fünf alte Männer und eine Seniorin in ganz Deutschland mit Insulin...

Süße Kreation

Die französische Schaupielerin und Sängerin Anais Delva präsentierte essbare Mode auf der Chocolate-Fair-Messe in Paris. AFP

Nahrung vor der Nase

Der Eukalyptusbaum, ein Paradies! Direkt in seiner Nahrungsquelle sitzt dieser junge Koala im Zoo von Duisburg. Die Beuteltiere ernähren sich fast ausschließlich von Blättern und Rinde sowie Früchten ganz bestimmter Eukalyptusarten. AP
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