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Titelblatt

Da schau her!

Die Teilnehmer der Sulner Erlebniswoche entpuppten sich im Walderlebnispfad als echte Leseratten. »A5 

5,8

Millionen Euro investiert die Silvretta Montafon in die neue Jöchle Bahn im Valisera-Gebiet. Der gebrauchte 6er-Sessellift aus Salzburg ersetzt ab der kommenden Wintersaison die beiden Jöchle Schlepplifte sowie die Älpli Bahn. »A6

Zurück in Gewinnzone

Zumtobel im ersten Quartal wieder mit Gewinn. CEO Alfred Felder sieht Konzern auf richtigem Kurs. Fokus liegt nun auf Kernkompetenz. »D1

„Nachhaltig Bauen“

Das Modell „Nachhaltig Bauen“ unterstützt Gemeinden beim energetisch und ökologisch optimierten Bauen. Derzeit ist das 100. öffentliche Gebäude im Entstehen. »A7

Gefängnis für Autoknacker

Wegen einer Einbruchsserie in Vorarlberger Autohäuser sind am Landesgericht Feldkirch zwei Serben zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt worden. »B1

Wolfurt nun Tabellenführer

Mit einem 2:0-Heimsieg über den bisherigen Leader DSV hat sich der FC Wolfurt in der Vorarlbergliga, zumindest für 24 Stunden, an die Tabellenspitze gesetzt. »C3

Faszination Michael Jackson

Michael-Jackson-Kenner Alex Gernandt erklärt, was den Menschen hinter der Maske ausgemacht hat und warum er der King of Pop ist. »C10

Politik

Abmarsch

Die FPÖ wird wohl froh sein, dass bereits im Sommer der Führungs- und Generationenwechsel an der...

Politik in kürze

Keine Bomben für Saudi Arabienmadrid Spanien hat die Auslieferung von 400 lasergesteuerten Bomben an Saudi-Arabien gestoppt.

Vorarlberg

Sommerserie 10

Letzter Brief von Richard Wassermann Erinnerst Du Dich an das Berlioz-Konzert im Musikverein,...

Lieblingskleid

Vizemiss Austria Izabela (24) aus Lauterach nimmt ihr Lieblingskleid aus dem Sommer mit in den Herbst. VN/Steurer

Lokal

Motorrad prallt gegen Pkw

Schwere Verletzungen erlitt am Dienstag ein Motorradfahrer bei einem Unfall in Kennelbach. Der Biker war auf der Langenerstraße talwärts unterwegs, als der Pkw aus einer Hauseinfahrt bog. Beide versuchten durch Bremsmanöver, einen Zusammenstoß zu vermeiden, das Motorrad krachte jedoch gegen den Kotflügel des Autos. Die Straße war während der Aufräumungsarbeiten gesperrt. vol.at/Pletsch

Bludenz

Feiern und tanzen

Die Hohenemser Tanzschule „Move4Style Dance Factory“ lädt am Samstag, 15. September, in der...

Bregenz

Feldkirc

Den Raum erfahren

götzis, Rankweil Das Raumbild Vorarlberg 2030 ist ein strategisches, landesweites Konzept das einen Rahmen...

Dornbirn

Vorteilsclub

Chronik

Sport

Wohin

19.30 Uhrhardturm-areal, zürich

Der Cirque du Soleil schlägt vom 5. September bis 14. Oktober sein zum Markenzeichen gewordenes Zirkuszelt in Zürich auf und zeigt die einzigartige Show „Totem“. Die faszinierende Reise durch die Evolutionsgeschichte der Menschheit ist auf dem Hardturm-Areal zu sehen. VVK: Ticketcorner, Eventim, Musikladen. Daniel Fulloon/Kym Barrett/Cirque du Soleil Inc.

ab 10.30 Uhrinnenstadt, feldkirch

Die französische Compagnie Les Décatalogués bringt das Fernsehen live und in 3D auf die Straße. Im Walkact „TV(i)MONDE“ tritt das leibhaftige Fernsehen in direkten Kontakt mit dem Publikum. Die Performance möchte dazu animieren, die Beziehung zwischen Fernsehen und Mensch zu reflektieren. www.luaga-losna.at  compagnie les décatalogués

Menschen

Kulinarik und Musik in Eichenberg

Unter dem Motto „Schönblick & Partner“, startete am Dienstagabend eine neue Veranstaltungsreihe im Hotel Schönblick in Eichenberg, bei dem die Gäste jeweils mit einem Partner des Hotels empfangen werden. Zum Auftakt wurden die Besucher von Erich Karner vom Weingut Söll aus der Südsteiermark mit edlen Tropfen durch den Abend begleitet.

Markt

Wirtschaft Aktuell

Lego beliebterBillund Der dänische Spielzeughersteller Lego hat sich nach einer Talfahrt wieder stabilisiert.

Benzin soll was kosten

Das von einer Wirtschaftskrise geschüttelte Venezuela will Benzin an die Bevölkerung faktisch...

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Dienstag bei durchschnittlichem Volumen mit leichterer...

Leserbriefe

Wälderbahntrasse

Letzte Woche hatte ich Gelegenheit zu einer Radreise von Toblach in Südtirol über...

Gesteinsabbau versus Sicherheit

Bei der geplanten Steinbrucherweiterung in Hohenems-Unterklien, die 1998 in einer ähnlichen Form von der Firma Rhomberg schon einmal angedacht war (damals in drei Behördenverfahren negativ beurteilt), kommt, wenn man die Natur, das Ortsbild, das Trinkwasser und die zu erwartenden Lärm- und Staubbelastungen für die Anrainer ausblendet, ein schlagendes Argument zum Vorschein: Sicherheit. Sicherheit für die Bevölkerung im Unter- und Oberklien sowie in Emsreute. Das Gelände um den Breitenberg wurde schon früher von mehreren Geologen als instabil eingestuft, mit der Empfehlung, den Berg in Ruhe zu lassen. Wenn man sich an den Felssturz 1971 im Oberklien erinnert, kann man sich ausmalen, was alles passieren könnte. Dass dieses Gebiet instabil ist, wurde 1993 im Zuge einer Kontrolle des jetzigen Steinbruchs bestätigt: Bei diesen Kontrollen durch den von der Berghauptmannschaft bestellten Geologen stellte sich heraus, dass die Felswand hinter dem Abbau keine ausreichende Stabilität mehr aufwies. Bedingt durch eine Unterschneidung der Felswand infolge des Gletscherschliffes entstanden Klüfte mit einem hohen Durchtrennungsgrad (Felskeil mit zehn Meter Breite und 100 Meter Höhe). Um ein Abstürzen zu verhindern, musste die Felswand mit Ankern gesichert werden.Nun soll genehmigt werden, den letzten intakten Bereich zwischen Felssturz Oberklien und Steinbruchgelände ebenfalls zu zerstören und zu destabilisieren. Wer kann uns Sicherheit geben, wer trägt Verantwortung?Peter Buschta, Hohenems

Erlebt Hausverstand eine Wiedergeburt?

Schön wäre es. Und vor allem gut für das Rheintal, wenn es um das Hochwasserschutzprojekt Rhesi geht. Ich will hier nur kurz zu zwei Themen Stellung nehmen. Die geplante Dammabrückung in Koblach ist sowohl aus dem Grund der Hochwassersicherheit als auch aus dem vorgeschobenen Grund einer ökologischen Aufwertung am Rhein völlig sinnlos. „Für die Hochwassersicherheit ist eine Dammabrückung in Koblach nicht erforderlich“ – Aussage von Dr. Markus Mähr, Planungsleiter im Rhesi Projekt, 3. Juli 2017.Die ökologische Aufwertung, die als Begründung für die Aufweitung (von 95 m auf über 300 m) genannt wird, kann es nicht geben, weil sich durch die beständige Auflandung von Geschiebe keine biologische Basis bilden kann. Außerdem fehlt die erforderliche Durchlässigkeit der umgebenden Landschaft und die Existenz großflächiger Schutzgebiete als Refugien und Ausbreitungsquellen. Der für die Gemeinde Meiningen absolut notwendige Ehbachverschluss kann (nach der Wiedergeburt des Hausverstandes) nur bei der Ehbachbrücke errichtet werden! Durch diese Standortwahl können im Bereich Koblach-Meiningen 100 Millionen Euro eingespart werden, ohne dass es zu einer Verminderung der Hochwassersicherheit im Rheintal kommt. Auch der Planungsleiter des Projektes Rhesi, Dr. Markus Mähr, hält diesen Standort bei der Ehbachbrücke für sehr gut!Othmar Amann, Koblach

Kultur

Nachrichten mal anders

Feldkirch Ein seltenes Bild zieht die Blicke auf sich: Ein Riese im Blaumann spaziert durch die...

Aus der Kulturszene

„Waldheims Walzer“ im Oscar-RennenWien Österreich geht 2019 mit Ruth Beckermanns Dokumentaressay „Waldheims Walzer“ ins Rennen...

Welt

Sexy am Strand

Das Label Agua Clara präsentierte diesen knappen Bikini aus seiner Kollektion in Miami Beach. Ap

Seltener Nachwuchs

Eine Madegassische Spinnenschildkröte ist im Zoo Hannover aus dem Ei geschlüpft. In freier Natur sind die Tiere vom Aussterben bedroht. Die Weibchen legen pro Jahr ein einziges Ei, das im Inkubator ausgebrütet wird. Die Baby-Schildkröte wiegt 13 Gramm und ist so groß wie eine Zwei-Euro-Münze. dpa
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