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Titelblatt

Einen guten und sicheren Start ins Schulleben

Etwas mehr als 4000 Erstklässler beschreiten heute in Vorarlberg einen neuen Lebensabschnitt. Mit der traditionellen Plakat-Aktion „Denk dran Schulanfang“ mahnen die VN die Kfz-Benutzer wieder zur Vorsicht. »A6 VN/lerch

Stolze Ausbeute

Bei den U-20/16-Titelkämpfen in Dornbirn holen sich Vorarlbergs Leichtathleten (im Bild Anna Mager) insgesamt 23 Medaillen. »C1

Wilde Bewohner

Steinmarder fühlen sich in der Nähe von Menschen pudelwohl. Bei Autofahrern sind sie allerdings als Zerstörer verschrieen. Kein Kabel oder Schlauch im Motorraum ist vor den Raubtieren sicher. Böse Absicht steckt allerdings nicht dahinter, sondern vielmehr das Revierverhalten. »A9

Alko-Lenker stürzte in Wald

Ein alkoholisierter Alphirte ist Sonntagfrüh in Frastanz mit einem Pkw rund 50 Meter in steiles Waldgelände abgestürzt. Der 35-Jährige kam von einem schmalen Güterweg ab, daraufhin rutschte das Auto ab und blieb an Bäumen hängen. Der Mann wurde schwer verletzt. »B1

Musik abseits des Mainstreams

Das elfte Soundsnoise-Festival, das am kommenden Wochenende im Spielboden in Dornbirn stattfindet, bietet Musik für all jene, denen der Einheitsbrei zu langweilig ist. Das Programm besticht einmal mehr durch eine spannende Mischung aus verschiedenen Musikgenres. »D4

Politik

Keine Panik

Gelegentlich sind auch die beklemmendsten Nachrichten nicht wert, sich übermäßig darüber...

Militärparade ohne größere Provokation

Nordkorea hat am Sonntag mit einer Militärparade sein 70-jähriges Bestehen gefeiert. Machthaber Kim Jong-Un nahm das Defilee mit zahlreichen Soldaten, Artillerie, Panzern und Raketenwerfern in der Hauptstadt Pjöngjang ab. Bei dem Aufmarsch waren jedoch keine Interkontinentalraketen zu sehen – offenbar sollte die US-Regierung nicht verärgert werden. AFP

Politik in kürze

Kopftuchverbot an Schulenwien Nach dem Vorstoß für ein Kopftuchverbot in Kindergärten soll nun auch über ein solches...

Vorarlberg

Lauf über die Berge

Gargellen Mit einem Favoritensieg endete die zweite Auflage der Frauen-Berg-Gaudi in Gargellen.

Fehler zugeben?

Warum können viele Politiker nicht einfach zugeben, dass sie Mist gebaut haben?

Immer und überall

Julia (21) aus Höchst findet immer und überall ein Plätzchen um sich fit zu machen. VN/Steurer

Lokal

Ein Haus in Flammen

Ein leer stehendes Einfamilienhaus in Satteins ist am Sonntagmorgen aus noch ungeklärter Ursache niedergebrannt. Ein 22-Jähriger nahm gegen 6 Uhr Brandgeruch wahr und sah im Dachbereich Rauch und Flammen. Als die Feuerwehr eintraf, stand das Haus bereits in Vollbrand. Verletzt wurde niemand. Die Feuerwehr stand mit rund 100 Personen im Einsatz. Ebenfalls im Einsatz befanden sich das Rote Kreuz und der Samariterbund mit zwölf Personen. Ein Übergreifen der Flammen auf umliegende Gebäude wurde verhindert. Die Brandursache ist derzeit noch unbekannt. Feuerwehr satteins

Motorrad in Diebeshand

Bregenz Im Zeitraum vom 1. Juni 2018 bis zum vergangenen Freitag stahl ein bislang unbekannter...

Feldkirc

Bludenz

Bregenz

Dornbirn

Chronik

Sport

Torreicher Heimsieg

Einen herben Rückschlag hat der Tabellendritte in der Landesliga erlitten. So schlitterte Göfis auswärts in Schruns in ein 3:7-Debakel. Unser Bild zeigt das Elfmeterfoul von Göfis-Goalie Raphael Schwarz an Johannes Ganahl. Den fälligen Strafstoß verwandelt dann Michael Flöry zum 6:3. Bemerkenswert: Die frühe 2:0-Führung der Montafoner nach zwölf Minuten konterte Göfis innert drei Minuten. Da gelangen Adrian Klammer und Ariel Germiniani zwei Treffer zum zwischenzeitlichen Ausgleich. Doch zwei Treffer kurz vor der Halbzeit durch Philipp Dorner (42.) und Pablo Henrique de Meneses Nascimento (43.) brachen schließlich die Gegenwehr der Mannschaft aus Göfis. Schruns, das nach dem Tod von Kapitän Johannes Leitner in Trauerflor spielte, rückte dank des Erfolgs in der Tabelle um zwei Plätze auf Rang neun vor. steurer

Historischer Triumph

Naomi Osaka hat mit dem 6:2-, 6:4-Finalsieg bei den US Open über Serena Williams Tennis-Geschichte geschrieben. Die 20-Jährige kürte sich zur ersten Grand-Slam-Siegerin Japans. Sogar Premierminister Shinzo Abo dankte via Tweet, dass Osaka in dieser harten Zeit der Nation einen Schub an Inspiration gab. Osaka selbst wirkte bei den Feierlichkeiten fast schüchtern, hatte sie doch ihr Idol besiegen können. Überschattet wurde der Triumph von den Buh-Rufen des New Yorker Publikums. afp

Silber in Bundesliga

Nach Triumphen 2009 (mit Vandans), 2011 (Linz), 2013 (Kirchdorf) und 2014 (Klosterneuburg)...

Wohin

9–19 UhrKreuzkirche, hirschegg

Die Ausstellung „Adam Eva and more – Bilder zur Bibel“ von Salvador Dalí ist nach der Ausstellung in Fischen (D) seit 22. 8. in der evangelischen Kreuzkirche in Hirschegg im Kleinwalsertal angekommen. Dalí hat 1964/65 eine lateinische Vulgata-Bibel illustriert und dafür 105 Bilder als Lithografien geschaffen. 30 davon werden in der Ausstellung der Kreuzkirche als leicht verkleinerte Druckversion gezeigt und von Dr. Specht, einem Kenner der Theologie und Kunst, beschrieben. Zugänge zu Kunst und biblischer Theologie werden so angeboten und lebendig. Die Lithografien sind aus rechtlichen Gründen relativ unbekannt geblieben, weil juristischer Streit eine prominente Veröffentlichung bisher verhindert hatte.Die Ausstellung ist noch bis Sonntag, 16. 9., täglich von 9 bis 19 Uhr geöffnet. „EHEBRECHERIN“, DALI

Menschen

Ein spannender Dialog

Als Dialog zwischen regionaler und internationaler Kunst sowie zwischen privater und öffentlicher Sammlung ist die bisher sehr erfolgreiche und außergewöhnliche Ausstellungsreihe gedacht, die heuer zum dritten Mal zeitgenössische Kunstwerke von acht Künstlern aus der Sammlung Erhard Witzel ausgewählten Arbeiten von ebenfalls acht Künstlern der Sammlung des Vorarlberg Museums im...

Ein großes Fest zum Auftakt

Im September startet traditionell die neue Spielzeit am Vorarlberger Landestheater. Am Wochenende fand ein großes Fest zum Auftakt statt. Den Anfang machte heuer nicht ein Theaterstück, sondern ein Liederabend: Die neue Intendantin Stephanie Gräve und das neue Ensemble wollten damit das Publikum auf besondere Art und Weise willkommen...

Promis im Blitzlicht

Bill Daily gestorbenLos Angeles Der amerikanische Schauspieler Bill Daily (91), der an der Seite...

Markt

Mehr Geld für Griechen

Nach jahrelangen Sparmaßnahmen hat der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras seinem Land...

Kultur

Unabhängig und kompakt

Dornbirn Das Soundsnoise-Festival hat sich längst einen fixen Platz im Vorarlberger Konzertkalender...

Leserbriefe

Abkehr von der Natur

Zum VN-Bericht „Mutterschaft verschlechtert Wohlbefinden vieler Frauen“ vom 1. 9. 2018:Was soll damit suggeriert werden? Wer will suggerieren, dass die natürlichste Sache der Welt, die tagtäglich ungezählte Male seit der Naturerschaffung passiert ist, ohne die wir gar nicht leben würden, schlecht für Frauen ist? Diese Überschrift beweist mir wieder, wie weit weg der heutige Mensch von unser geliebten Natur, unserer Mutter Erde ist, oder aber wie weit manche (machthungrige?) Menschen sind und meine Mitmenschen in eine illusorische Umwelt stecken wollen und eine abstruseWelt vortäuschen wollen, die mit Egoismus, Digitalisierung und Naturverleugnung durchzogen wird. Natürliche Gesetze werden als „krank machend“ beschrieben. Damit wir mehr in unsere Gleichberechtigung und Selbstverwirklichung investieren.Diese Abkehr von der Natur führt nur zum Geschlechter- und Generationenkampf, zur Ausbeutung, zu Misstrauen und Unglaube und einem Glauben an einen starken Retter. Es wird Zeit, wieder mit der Natur zu leben, mit der Erschaffung zu leben, an sich zu glauben und Verantwortung zu übernehmen. Ich wünsche es mir für meine Mitmenschen.Harald Nagelseder, Feldkirch

Ufwacha, Ufstoh, Mitgoh!

Zum VN Leserbrief von Karl Netzer „As Langat“ vom 8. 9.:Sie können sicher sein, Herr Netzer, dass ich nicht der Feind der Montafoner bin, so wie ich das mit Bestimmtheit auch von meinen Kollegen sagen kann. Im Gegenteil, weil wir uns mit diesem Tal sehr verbunden fühlen und seine Naturschätze bewahren wollen, setzen wir uns ehrenamtlich also unbezahlt und unter erheblichem Zeitaufwand nicht nur für dieses Tal ein, sondern engagieren uns gegen Naturzerstörungen im ganzen Land. Meine Wurzeln sind teilweise im Montafon, meine Großmutter stammt aus dem Silbertal, mein Großvater aus Tschagguns. Die schärfste und berechtigte Kritik am Vorgehen der SIMO habe ich übrigens aus dem Montafon selbst gehört. Was die Arbeitsplätze anlangt, so ist es doch jetzt schon so, dass sich für diese großteils kein heimisches Personal finden lässt. Wenn Bürgermeister meinen, sie müssen das Tal an in- und ausländische Investoren verschachern, die ihre Projekte wie Geschwüre in gewachsene Strukturen hineinsetzen, so sollte das sehr kritisch gesehen werden. Beispiele aus der ganzen Welt zeigen, dass die heimische Bevölkerung, nachdem Investoren in das Land eingefallen sind und die Landschaften zerstört und ausgebeutet haben, sich ihrer Lebensgrundlage und Freiheit beraubt wiederfindet.Mag. Franz Ströhle, ­Obmann Vlbg. Alpenschutzverein, Dornbirn

Interpretation

Die Interviewpassage „Land in Afrika in Besitz nehmen . . .“ von Dr. Reinhard Bösch verursachte ein mächtiges Rauschen in den Medien. Sicherlich eine ungeschickte Formulierung und sollte nicht vorkommen. Es war ein aufgelegter 11er für die politischen Mitbewerber in Bezug auf absichtliche und – in einigen Fällen vielleicht auch unabsichtliche – Fehlinterpretation dieser Aussage. Sogleich wurde von Kriegsabsichten, Eroberung etc. schwadroniert. Auch Rücktrittsforderungen durften nicht fehlen. Dies hielt weiter an, auch als Dr. Bösch seine Aussage dahingehend erläuterte, dass damit die Sicherung von Schutzzonen mit militärischen Kräften für Migranten auf afrikanischem Boden gemeint war. Noch etwas, im militärischen Sprachgebrauch bedeutet „in Besitz nehmen“ die kampflose Einnahme eines Gebietes bzw. Raumes. Sonst müsste es heißen „erobern“ bzw. „gewinnen“. Mit der Erläuterung von Dr. Bösch, wie es tatsächlich gemeint war, müsste die „Wadl-beißerei“ der politischen Mitbewerber beendet sein, damit diese sich wieder ihrer parlamentarischen Arbeit zuwenden können.Günther Wieser, Lochau

Welt

Tierischer Druck

Bei der Fashion Week in New York schickte Carlton Jones sein Model mit einem animalischen Kimono über den Laufsteg. AFP

Kuschel-Giraffen

Mit seinen knapp eineinhalb Jahren hängt Giraffen-Nachwuchs Tajiri immer noch an seiner Mama April. Wie die beiden Paarhufer im Animal Adventure Park in Harpursville (New York) beweisen, ist auch in der Öffentlichkeit noch Kuscheln angesagt. AP

Und da war noch . . .

. . . ein betrunkener Radler, der ausgerechnet direkt vor der Polizeiwache in Bayreuth gestürzt...
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