Verfügbare Ausgaben:
Zoom
Textansicht einblenden

Titelblatt

Liensberger auf Rang vier

Erst Mikaela Shiffrin (vorne) stoppte im Halbfinale des Weltcup-Parallelslaloms in St. Moritz den Siegeslauf von Katharina Liensberger. Die Göfnerin erreichte mit Platz vier das beste Resultat ihrer Karriere. »C1,2 Ap

Megastau mit Folgen

Chaos bei Dornbirner Messekreuzung wie beim Gabalier-Konzert dürfte nicht das letzte sein.

Altach mit dem Rücken zur Wand

Die sportliche Situation wird immer prekärer, darüber können auch die Rekordzahlen beim SCR Altach nicht hinwegtäuschen. »C4, 5

Politik

politik in kürze

Zittern vor Brexit-VotumLondon Kurz vor der entscheidenden Brexit-Abstimmung am Dienstag im Londoner Parlament wird eine...

Vorarlberg

"Bin stolz auf mich"

In einem spektakulären Finale wurde am Samstag Vanessa Ponce de Leon (26) aus Mexiko zur schönsten Frau der Welt gekürt. Beim Wettbewerb in China hatten 118 Frauen um den Titel der „Miss World“ gekämpft. Izabela (24) aus Bregenz ging für Österreich ins Rennen, schaffte es am Ende aber nicht unter die Top 30. „Ich gönne es Vanessa von Herzen. Ich bin sehr stolz auf mich und froh, diese Erfahrung gemacht zu haben“, ließ Izabela (Bild M.) ihre Instagram-Follower kurz nach der Wahl wissen. Miss World, AFP

Starke Stimme

Lauterach Bislang war er es, der die Medaillen überreichte.

Roter Faden

Michaela (23) aus Bregenz mischt die dunkle Jahreszeit mit knalligen Farben auf. VN/steurer

Lokal

aus dem polizeibericht

17-Jähriger mäht Fußgänger niederLech Ein betrunkener 17-jähriger Führerscheinneuling ist in der Nacht auf Samstag in Lech in...

Frontalcrash auf der L 200

Eine 62-jährige Autofahrerin ist am Freitag auf der L 200 in Andelsbuch frontal gegen einen entgegenkommenden Lkw gekracht. Laut Polizei war die Frau kurz nach 13.30 Uhr in Richtung Bezau unterwegs, als sie unvermittelt auf die Gegenfahrbahn geriet. Sie wurde mit der Bergeschere aus dem Fahrzeug befreit und per Hubschrauber ins Spital gebracht. Die L 200 musste rund eineinhalb Stunden gesperrt werden. Vol.at/Rauch

Mieser Mietbetrüger

feldkirch Bis zuletzt beteuerte der 49-jährige Brite, dass er seine Rechnung bezahlen wollte.

Dornbirn

Vorarlbergs Fotoschätze

Dornbirn, Lustenau Die Elektrische Bahn Dornbirn–Lustenau (EBDL) verkehrte in den Jahren zwischen 1902 und...

Bregenz

Bludenz

Adventmarkt Weiler

Beim traditionellen Adventmarkt in Weiler am ersten Adventwochenende gab es auch einen Auftritt des Heiligen Nikolaus. Gerade die jüngsten Besucher freuten sich über diesen Auftritt besonders. Abgesehen vom Nikolaus bot der Markt Kunsthandwerk, die typischen Leckereien der Adventzeit sowie musikalische Einlagen der Adventcombo Weiler. egle

Feldkirc

Chronik

Sport

Ski alpin

Weltcup-Herren-Riesentorlauf Val d‘Isere 1. Marcel Hirscher (AUT)

Kein Erfolgbeim Debüt

Das Trainerdebüt von Ralph Hasenhüttl bei Southampton ist für den Steirer nicht nach Wunsch verlaufen. Die „Saints“ verloren am Samstag in der englischen Premier-League auswärts gegen Cardiff City mit 0:1 und fielen damit an die 19. und vorletzte Stelle zurück. Auf den ersten Nicht-Abstiegsplatz fehlen derzeit drei Punkte. „Unsere Mentalität war okay, wir haben nie aufgegeben“, erklärte der Steirer. „Ich habe einige gute Dinge gesehen, aber wir haben zu viele Fehler gemacht. Wir wissen, dass wir noch einen harten und langen Weg vor uns haben.“ Reuters

Fussballszene

EntlassungKabul Nach Missbrauchsvorwürfen aus dem afghanischen Frauen-Nationalteam hat die...

Biathlon, Weltcup in Pokljuka, Herren: Verfolgung (12,5 km): 1. Johannes Thingnes Bö (NOR) 30:20,4 Minuten/3...

Wintersport

ÜberraschungssiegVancouver Beim Grand-Prix-Finale der Eiskunstläufer in Vancouver hat die 16-jährige Japanerin Rika...

3 Fragen 3 Antworten

Heute startet das österreichische Eishockeynationalteam in Innsbruck mit der Vorbereitung für die...

Menschen

Digitale Zukunft in aller Munde

Interactive Snow (IAS). Unter diesem Übertitel trafen sich Experten aus ganz Europa zu einer Konferenz im Oberlecher Paradehotel Burg Vital von Thomas und Hannelore Lucian. Über zwei Tage hinweg standen Themen wie Künstliche Intellegenz und Medien und der Erfahrungsaustausch im Mittelpunkt. Herausgeber Eugen A. Russ und Eugen B.

Den Advent genießen

Das Jugend- und Bildungshaus St. Arbogast lud am Wochenende all jene ein, die Sehnsucht nach einer erfüllten Adventzeit ohne Hektik und Stress haben. Groß und Klein konnten im vorweihnachtlich geschmückten Hof Köstlichkeiten aus der Arbogaster Küche genießen, den Weisheitsgeschichten mit „Frau Wolle“ sowie den Gedanken von Caritasseelsorger Elmar Simma und dem Adventsingen unter der Leitung von Chorleiter Oskar Egle...

Weihnachtsmarkt bei Parade-Technikfirma

„Es geht uns gut, und gerade in der Weihnachtszeit ist es wichtig, auch an andere zu denken“, meinte Tobias Hämmerle beim ersten Weihnachtsmärktle im Park neben der Zentrale der Innovationsfabrik Heron im...

Promis im Blitzlicht

Höhepunkte und Tiefschlägeberlin Nach der Trennung von ­seiner Ehefrau Lilly und einem...

Markt

Wirtschaft Aktuell

China droht KanadaPeking China hat Kanada wegen der Festnahme der Finanzchefin von Huawei mit „schwerwiegenden...

Vor der Pleite

Der Raststättenbetreiber Rosenberger ist pleite und will heute den Antrag auf Eröffnung eines Sanierungsverfahrens stellen. Benötigte Kredite seien überraschend nicht freigegeben worden. Laut KSV1870 ist zunächst nur die Rosenberger Restaurant GmbH betroffen. Ein Standort des Unternehmens mit chinesischen Eigentümern befindet sich in Hohenems. VN

Tipps zum Jahresende

Rankweil Zur Prüfung der letzten Steueraktivitäten einige Tipps für Unternehmer in...

Elf Fleischexperten

Sutterlüty hat eine umfassende Schulung für Teammitglieder der Fleisch-Bedienungs-Theke entwickelt. In 40 Trainingsstunden werden Themen von Tierhaltung, Zerlegung und Hygiene bis zu Grillen und Verkauf behandelt. Den Abschluss bildet eine schriftliche und mündliche Prüfung vor einer dreiköpfigen Jury. Nun fand die erste Abschlussprüfung statt, bei der die ersten elf Sutterlüty-Fleischexperten gekürt wurden. Sutterlüty

Wohin

18 Uhrkino rio, feldkirch

Im Schweden der 1920er-Jahre wird Astrid Lindgren mit gerade einmal 18 Jahren unehelich schwanger, was damals natürlich ein Skandal ist. Doch die junge Frau findet die Kraft und den Mut, sich gegen alle Widerstände zu behaupten und ein Leben als emanzipierte, selbstbestimmte Frau zu leben. Der Film „Unga Astrid – Astrid“ von Pernille Fischer Chrisensen ist ein starkes Künstler-Biopic, das einen zutiefst berührt und uns die Pippi-Langstrumpf-Schöpferin zudem mit völlig neuen Augen sehen lässt. Noch bis Donnerstag im schwedisch-dänischen Original mit Untertiteln im Kino Rio zu sehen.  unga astrid/tas

Kultur

Grammy in Griffweite

Der Vorarlberger Dirigent Manfred Honeck ist wieder auf Grammy-Kurs. Der 60-Jährige ist mit seinem Pittsburgh Symphony Orchestra für eine Einspielung von Beethovens „Eroica“ und Strauss‘ „Hornkonzert Nr. 1“ in der Sparte Beste Orchesterperformance nominiert. Auch der Toningenieur der Aufnahme, Mark Donahue, wurde für seine Leistung nominiert. Es wäre nicht sein erster Grammy. Erst Anfang des Jahres konnte der bekannte Dirigent aus Altach den wichtigsten US-amerikanischen Musikpreis entgegennehmen. Mathis

Aus der Kulturszene

Menschenrechtspreis für Drama „Styx“Nürnberg Der deutsch-österreichische Film „Styx“ um ein beschädigtes und hoffnungslos...

Leserbriefe

ÖBB-Zugbegleiter

par excellenceUnlängst fuhr ich mit dem Railjet 760 von Wien in Richtung Feldkirch. In Kufstein machte ich auf dem Bahnsteig eine Rauchpause. Das grüne Licht an der Zugtüre blinkte – ich drückte vergebens darauf – die Türe ging zu und der Zug fuhr davon. Nun stand ich im Business-Look bei gefühlten acht Grad da, ohne Jacke, Handy, Geld, Kredit- oder Fahrkarte. Im Zug nach Innsbruck war es erstmals wieder warm. Ab Bhf. Innsbruck ging es mit dem letzten Zug nach Landeck. Auf die Frage des Zugbegleiters Herrn Michael Walch, wie ich ab Landeck weiterkomme, sagte ich: „Mit dem Taxi.“ Er meinte, falls keines am Bahnhof stehe, rufe er mir eines, dass es aber ohne Geld schwierig würde, da bei längeren Strecken eine entsprechende Anzahlung gefordert wird, und bot mir 200 Euro an. Ich bedankte mich und meinte, dass ich es vorerst beim Taxifahrer ohne Anzahlung versuchen werde. Am Bahnhof angekommen, ging er als erstes zum Bankomaten und drückte mir 200 Euro in die Hand. Dass es heutzutage noch so viel Menschlichkeit gibt, ist für mich wie Licht ins Dunkel. Gratulieren möchte ich auch den ÖBB – dieser Mann hat einen Orden verdient.Gerhard Marte, Götzis

Globale Gesamt­konzepte

Kurz gesagt, politisch fehlen uns einfach Gesamtkonzepte hinsichtlich Klima und Energiezukunft. Norwegen als leuchtendes Beispiel für E-Mobilität hinzustellen ist ein Trugbild, denn die Finanzierung dieser Infrastruktur samt Förderkonzepte erfolgt durch Verkauf fossiler Energien (Erdöl und -gas) ans Ausland = Verlagerung der Probleme. China als Land mit dem höchsten Energieverbrauch der Erde, mit nicht gerade geringem Kohleanteil, wegen der Anstrengungen hinsichtlich E-Mobilität samt Quote ist wohl auch nicht das beste Beispiel. Oder Deutschland, das zwar die Dieselfahrer piesackt, jedoch gegenüber umweltbelastender Landwirtschaft, Kreuzfahrtschiffen, Binnenschifffahrt mit Dieselmotoren ohne jegliche Katalysatoren und Staubverbrennung, steuerfreies Kerosin für Flugzeuge, u.a.m. blind zu sein scheint. Dabei nicht einmal genügend Überkapazitäten an Strom aus Windparks der Nord- und Ostsee in den Süden zu bringen im Stande ist. Japan, dessen Weg auf zukunftsweisende Erzeugungs-Energieaufwändigen Wasserstoff mit Brennstoffzelle als Mix mit Hybrid und Batterien setzt, hat noch seine Zukunftsprobleme mit eventuell günstigerer Wasserstofferzeugung mittels Solarkraftwerke in Nordafrika mit instabilen Regimen, Minusgrad-Lagerungserfordernissen u. a. Eine Möglichkeit wäre rückstandsfreie Kernfusion ohne Lagerprobleme, die jedoch zumindest weitere ca. 30 Jahre Forschung benötigt. Dies alles in Anbetracht steigenden Stromverbrauchs, ggf. Frequenzschwankungen oder instabilerer Netze. Deutschlands Weg, einzelne Rosinen herauszupicken, scheint mir dabei wohl der falsche Weg zu sein.Kurt Höfferer, Hörbranz

UN-Migrationspakt

Da der Kommentar „Wer einmal lügt . . . “ von Hanno Loewy zum Thema UN-Migrationspakt in den VN vom 6. 12. meines Erachtens sehr einseitig ist, möchte ich mir erlauben, den aufgezählten sechs „Lügen“ eine andere Sichtweise gegenüberzustellen.Wahrheit 1: Unverbindlichkeit des Paktes – stimmt, rechtlich ist der Pakt unverbindlich, politisch nicht. Man lese dazu die Texte des Völkerrechtlers Frank Schorkopf, des Rechtswissenschaftlers Prof. Reinhard Merkel und andere Stellungnahmen von Rechtsexperten.Wahrheit 2: Menschenrechte gelten selbstverständlich auch für Migranten. Nur gelten die europäischen Menschenrechte nicht für alle Staaten. Islamische Staaten haben die Kairoer Erklärung der Menschenrechte unterzeichnet – man beachte den Unterschied!Wahrheit 3: Migrationsursachen sollen bekämpft werden – Überbevölkerung, Korruption, Diktatur . . . Wenn man sich ansieht, welche Staatenlenker den Pakt per Akklamation annehmen wollen, darf man sehr wohl Zweifel hegen, ob diese Staatschefs den unverbindlichen Pakt umsetzen werden.Wahrheit 4: Einschränkung der Pressefreiheit – dieser Punkt wird in der FAZ vom 29. 11. 2018 eingehend beleuchtet.Wahrheit 5: Migration wird in der Präambel des Paktes ausschließlich positiv beschrieben, als Quelle des Wohlstands. Die Aborigines , die Indianer Nordamerikas und so manche andere Völker teilen diese Ansicht wohl eher nicht!Wahrheit 6: Wenn man sich die Mühe macht, sich mit dem Migrationspakt und der aktuellen Diskussion darüber auseinanderzusetzen, dann fällt es nicht mehr so leicht, Gegner des Paktes der Lüge zu bezichtigen. Nicht einmal dann, wenn es sich bei diesen Gegnern um unsere Regierung handelt.Margit Schwanzer, Dornbirn

Postzustellung

Eigentlich ist es ja fast schon langweilig, über die österreichische Bundespost zu schreiben. Es hat sich ja leider nichts zum Besseren verändert. Die Postzustellung geht nach wie vor schleppend, wir bekommen nicht öfter als ein- bis zweimal die Woche unsere Post, und die Warteschlange im Schalterraum des lokalen Postamts wird wegen oftmaliger Unterbesetzung der Schalter auch nicht kürzer. Den vielen neuen Gesichtern beim Postpersonal nach ist die Fluktuationsrate recht hoch, was ja auch nicht auf positive Motivation der Postmitarbeiter hinweist. Und doch ist da etwas Neues zu erwähnen, leider nichts Gutes.Wir, an unserer Adresse, bekommen immer wieder, sehr viel öfter als früher, Fremdpost, die so gar nicht zu unserer Adresse passt. Es scheint, und das nicht nur mir, dass die für die richtige Postzustellung Verantwortlichen ganz schlecht, wenn überhaupt lesen und schreiben können. Vielleicht sollte das hohe Postmissmanagement hier ansetzen, anstatt verdiente Funktionäre zu klagen, die mit vollem Recht auf Missstände aufmerksam machen!Dkfm. Helmuth Pröm, Bludenz

Auflagen „vergessen“?

Zum Leserbrief „Das vergessene Gründach“ von Luise Müller, Feldkirch, VN vom 7. 12. 2018:Frau Müller aus Feldkirch findet offenbar meine Kritik am „vergessenen“ Gründach in Lingenau übertrieben, weil so ein Dach Kosten verursacht und die Firma doch Arbeitsplätze schafft. Dazu muss man aber wissen, dass dieses Firmen-gebäude mitten auf eine grüne Wiese gestellt wurde, und so ein großer Bau dort sehr problematisch ist. Dabei geht es nicht um meinen persönlichen Geschmack – auch das Fachgutachten für Raumplanung und Baugestaltung sagte ganz klar, dass das nur mit einer Holzfassade und einem begrünten Dach akzeptiert werden könnte. Darüber wurde im Bewilligungsverfahren viel diskutiert, es ging also nicht um ein kleines Detail, das man leicht übersehen konnte.Daher halte ich es für extrem unwahrscheinlich, dass dieses Dach einfach „vergessen“ wurde. Und das ist es, was mich wirklich stört: Dass hier einfach Tatsachen geschaffen werden, die von der Behörde hinterher akzeptiert werden sollen. Obwohl grundsätzlich von allen Leuten erwartet wird, dass sie ihre Bescheide einhalten – auch nachträglich und auch, wenn es damit teurer wird.Natürlich brauchen wir Firmen und Arbeitsplätze. Es darf aber nicht sein, dass mit diesem Argument alle Eingriffe in die Natur gerechtfertigt werden. Und es sollte schon gar nicht sein, dass es sich lohnt, beim Bauen die Auflagen schlicht zu „vergessen“.Katharina Lins, Naturschutzanwältin,Dornbirn

Das vergessene

GründachWenn man der Stellungnahme der Firma Meusburger Glauben schenken darf, haben hier sämtliche mit dem Bau betrauten Organe versagt: Planer/Architekten, Statiker, Bauleitung, Baukontrolle und Unternehmensleitung. Die Bezirkshauptmannschaft schenkt dieser Totalamnesie insofern Vertrauen, als sie eine sehr geringe Strafe von 14.000 bis max. 28.000 Euro in Aussicht stellt.Interessant wäre hier die Erhebung der bei einem Gründach tatsächlich anfallenden Mehrkosten – diese liegen garantiert weit über 28.000 Euro. Und obwohl die Bezirkshauptmannschaft selbst Zweifel an der Vergesslichkeit zu haben scheint und diese zumindest als „ungewöhnlich“ beurteilt, genügen die über 20-jährigen „guten Erfahrungen“ der Beamten der BH, um einen Tatbestand, den man bei jedem Häuslbauer mit Abriss oder nachträglicher Herstellung des bewilligten Bauzustandes ahnden würde, mit einer sehr geringen Strafe zu belegen und das „vergessene“ Gründach nachträglich zu bewilligen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt! Dafür können noch Generationen dankbar sein, die Lingenau von oben betrachten und diese hässliche Wunde in der wunderschönen Vorderwälder Landschaft sehen.Herlinde Nachbaur-Zeiss, Meiningen

Das „Christkind“ kommt

Vor ungefähr 2000 Jahren wurde in Bethlehem ein Kind in einem Stall geboren. Es war ein Knabe, Jesus genannt. Diese Begebenheit kennt man auf der ganzen Welt. Ein christliches Gedenk-Ereignis. Wer hätte je gedacht, dass dieser Mann tatsächlich Sohn des Allerhöchsten war, der aus einer geistigen Welt kommend Fleisch angenommen hat und als Opfer am Kreuz gestorben ist. Ursache für diesen Lebenslauf war eine Revolution im Himmel selbst, Luzifer als Engel der Erkenntnis erkannte die Verführbarkeit des Fleisches. Er hat es in seiner Eifersucht abgelehnt, diesem Wesen Mensch dienstbar zu sein. Durch seinen Hinauswurf, hinunter auf unsere Welt, etablierte er seine Macht, schuf damit seine Hölle auf Erden. Seine Verführungskünste erzeugten Elend, Hunger, Kriege, Blut und endlose Grausamkeiten, damit die Menschen nicht an Gott glauben sollen. Diese Paradies-Schlange ist nach wie vor in anderem Gewande tätig und man sieht mit Schrecken, was für dunkle Zustände fortlaufend entstehen. Dabei wurde der Mensch selbst Werkzeug im negativen Sinne. Vor dem ganzen Universum und ihren geistigen Wesen hat Christus sein Opfer gebracht, was der Fürst dieser Welt und sein Anhang nie wahrhaben wollten. Wir sollten also mit einem geistigen Auge eine Krippe anschauen.Werner Giacomuzzi, Lochau

Advent

Ich möchte diesen Leserbrief mit einem Bibelwort beginnen. „Und das Wort ist Fleisch geworden hat unter uns gewohnt.“ Fast jeder kennt dieses Bibelwort. Und nun ist wieder Advent, die „Stade Zeit“ (Stille Zeit). Ich kann mich noch gut an meine Kinder- und Jugendzeit erinnern. Tief verschneite Landschaft, leises Flockentreiben, alles war ruhig, ab und zu einmal das Gebimmel eines Pferdegespanns. St. Nikolaus und sein Begleiter zogen von Haus zu Haus und von Hof zu Hof. Es war einfach ein bisserl „g’miatlicher“ als an den übrigen Tagen des Jahres. Jesus Christus wird als Sohn Gottes von der Jungfrau Maria im Stall zu Bethlehem geboren. Dieses Kind liegt in einer Krippe. Gott hat seinen Sohn auf die Welt gesandt, um die Menschen von ihrer Sündenlast zu erlösen. „Adventus Neuanfang“. Fangen wir also neu an, der Stern von Bethlehem weist uns den Weg. „Macht auf die Tür, das Tor macht weit, es kommt der Herr der Herrlichkeit.“ In diesem Sinne wünsche ich allen eine friedvolle und gesegnete Adventzeit.Ernst Krimbacher, Bludenz

Nicht aus Fehlern gelernt

Zum Kommentar „Mitleid und Aufmunterung“ von Wolfgang Burtscher, VN vom 3. 12. 2018:Der Artikel war sehr gut! Aber das Beste kommt am Schluss, als Rendi-Wagner Kritik an der jetzigen Bundesregierung übt und sagt, dass Österreich bei der Migration versagt und dass ihre Partei das Thema in den letzten Jahren zu wenig angesprochen habe! Dabei hat gerade ihre Partei das ganze Desaster unter Faymann mit dem „Herzlichen Willkommensgruß“ herbeigeführt (2015)! Man glaubt, aus Fehlern lerne man, aber hier ist es anscheinend nicht so, denn die SPÖ will immer mehr Migranten nach Österreich bringen. So auch die Grünen und die Liste „Jetzt“. Sehr zum Ärger der meisten Österreicher.Helmut Sauermoser, Bürs

Danke an das

Krankenhaus BludenzNach zweiwöchigem Aufenthalt in der chirurgischen Abteilung im KH Bludenz möchte ich mich recht herzlich beim ganzen Team bedanken. Vielen Dank auch an den Stationsleiter vom zweiten Stock und Gratulation für die tollen Mitarbeiter. Man hat wirklich gemerkt, dass die ganze Abteilung ihren Job gerne macht. Sie waren alle sehr bemüht, immer freundlich und hilfsbereit! Vielen Dank.Klaus Sofia, Bludenz

Bitte umdenken beim Musikprogramm

Ich ersuche die Verantwortlichen des ORF Radio Vorarlberg um ein Umdenken beim Musikprogramm. Wir hören den ganzen Tag englische Lieder, und dafür müssen wir auch noch ORF-Gebühren bezahlen. Die ganze Woche, einschließlich Sonntag. Wo bleiben die deutschsprachigen Lieder?Werner Kühne, Bregenz

Plastiktaschen

Gut so! Ab 2020 soll es keine Plastiktaschen mehr geben – so will es die Bundesregierung. Aber warum werden nicht auch gleich die Plastikflaschen verboten?Manfred Greif, Höchst

Welt

Blütentraum

Einen Hauch von einem Negligé präsentierte dieses Model für das Label Etam in Paris. reuters

Große Lauscher

Neugierig blicken die beiden zwei Wochen alten Wüstenfüchse im Ramat Gan Safari Zoo bei Israel in die Kamera. Fenneks, wie Wüstenfüchse auch genannt werden, sind mit 20 Zentimeter Schulterhöhe die kleinste Fuchsart der Welt. Ihre großen Ohren dienen neben dem Hören auch zur Hitzeregulation in den Sandwüsten Nordafrikas. afp

Und da war noch . . .

. . . ein Spaziergänger, der einen Räuber mit einer Ohrfeige in die Flucht geschlagen hat.
Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie die VN in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.