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Titelblatt

Sicher mit der VN-Kindergartenweste

Die Vorarlberger Nachrichten starten mit Unterstützung des Kuratoriums für Verkehrssicherheit ihre Sicherheitsinitiative: Im ganzen Land werden 10.500 Warnwesten in Kindergärten verteilt. »B1 VN/Hartinger

10

Millionen Euro ist der Lotto-„6 aus 45“-Jackpot am kommenden Mittwoch wert. Es ist der zweite Sechsfachjackpot der österreichischen Lotto-Geschichte. Allein in Vorarlberg werden diesmal gut eine halbe Million Tipps erwartet. »A5

Politik

Vorarlberg

Blütentraum

Miss Vorarlberg Daria (19) aus Feldkirch blüht angesichts der spätsommerlichen Hitzewelle noch einmal so richtig auf. VN/Steurer

Lokal

Den Unfall nicht überlebt

Tödliche Verletzungen erlitt am Montagmorgen eine 18-jährige Landwirtin in Grabs (Kanton St. Gallen), als sie bei der Ausbildung mit einem landwirtschaftlichen Fahrzeug vom Weg abgeriet und über einen Abhang stürzte. kapo

Feldkirc

Bregenz

Novene war großer Erfolg

Als Vorbereitung auf das Patrozinium hatte Pfarrer Georg Nigsch Anfang September die Novene in Tschagguns ins Leben gerufen. Die Novene, in dessen Rahmen an neun aufeinanderfolgenden Tagen gebetet wurde, war sehr gut besucht. Leute aus dem ganzen Ländle reisten nach Tschagguns, um an dieser besonderen Gebetsform teilzunehmen. Den Schlusspunkt mit dem Patroziniumsfest setzte Bischof Benno Elbs. Am Sonntag gab es noch eine Messfeier mit Generalvikar Rudolf Bischof. STR

Der Sonne entgegen

Edith Bregant genießt das Wochenende in ihrem traumhaften Sonnenblumengarten in Götzis. Die Blumen erreichten diesen Sommer eine beachtliche Höhe und recken sich über zwei Meter hoch der Sonne entgegen. hotz

Bludenz

Dornbirn

Chronik

Sport

Menschen

Neue Trends im Rampenlicht

Das Modehaus Mayer lud am Montagabend zu einer exklusiven Modeschau in seinen Räumlichkeiten. Das Team rund um Petra Vogl-Mayer sowie Rosi und Walter Mayer...

Promis im Blitzlicht

Moonves tritt zurückNew York Die #MeToo-Bewegung gegen sexuelles Fehlverhalten hat eine weitere Führungspersönlichkeit...

Markt

420

Mrd. Dollar beträgt der Börsenwert des chinesischen Onlinehändlers Alibaba.

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Montag mit freundlicher Tendenz geschlossen.

Leserbriefe

Ehe für alle?

Wahlversprechen haben keine lange Haltbarkeit. Das scheint jedenfalls Justizminister Moser bestätigen zu wollen. Nach der unglaublichen Entgleisung des österreichischen Verfassungsgerichtshofes bezüglich der Verpartnerung von gleichgeschlechtlichen Paaren kann man seine Mutlosigkeit verstehen. Die Entscheidung des Verfassungsgerichtshofes ändert nichts daran, dass die natürliche Verbindung von Mann und Frau die leibliche und geistige Grundlage für die Weitergabe des menschlichen Lebens darstellt. Somit ist sie eine wesentliche Grundlage für das Wohl der Gesellschaft. Das weiß jedes Kind. Deshalb ist der Gesetzgeber darangehalten, die Institution Ehe nur dieser Verbindung vorzubehalten. Wenn jemand für sich eine andere sexuelle Praxis wählt, ist das, solange er nicht anderen schadet, seine Sache. Unter diesen letzteren Punkt fällt die mögliche Adoption von Kindern durch gleichgeschlechtliche Paare. Aus der Sicht des Kindes sind bezüglich seines Wohles durchaus Zweifel angebracht. Ich wünsche mir eine mutige Politik, die diesen Entwicklungen, angeleiert durch seltsam argumentierende Richter, gegensteuert. Bis jetzt hat die Regierung durchaus immer wieder Mut gezeigt. Er wird in der Frage der Öffnung der Ehe für Gleichgeschlechtliche umso notwendiger sein, weil hier gegen das Naturrecht entschieden wird. Durch solches Agieren höchster Richter wird der Rechtsstaat ad absurdum geführt. Denn kein Recht, das der Natur des Menschen widerspricht, verdient den Namen Recht oder Gesetz.P. Bernhard Kaufmann, Dornbirn

Was wird aus der Gartenstadt?

Wenn man durch Dornbirn fährt, fallen folgende Dinge auf: ständig überlastete Straßen (vor allem am Morgen und frühen Abend). Überall kommt es zu Staus, vom Hatlerdorf bis in den Schwefel bzw. weiter bis zum Kreisverkehr Dornbirn Nord. Dasselbe Bild von Lustenau Richtung Dornbirn. Die letzten Grünflächen werden verbaut, wo man hinschaut, erblickt man Baukräne. Mit dem Ergebnis, dass der Verkehr immer stärker zunimmt. Dornbirn hatte vor zehn Jahren knapp 40.000 Einwohner, heute sind es 50.000, das sind 25 Prozent mehr Einwohner, jedoch ist die Infrastruktur nicht im selben Ausmaß mitgewachsen. Wenn man die zurzeit im Bau befindlichen Bauprojekte zum zukünftigen Wachstum an Einwohnern und Verkehr dazurechnet, kann sich Dornbirn bald Gedanken machen – wie in Hamburg und Frankfurt – ein Dieselfahrverbot einzuführen. Ein weiterer Punkt ist die Konzentration des Schwerlastverkehrs, z. B. in Dornbirn Wallenmahd. Neben den bereits angesiedelten großen Firmen (Transkona, zwei Blum-Werke, EHG, Spar-Zentrale, Rhomberg Steinbruch, Fahrzeugbau Wohlgenannt, Meisterbäcker Ölz) und weiteren Klein- und Mittelbetrieben ist jetzt auch noch ein Schluge-Logistikzentrum geplant, bei dem mit zusätzlichen 450 Lkw täglich rund um die Uhr gerechnet wird.Es wäre an der Zeit, dass sich die Stadtplaner über die Umweltverträglichkeit, die Verkehrsproblematik und die entsprechende Infrastruktur Gedanken machen und Lösungen finden, bevor man neue Baugenehmigungen erteilt.Wolfgang Schweizer, Dornbirn

Putinversteher

Seit Frau Kneissls Hochzeit und ihrem illustren Gast treten die Putinversteher mit Leserbriefen konzentriert in Erscheinung. Historisch begründet ist die Annexion der Krim wie wenn Deutschland Ostpreußen „heimholen“ würde, und beides ist völkerrechtswidrig. Als sich die Ukraine 1991 in einem Referendum für die Unabhängigkeit von Moskau entschied, stimmten dem auch über 50 Prozent der Krimbewohner zu, darunter viele der dortigen Russen. Im Budapester Memorandum 1994 anerkannte Russland die volle Souveränität der Ukraine inklusive Krim, im Gegenzug verzichtete diese auf ihren Anteil am Atomwaffen­erbe. Russland müsse sich gegen eine bedrohliche Umzingelung der NATO absichern, glaubt man. Dass es mit Ostpreußen eine hochgerüstete Enklave auf EU- und NATO-Gebiet hat, während die NATO im Baltikum nur symbolische Präsenz aufweist, spielt wohl keine Rolle. Zudem hat Russland inmitten von Moldawien mit der selbsternannten Republik Transnistrien einen Brückenkopf und hält zwanzig Prozent der Landesfläche Georgiens militärisch besetzt – Schwamm drüber? Ehemalige sowjetische Teilrepubliken haben ebenso ein Recht, sich staatspolitisch frei zu positionieren, wie Länder, die nie in der UdSSR zwangseingegliedert waren. Ihre Souveränität muss nicht den Rückeroberungsgelüsten Putins geopfert werden. Aber sympathisch ist er, unser Mann aus dem KGB, und stillt die neue Sehnsucht nach dem starken Mann. Regierungsmitglieder sollten allerdings hinter die Kulissen sehen.Gerald Grahammer, Lustenau

Grundstücksgeschäfte zur Lappalie gemacht

Ich bin überzeugt, dass ein erheblicher Teil der Vierzehn- bis Achtzehnjährigen in Vorarlberg die Grundstückspreise ihres Heimatortes nicht annähernd kennt. Wie es scheint, wird ein Vorkommnis in Hard einfach so abgetan, und um die Glaubwürdigkeit zu unterstreichen, gibt es auch noch eine Analyse von einem international anerkannten Arzt. Gratulation an die Beschwichtiger. Verdrehung von Tatsachen bzw. deren Verharmlosung sind nicht unbedingt angebracht. Tatendrang sollte meiner Meinung nach von Seriosität begleitet werden, mehr gibt es zu dieser Causa wohl nicht zu sagen, oder?Manfred Ender, Hohenems

Unerträglich

So empfinde ich die Aussagen des Abgeordneten Bösch der FPÖ zu militärischen Einsätzen in Nordafrika. Aber was ich genauso schlimm finde, ist, dass sich die FPÖ in Vorarlberg dazu nicht äußert oder klar distanziert. Hat Herr Bitschi doch bei der VN-Jahreshauptversammlung auf der Messe groß getönt, er wolle die Dinge direkt und offen ansprechen. Doch Schweigen scheint das neue Blau zu sein. Sehr bedauerlich, Herr Bitschi. Vielleicht kommt zumindest noch etwas Einsicht hinter verschlossenen Türen.Anton Hämmerle, Lustenau

Kultur

Premiere in Vorarlberg

Beim Duo „Wiener Blond“ trifft Heurigen-Schmäh auf Hip-Hop-Grooves, Beatbox-Loops und Strauß-Walzer. In Zusammenarbeit mit dem international besetzten „Original Wiener Salonensemble“ schlagen die Formationen eine Brücke vom modernen Wien zur Tradition der „Salonmusik“. Die Arrangements der Cellistin Anna Starzinger zu Wiener-Blond-Songs wie dem „Öffi-Walzer“ oder „Der letzte Kaiser“ sind eine musikalische Melange, wie sie besser nicht sein könnte. Mit diesem Projekt feiern sie am Freitag um 20.30 Uhr im Freudenhaus Lustenau ihre Vorarlberg-Premiere. Veranstalter

Trends

Welt

Kampf gegen guten Empfang

Hornstrandir Noch ist das Naturschutzgebiet Hornstrandir eine der letzten digital-freien Zonen im Land...

Retro-Look

Den Hippie-Stil aufleben lässt das Bademodenlabel Lila Nikole auf der New York Fashion Week. AFP

Ein junger Wilder

Glück hatte der Fotograf im Biotropica Zoo in Val-de-Reuil (Frankreich) als sich der junge Lisztaffe ausruhte. Normalerweise ist der Teenager äußerst aktiv. Den Namen „Lisztäffchen“ haben sie von dem österreichisch-ungarischen Komponisten Franz Liszt, der in etwa die gleiche Haarpracht trug. AFP

Und da war noch . . .

. . . ein Mann, der mit einer 460 Quadratmeter großen LED-Werbetafel am Times Square in New York...
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