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Quadratmeter mehr an Verkaufsfläche: Der Raumplanungsbeirat stimmte in seiner letzten Sitzung in diesem Jahr einer

Menschen von nebenan

Vor dem Koma war Christian Amann als Gastronom und Zigarrenkönig in der kulinarischen Welt zu Hause. Nach dem Koma landete er in der Welt der Samtpfoten. Als Treffpunkt hat Christian die „Wunderbar“ gewählt. Denn dort sind auch seine Faltohrkatzen Marmelade und Katjusha gern gesehen. »A6

Des Kindesmissbrauchs angeklagt

Am Landesgericht Feldkirch muss sich seit Montag ein 46-jähriger Oberländer wegen sexuellen Missbrauchs von sechs Unmündigen verantworten. Er soll sich an insgesamt sechs Kindern unsittlich vergangen und die Taten bisweilen gefilmt haben. Ein Urteil wird heute erwartet. »B1

Neun im WM-Kader

Drei Legionäre, vier Akteure von Hard und zwei Bregenzer im Aufgebot für Handball-WM. »C1

Zum zweiten Mal lebenslange Haft

78 Frauen vergewaltigt und getötet – diese unfassbare Zahl von Opfern hat der russische Polizist Michail Popkow nach Auffassung eines Gerichts auf dem Gewissen. Der 53-Jährige aus Sibirien könnte damit als gefährlichster Serienmörder in die Kriminalgeschichte Russlands eingehen. »D8

Politik

Friedensnobelpreis

Der irakischen Jesidin Nadia Murad (25) und dem kongolesischen Arzt Denis Mukwege (63) wurde am Montag in Oslo der Friedensnobelpreis überreicht. Murad und Mukwege haben bekannt gemacht, wie sexuelle Gewalt gegen Frauen in Kriegs- und Konfliktgebieten als Waffe genutzt wird. Mukwege betreibt im Kongo ein Krankenhaus, in dem er durch Vergewaltigung schwer verletzten Frauen hilft. Murad war wegen ihrer Religion mehrere Monate lang von der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) als Sex-Sklavin gehalten worden. afp

Baustelle Parlament

Die Parlamentssanierung läuft seit Herbst 2017 auf Hochtouren. 200 Personen sind im Schnitt beschäftigt, 2019 sollen es deutlich mehr werden. Unter anderem haben sie 40.000 Quadratmeter Bodenbeläge bereits abgebaut, 144 Attikafiguren vom Dach abgehoben und eingelagert. Die Sanierung von 150 historischen Fenstern beginnt. Am spektakulärsten war wohl die Öffnung des Glasdaches des  Plenarsaales.  APA

politik in kürze

IGGÖ-Präsident bietet Dialog anWien Der neue Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, Ümit Vural, will...

Vorarlberg

Wahljahr 19

Auf den ersten Blick stehen im nächsten Jahr nur Wahlen auf dem Programm, die das Regierungsschiff...

Weihnachtsprofis gesucht

Der dritte Adventsonntag naht mit großen Schritten, höchste Zeit also, die Wohnung oder gleich das ganze Haus in weihnachtlichem Glanz erstrahlen zu lassen. Hat auch Sie das Gestaltungsfieber schon gepackt? Das trifft sich gut. Die VN suchen wieder die schönsten Weihnachtsbeleuchtungen und -dekorationen im ganzen Land. Ob drinnen oder draußen, groß oder klein, bunt oder dezent, schicken Sie uns ein Foto von Ihrem Weihnachtswunderland und erzählen Sie uns die Geschichte dahinter: redaktion@vn.at, Betreff: Weihnachten. Wichtig: Auf dem Foto sollten auch Sie abgebildet sein. Auf die Gewinner warten spannende Überraschungspreise. C. Sturmer

„Ma hilft“ sagt Danke

Für „Ma hilft“ treue Seelen sind die Verantwortlichen des HC Alpla Hard. Auch heuer bedachten sie bei ihrem traditionellen Stundenlauf unsere Sozialaktion. „Ma hilft“-Koordinatorin Marlies Müller durfte sich freuen, aus den Händen von Markus Köberle und Alexander Kathrein (v.l.) die stattliche Summe von 3000 Euro persönlich zu übernehmen. Vorarlberger in Not werden von dieser Spende profitieren. VN/Paulitsch

Pfleger mit Herz

Feldkirch Die Krankenpflege ist eine Berufssparte, die wohl zu den wichtigsten Stützen unserer...

Romantisch

Natalie (22) aus Schlins bringt mit dem Rüschen-Look Romantik in den Modewinter. VN/Steurer

Lokal

Durch die Wand

„Erheblicher Sachschaden an der Hausfassade“ nennt die Landespolizei des Fürstentums das, was ein 89-jähriger Pkw-Lenker am Wochenende im liechtensteinischen Schellenberg anrichtete. Der Pensionist hatte das Brems- mit dem Gaspedal verwechselt und durchbrach mit seinem Auto eine Hausmauer. Der 89-Jährige kam bei dem Malheur mit leichten Blessuren davon, am Pkw entstand Totalschaden. Landespolizei

Von Pkw erfasst

Im Bereich der Bärenkreuzung in Feldkirch ist am Sonntagabend ein 62 Jahre...

Bludenz

Feldkirc

17 neue Babysitterinnen

Hohenems Die privaten Kindergruppen „Ringareia“ führen neben ihren Kinderbetreuungs-Angeboten...

Weisen aus aller Welt

Die Musikmittelschule Dornbirn lädt am Sonntag, 23. Dezember 2018, zum Weihnachtskonzert ein. Mit dem traditionellen Weihnachtskonzert in der Pfarrkirche St. Leopold im Hatlerdorf stimmt die Musikmittelschule Dornbirn jedes Jahr auf das Fest der Feste ein. Schüler der Klassen 2a, 3a und 4a werden dabei ihr musikalisches und gesangliches Können unter Beweis stellen. „O Tannenbaum“ lautet das Motto des diesjährigen Konzerts – auf dem Programm stehen weihnachtliche Lieder und Weisen aus aller Welt. lcf

Bregenz

Dornbirn

Kochen

Chronik

Sport

Eishockeyszene

SchlappeWinnipeg Dank ihrer Effektivität haben die Winnipeg Jets in der NHL einen 7:1-Erfolg gegen die...

SKi alpin

FIS-Damenslalom Mittersill 1. Martina Ostler (GER/98)

Intensive Fußball-Nacht

Nach einem 0:1-Rückstand im argentinischen Superclasico um die Copa Libertadores gegen Boca Juniors drehte River Plate die Partie und feierte beim aufgrund der Ausschreitungen in Buenos Aires nach Madrid verlegten Endspiel einen 3:1-Sieg. Trainer Marcelo Gallardo feierte damit seinen neunten Titel in viereinhalb Jahren mit River Plate, Nummer zehn könnte nun bei der Klub-WM in den Emiraten folgen. Reuters

Gruppenphase, 6. Spieltag Gruppe A AS Monaco – Borussia Dortmund

Leserbriefe

Sporthallenstraße Wolfurt

Als stolzer Wolfurter freut es mich sehr, dass meine Enkel im Wolfurter Turnverein aktiv sind. Gerne unterstütze ich dies, indem ich sie des Öfteren zur Sporthalle fahre und dort auch wieder abhole. Das Training ist um 20 Uhr zu Ende. Damit die Kinder nach dem Training nicht lange in der Kälte laufen müssen, gibt es einige Eltern und Großeltern, die den Nachwuchs direkt vor dem Sporthallenausgang abholen. Zur großen Überraschung wurden wir letzten Freitag von der Exekutive ohne Verwarnung mit 20 Euro für dieses Verhalten gestraft. Wurde damit die Straßenverkehrsordnung verteidigt, ja. Ist es das Beste für unsere Kinder? Aus meiner Sicht nicht. Aus diesem Grund wünschen wir Eltern und Großeltern uns, dass die eifrigen Vertreter der Exekutive Wolfurt Gnade vor Recht walten lassen würden.Alfred Vallant (Opa), Wolfurt

10.000 Frontex-Mitarbeiter erst 2027?

Zum VN-Bericht „Frontex-Aufstockung stockt“ vom 7. 12. 2018:Ich kann dieses Ergebnis der Innenminister-Tagung einfach nicht glauben. Der von unserer Regierung gemachte Zielvorschlag wird von 2020 auf 2027 verschoben, weil einige Länder Bedenken geäußert haben und Schwierigkeiten sehen. Die internationalen Schlepperbanden werden über die EU-Politik nur noch lachen. Vor Monaten waren große NATO-Manöver in Norwegen mit über 20.000 Soldaten – dafür hat man die erforderliche Mann-Stärke problemlos bereitgestellt. Die schnellere Frontex-Lösung kann nur durch die Einbindung von Soldaten aller Mitgliedsländer nach Einwohnerzahl – z. B. Österreich stellt 300 Mann, Deutschland 3000 usw. erfolgen. So wäre die Gesamtzahl von 10.000 problemlos innerhalb eines Jahres zu erreichen, inkl. von jeweils viermonatigen Schulungen in Englisch, Psychologie und Völkerrecht. Klarer Auftrag ist die Sicherung der Außengrenzen vor der illegalen Migrationsproblematik. Das internationale Personal wird von den jeweiligen Ländern der EU als Personalbereitsteller zur Verfügung gestellt und je nach Bedarf der Befehlsgewalt der betroffenen Außenländer unterstellt. Notwendige Verträge und Abkommen werden innerhalb der nächsten Monate entsprechend angepasst. Wenn das nicht gelingen sollte, wäre es am besten, wenn man sich die teuren Sitzungen in Brüssel erspart und offen eingesteht, dass die EU gescheitert ist.Robert Hofer, Bregenz

Ursachen des Lehrermangels

Immer wieder und mit zunehmender Vehemenz ist von vielen Seiten zu hören, dass die lange Ausbildungsdauer hauptursächlich für den brisanter werdenden Lehrermangel ist und die Umstellung auf das fünfjährige (Primarstufe) respektive sechsjährige (Sekundarstufe) Lehramtsstudium dieses Problem zusätzlich verschärft. Doch bevor man diese Verlängerung der Studiumsdauer dämonisiert, sollte man sich überlegen, weshalb diese überhaupt umgesetzt wurde, schließlich werden hierfür finanzielle Ressourcen freigegeben, die definitiv kein politischer Entscheidungsträger aus Jux und Tollerei zur Verfügung stellt. Hat man eine Lehrervorstellung, die darauf beruht, dass man hauptsächlich Kinder beaufsichtigt, mit ihnen nebenbei Aufgaben in einem Schulbuch bearbeitet und dann Prüfungsfragen stellt, die den zuvor behandelten Beispiel sehr ähneln, weshalb das Verständnis der Inhalte obsolet wird, dann ist eine dreijährige Ausbildung definitiv ausreichend. Will man jedoch sicherstellen, dass an unseren Schulen Lehrer unterrichten, die für ihre Fächer brennen, mit Leidenschaft die Inhalte vermitteln, bei Schülerfragen fundiert und verständlich antworten können sowie die Auffassungsgabe, das eigenständige Denken und das Verständnis der Schüler gleichermaßen fördern wie fordern, dann ist eine umfangreiche und fachlich hochwertige Ausbildung unumgänglich.Lukas Brändle, Götzis

Lob für LKH Rankweil

Bei einem mehrtägigen Aufenthalt auf der neurologischen Abteilung 3 im LKH Rankweil durfte ich erfahren, wie bemüht alle Mitarbeiter im Team von Primar Dr. Stefan Koppi um das Wohl ihrer Patienten sind. Die Abläufe der Untersuchungen wurden ausführlich erklärt, auf Fragen an die Ärztinnen und Ärzte wurde geduldig geantwortet, das Pflegepersonal war sehr kompetent und immer zur Stelle, wenn etwas gebraucht wurde, die Zivis waren sehr zuvorkommend und motiviert. Ein großes Dankeschön an alle Bediensteten und nicht zuletzt an die Küche. Die Verpflegung war sehr gut, es konnte aus diversen Menüs ausgesucht werden, also für jeden Geschmack etwas, und das alles ohne Zusatzversicherung, wie auch meine Zimmerkollegen bestätigt haben.Wolfgang Plankensteiner, Dornbirn

Qualitative

LehrerausbildungZum Leserbrief von Lukas Brändle, VN vom 1. 12. 2018:Sehr geehrter Herr Brändle, ich bin sicher, Sie haben die beiden Einrichtungen, die Universität Innsbruck und die PH Vorarlberg, bereits besucht und können deshalb ihre Erfahrungen mitteilen. Ich als derzeitige Studierende kann Ihnen versichern, dass es keinen Unterschied gibt. Sie sagen, dass die Qualität der Ausbildung an der Universität besser sei. Ich besuche Lehrveranstaltungen an beiden Standorten und kann bei den Prüfungen keinen Unterschied im Schwierigkeitsgrad oder der Stoffmenge erkennen, sehr wohl aber einen Unterschied in der Qualität des Unterrichts, allerdings ist diese an der PH besser. Denn in den kleineren Gruppen haben die Professoren (die übrigens die gleichen Voraussetzungen wie an der Universität haben) die Möglichkeit, auf die Schwierigkeiten der einzelnen Studierenden einzugehen. Ich kann also nicht nachvollziehen, wie Sie zu Ihrem Urteil kommen, deshalb und aus den oben genannten Gründen kann ich Ihre Meinung nicht teilen. Des Weiteren hätte eine Zentralisierung der Ausbildung an die Universität Innsbruck weitreichende Folgen. Es gibt bereits einen Lehrermangel in Vorarlberg, und dieser wird sicher nicht eingedämmt, indem man die Ausbildung nach Tirol verlegt. Sollten noch weitere Fragen bestehen, können Sie gerne mit der PH Vorarlberg oder auch mit der ÖH der PH Vorarlberg Kontakt aufnehmen. Man erteilt Ihnen dort sicher eine ausführliche Auskunft über die Ausbildung und das Studium.Angela Brugger, Schruns

Rückführung zu Gott

Religion bedeutet Rückführung zu Gott und sollte mehr sein als Zeremonien bzw. Folklore. Maria sollten wir gewiss verehren, doch das Gebot heißt im Alten wie im Neuen Testament: „Du sollst Gott mit aller Kraft lieben!“ Wenn der Ansprechpartner nur ein Gott ist, tut man sich leichter. Dies bedeutet auch keine Heiligenverehrung. Und die Marienerscheinungen sind falsch. Steht doch auch in der Bibel, dass der Teufel am gefährlichsten als Lichtengel ist. Selbstredend diene ich keiner Sekte, sondern bemühe mich, die Wahrheit unter die Leute zu bringen. Das größte Geschenk von Gott ist, dass er auch heute nicht schweigt und durch viele echte Propheten aufzeigt, was der Sinn des Lebens ist und was uns im Jenseits erwartet. Nochmals: Der einzige Gott hat sich als Jesus inkarniert. Er sagte ja „Wer mich sieht, sieht den Vater“ oder „Der Vater und ich sind eins“.Traudy Rinderer, Hohenems

Steinebach Clubbing

Mein Sohn war letzten Freitag beim Clubbing. Durch einen Sturz fiel er zu Boden, eine zerbrochene Flasche hat seine rechte Hand schwer verletzt. Sehnen und Nervenäste sind durchtrennt. Eine Operation steht ihm noch bevor. Durch den Unfall wird er monatelang arbeitsunfähig sein. Mein Anliegen ist, dass so etwas bei so einem Event nicht passieren darf. Warum werden Getränke in Glasflaschen verkauft? Ich möchte, dass das Thema publik wird und in Zukunft besser vorgesorgt wird. Das ist die Meinung einer besorgten Mutter.Gabi Primigg, Dornbirn

Wirklich lieber

mit der Post?Am 8. Oktober habe ich wichtige Änderungsanträge an eine Versicherung in Dornbirn gesandt. Leider habe ich deren alte Adresse erwischt, die Versicherung ist inzwischen innerhalb von Dornbirn umgezogen. Am 5. Dezember (!) habe ich das Kuvert zurückerhalten, mit Vermerk „verzogen“. Die Fristen für die Änderungen sind inzwischen abgelaufen. Danke Post! Applaus!Manfred Hollenstein, Lustenau

Das ist Weihnachten

Ich habe letztens in den VN unter der Rubrik „Zitate der Woche“ die Worte von Abt Vinzenz von der Mehrerau gelesen. „Sexualität ist ein Geschenk Gottes. Niemand sucht sich aus, ob er homo-, hetero- oder bisexuell ist.“ Diese Worte haben mich sehr berührt, gerade weil in der katholischen Kirche manche ganz anderer Ansicht sind. Danke Abt Vinzenz, das ist Weihnachten!Anita Stadelmann, Wolfurt

Menschen

Ein Fest der Sinne in Alberschwende

Unter großem Interesse fand die Generalversammlung des Vorarlberger Sommelier Vereins im Gasthaus Taube in Alberschwende statt.Nach der Begrüßung des Präsidenten folgten die Tätigkeitsberichte der Funktionäre. Die Neuwahlen des Präsidiums brachten auch Neuerungen mit sich. Den neuen Vorstand bilden Präsident Willi Hirsch, Vizepräsidentin Elisabeth Biedermann, Schriftführerin

Promis im Blitzlicht

Weihnachten daheimKöln Alice Schwarzer (76) verbringt Weihnachten immer in der Heimat.

Markt

Mehr Raum für Möbel

Bregenz, Nenzing Kräftige Investitionen sollen dann getätigt werden, wenn der Wirtschaftsmotor kräftig...

Wirtschaft Aktuell

Keine Anleihen mehrFrankfurt Die Europäische Zentralbank wird am Donnerstag aller Voraussicht nach ein wichtiges Mittel...

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Montag bei durchschnittlichem Volumen mit sehr schwacher...

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Milliarden Schilling (506,6 Mill.

Wohin

GWLbregenz

Seit über 40 Jahren sammelt Kurt Premmer-Platzgummer Kindeserinnerungen wie PEZ-Spender, Linde-Kaffee-Figuren, Fußballspiele, Stickeralben und noch vieles mehr. Im GWL in Bregenz stellt er nun sein Weihnachtssammelsurium aus. Die Ausstellung ist bis 6. Jänner 2019 während der Öffnungszeiten zu bestaunen. Am Samstag, 15. Dezember, besteht für Besucher die Möglichkeit, von 10 bis 14 Uhr im 2. Stock viele Coca-Cola-Gadgets im Rahmen eines Sammlerbasars zu erwerben. prenner-platzgummer

15 Uhrvorarlberg museum

Erzählcafé im Vorarlberg Museum in Bregenz: Wie war Weihnachten in Ihrer Kindheit? Erzählen Sie von den Ritualen in Ihrer Familie, vom Duft nach Keksen, der sich im Haus verbreitet hat, von lang ersehnten und erhaltenen Geschenken, vom Besuch der Mitternachtsmette. Welche Weihnachtsbräuche vermissen Sie heute? Welche Traditionen führen Sie weiter? Welche Wirkung hat das Lied „Stille Nacht“ auf Sie?  Sammlung Risch-Lau/vlbg. Landesbibliothek

Kultur

aus der kulturszene

Eine Karte für alle BundesmuseenWien Ab heute gibt es eine gemeinsame Jahreskarte für die österreichischen Bundesmuseen und die...

Trends

Welt

Ton in Ton

Das Modelabel Agua Bendita kombiniert einen knappen Bikini mit einer lässigen Fransen-Lederjacke. AFP

Viel Spaß im Schnee

Im Gegensatz zu anderen Bärenarten halten Riesenpandas keine Winterruhe. Da würde ‚bär‘ den ganzen Schnee verpassen, das wäre viel zu schade. Das finden bestimmt die beiden Riesenpandas Chengjui und Shuanghao im Zoo von Hangzhou (China), die sich auf der weißen Schneedecke austoben. Reuters
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