Verfügbare Ausgaben:
Zoom
Textansicht einblenden

Titelblatt

VN-Interview

Kabarettist und Musiker Markus Linder gastiert mit Stargast Chucky C beim Festival „New Orleans goes Stuonobach“ in Dornbirn. »D8

Politik

Schicksalsbrüder

Jimmie Åkesson, der Anführer der rechtspopulistischen Schwedendemokraten, sollte mit...

Vorarlberg

Ich auch

Ich, die ich Euch mit meinen Geschichten neben all den klugen politischen Kommentaren zu...

Mitgespielt und Küche gewonnen

Über 4800 VN-Abonnenten wollten sie. Julia Nagel aus Höchst hat sie gewonnen. Die Rede ist vom Hauptpreis des VN-Messe-Gewinnspiels: einer neuen olina-Traumküche im Wert von 15.000 Euro, inklusive Beratung, Planung und Montage. Verlost wurden außerdem drei olina-Gutscheine im Wert von 1500 Euro. Über diese Preise durften sich Gertrud Schwärzler aus Hard, Anja Fenkart aus Feldkirch und Hans Nuppenau aus Dornbirn freuen. Thomas Prugger, Erwin Dobler (olina Küchen) und Julian Halder (VN-Marketing) überreichten die Gewinne im olina-Studio in Höchst. VN/Paulitsch

Auf großem Paddelfuß

schwarzach Ob fließend oder stehend, groß oder klein, natürlich oder künstlich angelegt: Die...

Statt links, rechts…

Während in Europa mancherorts wieder marschiert wird, während Parolen durch die Gassen gellen und...

Schöne Beine

Michaela (23) aus Bregenz plädiert auch im Spätsommer für ausreichende Beinfreiheit. VN/Steurer

Lokal

Kind von Pkw erfasst

Auf der Ignaz Wolfstraße in Bludenz kam es am Dienstag um 13.30 Uhr zu einem schweren Unfall. Ein zehnjähriges Kind wurde von einem Pkw erfasst und eingeklemmt. Das Kind wurde mit dem Hubschrauber ins LKH Bludenz eingeliefert, über den Grad seiner Verletzungen ist noch nichts bekannt. hofmeister

Bludenz

Bregenz

„D’Schmugglar“ spielen für Flutopfer

Heuer hat der Monsun in der indischen Region Kerala große Schäden angerichtet. Joseph und Geetha Koottummel, vom Lustenauer Steakhouse in der Rheinstraße, haben sich etwas einfallen lassen, um ihren Landsleuten zu helfen. D’Schmugglar (Wolfgang Verocai und Frank Bösch) treten am 16. September ab 10.30 Uhr beim Benefiz-Lunch im K&K ohne Gage auf. Spenden kommen den Flutopfern zugute. Gemeinde

Feldkirc

Dornbirn

Vorteilsclub

Chronik

Wohin

17–19 UhrQuadrART, Dornbirn

Ausstellung von QuadrART Dornbirn und vorarlberg museum: In der Reihe „Dialog #3 – Übergänge & Zwischenräume“ trifft regionale Kunst aus der Sammlung des vorarlberg museums auf intern. Kunst aus der Sammlung von Erhard Witzel. Dieses Mal werden einander Werke gegenübergestellt, die Umbruch und Veränderung thematisieren. Präsentiert werden Arbeiten von Sarah Bechter, Tone Fink, Alois Galehr, Ruth Gschwendtner-Wölfle, Oskar Holweck, Rafet Jonuzi, Imi Knoebel, Hubert Lampert u. v. a. Dauer: bis 10. 11. 2018. Öffnungszeiten: Mi.–Sa. 17–19 Uhr.   SARAH BECHTER: „OHNE TITEL“...

19 Uhrvbg. museum, bregenz

„Sibirien– Industrie und Russland-Begeisterung in den 1920er-Jahren: Rudolf Wackers Lagerhaft in Sibirien führte nicht zu einer Verurteilung all dessen, was aus dem „Osten“ kam. Im Gegenteil: Zeit seines Lebens zog ihn alles Russische magisch an. Ganz allgemein wuchs im deutschsprachigen Raum in den 1920er-Jahren das Interesse am einstigen Kriegsgegner. Der Osteuropahistoriker Georg Wurzer zeichnet in seinem Vortrag die Ursprünge und den Verlauf dieser „Russland-Begeisterung“ nach. Eintritt frei.  PRIVAT

Sport

Teamdebüt für Rauch

Mit Mittespielerin Johanna Rauch (27, Bild) und Kreisläuferin Julia Feierle (28) stehen zwei Spielerinnen des SSV Dornbirn-Schoren im Aufgebot von Österreichs Handball-Frauenteam für die beiden Testspiele am 28./29. August in Madrid gegen Spanien. Während Feierle fünf A-Teameinsätze hat, feiert Rauch ihr Debüt. VN/Sams

WM-Ticket für Brändle

Torrelavega Der Brite Simon Yates hat mit dem Einzelzeitfahren die nächste Hürde auf dem Weg zum...

Menschen

Marketingclub auf Tour

Locations sind für Events Zugpferde. Sei es die außergewöhnliche Lage, ein einmaliges Ambiente oder eine Neuheit, die man gesehen haben muss. Der Marketing Club Vorarlberg mit Karlheinz Kindler, Tibor Naphegyi und Dieter Heidegger...

Voller Einsatz für die Gesundheit

Einmal mehr war der Gesundheitsplattform MedKonkret ein toller Auftakt beschieden. Nicht nur viele interessierte Zuhörer fanden sich am Dienstagabend zum Auftakt im Messequartier in Dornbirn ein, auch Partnervertreter der von den Landeskrankenhäusern und den VN organisierten Vortragsreihe mischten sich als wissbegierige Gäste unter das treue Publikum. Die Geschäftsführer der Krankenhausbetriebsgesellschaft, Gerald Fleisch und Peter Fraunberger, waren ebenso dabei wie

Markt

3800 Pfeifen

Die neue Orgel im Großen Saal des Linzer Brucknerhauses ist eingeweiht. Ihre Vorgängerin entsprach nach Ansicht der Fachleute von Beginn an nicht wirklich den Anforderungen an einen Konzertbetrieb. Die alte Orgel war, so der Orgelbauer des neuen Instruments, Wendelin Eberle (Rieger Orgelbau), „eine Kirchenorgel im Konzertsaal“. Investiert wurde rund eine Million Euro. Brucknerhaus

150

von 400 Flügen von und nach Deutschland hat die Fluggesellschaft Ryanair heute Mittwoch wegen des...

Wirtschaft Aktuell

Investor für Modekette VögeleWien Die insolvente Modekette Vögele geht an den deutschen Restrukturierungsfonds GA Europe.

Leserbriefe

Zurück auf die Bäume?

Dass in erschlossenen Skigebieten ein gut funktionierender Skibetrieb nur mit Unterstützung einer künstlichen Beschneiung sinnvoll durchgeführt werden kann, ist internationaler Standard und wohl allen bewusst, die sich nur minimal mit der Materie befassen. Und dass die Gebirgsbäche im Winter nur einen Bruchteil der Sommerschüttung an Wasser führen auch. Und dass in den Sommermonaten im grenzüberschreitenden Verbundnetz in den Nächten ein Überangebot an Strom herrscht ebenso. Was ist also vernünftiger und ökonomischer, als das für die Schneeproduktion benötigte Wasser in dieser Jahreszeit zu den Pisten hochzupumpen und zu speichern und die spärlichen Ressourcen im Winter zu schonen. Die erforderliche Wassermenge und Speichergröße ist offensichtlich abhängig von der Größe des Skigebietes und der Anzahl der zu beschneienden Pisten.Zum Speichersee: Was wäre die Silvretta ohne die prachtvoll angelegte Hochalpenstraße und die Stauseen mit den imposanten Mauern. Fast jeder Vorarlberger und Vorarlbergerin und eine Unzahl an Gästen ist bemüht, zumindest einmal im Leben dieses Bauwerk unserer Vorfahren zu besuchen und zu bewundern. Technik lässt sich auch mit der Natur in Einklang bringen, ansonsten wären wir noch bei der Petroleumlampe.Ernst Tschofen, Schruns

Eigene Landes­universität

Die Vorarlberger Wirtschaft floriert zwar, es wird aber immer schwieriger die künftig dafür notwendigen Voraussetzungen zu erfüllen. Es fehlt zunehmend an der Zahl qualifizierter Mitarbeiter. Auch die wissenschaftliche Forschung und Entwicklung sowie universitäre Fort- und Weiterbildung finden außerhalb des Landes statt. Sie sind daher für unsere Studierenden mit hohen Kosten verbunden. Der Großteil der Universitätsabsolventen verbleibt in den Studienorten und steht daher der heimischen Wirtschaft und Gesellschaft nur in eingeschränktem Maße zur Verfügung wie beispielsweise der Ärzte- und Technikermangel zeigt. Wenn Vorarlberg gerne auf Exporterfolge und Internationalität verweist, muss es auch im universitären Bildungsbereich zukunftsorientiert sein. Sehr bedauerlich ist, dass Tirol universitär alles aufbieten kann und Vorarlberg nichts. Dies ist von großem Nachteil für unsere Bevölkerung. Das jahrzehntelange politische Wegducken hinsichtlich einer Vorarlberger Landesuniversität führte zu einer gläsernen Decke im umfassenden Bildungsbereich und damit auch hinsichtlich der gesellschaftlichen Zukunft. Es besteht daher auch nach Ansicht eines verantwortungsbewussten führenden Arbeitnehmervertreters nach Jahrzehnten der Stagnation bezüglich einer eigenen Landesuniversität dringender Handlungsbedarf. Warum wird so lange völlig übersehen, dass ein Universitätsstandort im Land zahlreiche berufliche und gesellschaftliche Felder befruchtet, das Land aufwertet, das Bildungsniveau hebt und Zugang zu vielfältiger Entfaltung der Bevölkerung bietet? Zukunftweisendes politisches Handeln müsste diesem Anliegen dringendes Augenmerk schenken!Dr. Walter Bösch, Lustenau

17 Jahre nach 9/11

Zum VN Bericht „U-Bahn-Station wieder offen“, VN vom 10.9.2018:Nach den 11. September-Anschlägen auf das World Trade Center und das Pentagon hat mit der Aussage „Unsere Sicherheit wird am Hindukusch verteidigt“ in Afghanistan das Desaster begonnen. Wobei für den Terrorangriff in den USA kein einziger Afghane – 15 der 19 Attentäter waren saudi-arabische Staatsbürger – verantwortlich war. Dass die Taliban nach 17 Kriegsjahren wieder ca. 40 Prozent von Afghanistan unter ihrer Kontrolle haben, zeigt nur die Sinnlosigkeit dieses längst verlorenen Krieges. Laut Wikipedia kostet der OEF/ISAF-Einsatz in Afghanistan jährlich etwa 143 Milliarden US-Dollar. Die Taliban, die ihren Kampf mit den Einnahmen aus der Opiumproduktion finanzieren (auf 300.000 Hektar werden jährlich bis zu 7000 Tonnen/85 % vom Weltmarkt gewonnen), spült ca. 500 Millionen US-Dollar in ihre Kriegskassen. Es wäre nicht nur im Sinne der weltweiten Drogenprobleme, diese Anbauflächen zu vernichten, es würde auch den Taliban ihre finanzielle Grundlage zum Waffenkauf nehmen. Die enormen Aufbauhilfen an die afghanische Regierung sollten auch an der Vernichtung der Anbauflächen (Opium bringt den Bauern elf Mal so viel Gewinn als Weizen) gekoppelt sein. Es stellt sich aber die Frage, ob diese höchstwahrscheinlich zielführendere und vor allem Menschenleben schonende Kriegsführung im Interesse des obersten Waffenlobbyisten „Donald Trump“ ist, der bereits am nächsten, vielversprechenden Krieg gegen den Iran erfolgreich arbeitet.Alfred Fuchs, Dornbirn

Wahlkampf hat

begonnenHätte Bösch in seinem Interview davon gesprochen, dass man die von vielen geforderten Anlandeplattformen angesichts der Zustände in Libyen natürlich auch militärisch schützen muss, hätte sich kein Mensch daran gestoßen. Jetzt hat Bösch, wie er selbst einräumt, zwar eine „zu forsche“ Formulierung gewählt, diese jedoch sofort präzisiert und richtiggestellt. Jeder mit etwas Sachverstand hätte schon von Anfang an diese Formulierung so verstehen können, wie sie von Bösch gemeint war. Eine gewaltsame Inbesitznahme, sprich eine Eroberung solcher Plattformen stand nie zur Diskussion und wäre schon mangels militärischer Ressourcen der EU und aus völkerrechtlichen Erwägungen keine Option gewesen. Anstatt die nachvollziehbare Klarstellung von Bösch zur Kenntnis zu nehmen und wieder zur Tagesordnung überzugehen, greifen politische Gegner wie Neos-Chefin Scheffknecht reflexartig zur Rechtsextremismuskeule und stellen Rücktrittsforderungen. Offenbar hat der nächste Wahlkampf bereits begonnen.Dr. Jörg Frey, Feldkirch

Kultur

Aus der Kulturszene

Kunstmesse sucht neuen LeiterWien Die Kunstmesse viennacontemporary muss sich eine neue künstlerische Leitung suchen: Nach...

Welt

Ein dickes Problem

Bangkok Von den etwa 250.000 thailändischen Mönchen ist nach amtlichen Zahlen fast die Hälfte...

Farbiger Auftritt

Model Bella Hadid schritt für das Label Prabal Gurung bei der New York Fashion Week über den Laufsteg. AFP

Noch sind sie müde

Die zwei Amur-Leoparden im Taigan Safari Park nahe der russischen Stadt Belogorsk kuscheln sich noch aneinander. Doch schon bald wird der noch namenlose Nachwuchs erste Ausflüge unternehmen. In freier Wildbahn leben die seltensten Raubkatzen der Welt im Grenzgebiet von Russland und China. Reuters
Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie die VN in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.