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Titelblatt

Eiskalt erwischt

Endlich Schnee! Emily (20) aus Lochau stürzt sich warm eingepackt in das eiskalte Vergnügen. VN/Sams

5000

Quadratmeter größer soll der Lindaupark werden. Die Stadt Lindau stützt sich bei der Erweiterung und Entwicklung des Handels auf die...

Haft nach tödlichem Alko-Unfall

Nach dem Traktorunfall in Dornbirn mit zwei Todesopfern wurde der Lenker am Landesgericht zu einer teilbedingten Haftstrafe von 18 Monaten verurteilt. »B1

Ein brisantes Wochenende

Die sportliche Talfahrt der Altacher hat eine Trainerdiskussion ausgelöst. Präsident Karlheinz Kopf hat nun eine schnelle Entscheidung angekündigt. »C4

Baustelle bei Vollbetrieb

Ausnahmen sind für die gelben Engel des ÖAMTC Alltag. Das gilt auch beim Umbau des Hauptquartiers, der keine Auswirkungen auf die Mitglieder haben darf. »D2

Musikalische Reise

Das Barockorchester Concerto Stella Matutina entführt das Publikum in der kommenden Saison mit Drehleier und Dudelsack in neue Klangwelten. »D9

Politik

Schadenfroh

Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen, hieß es früher.

Politik in Kürze

Druck auf Macronparis Trotz der milliardenschweren Zusagen von Präsident Emmanuel Macron gehen in Frankreich die...

Vorarlberg

Endspurt im Zementwerk

105 Jahre lang ist am rund 28.000 Quadratmeter großen Areal zwischen Montafon und Klostertal Zement hergestellt worden. Seit Oktober 2011 ist das Betriebsgelände im Besitz des Feldkircher Unternehmens Böhler + Söhne. Nach dem Abbruch der Silos (2011 bis 2013), der Verlegung der Versorgungsleitungen (2014 bis 2016) sowie der Instandsetzung des Vorplatzes (2017) haben sich die Arbeiten seit knapp zwei Jahren vorrangig ins Mühlegebäude verlagert. Stiegenhaus und Personallift wurden eingebaut und die Büroräumlichkeiten auf drei Stockwerken ausgebaut. Aktuell sind die Arbeiten an der Verkleidung des Gebäudes im Gang. „Diese sollen bis spätestens Anfang des kommenden Jahres abgeschlossen sein“, informiert Geschäftsführer Horst Böhler (71). Parallel zu den abschließenden Arbeiten wird derzeit auch eine Studie für die Instandsetzung der rund 6000 Quadratmeter großen Gleisanlage erstellt. Dank des Erwerbs der originalen Protokollbücher des Zementwerks wird zudem dessen Geschichte neu aufgearbeitet. VN/Lerch

Eindrücke aus Nepal

nüziders Im Rahmen der Initiative „Let the children walk“ unterstützt der Nüziger Wolfgang...

Auf Kuschelkurs

Pullover mit dem gewissen Kuschelfaktor spielen bei Miss Austria Izabela (24) aus Lauterach derzeit eine tragende Rolle. VN/Steurer

Lokal

Überschlag im Tunnel

Bei einem Unfall im Langener Tunnel auf der Arlbergschnellstraße sind am Dienstagnachmittag zwei Männer verletzt worden. Ein Pkw prallte aus unbekannter Ursache gegen eine Tunnelwand, überschlug sich in der Folge und landete wieder auf den Rädern. Der Lenker des Pkw wurde leicht, sein Beifahrer unbestimmten Grades verletzt. Ein nachfolgendes Fahrzeug fuhr über am Boden liegende Fahrzeugteile. Das Auto wurde dadurch leicht beschädigt, der Lenker blieb unverletzt. hofmeister

Feuer im Messepark

Im 1. Stock des Messeparks in Dornbirn kam es am Dienstagnachmittag zu einem...

Bludenz

Dornbirn

Feldkirc

Bregenz

Chronik

Leserbriefe

Verrat an Europa

und der UNOAm Montag, dem 10. 12., wurde der Migrationspakt in Marrakesch von namhaften Staaten unterzeichnet. Er wird ein geordnetes Regelwerk für eine den Menschenrechten entsprechende Migration weltweit sein. In den folgenden Jahrzehnten wird sich das Problem der Migration explosionsartig ausbreiten. Ursache hiefür werden sein: politisches Chaos, kriegerische Auseinandersetzungen, Wassermangel, Hungersnöte und die heraufziehende Klimakatastrophe! Ausgerechnet die reichen Länder haben diese Entwicklung zu verantworten, dies ist der Fluch der „bösen Tat“! Es ist nichts anderes als die erzwungene Wiedergutmachung dessen, was wir in jahrzehntelanger Gier diesen Ländern angetan haben. Und da wagen Herr Kurz und Herr Strache, die das Vertragswerk auch im Rahmen der Ratspräsidentschaft Österreichs bis zur letzten Zeile verhandelt haben, die Unterzeichnung mit fadenscheinigen Begründungen abzulehnen. Dass geht soweit, dass sie sich auch noch brüsten, besonnene Vorreiter zu sein! Eine Riesen-Blamage für Österreich, noch dazu als UNO-Sitz im Besonderen. Ein Kommentar vom luxemburgischen Außenminister: „Was Kurz und Strache gemacht haben, ist eine europapolitische Übeltat!“ „Herr, die Not ist groß, die ich rief, die Geister, werd’ ich nun nicht los.“Ing. Gerhard Miltner, Bregenz

UN-Migrationsvertrag

Zum Kommentar „Wer einmal lügt“ von Hanno Loewy, VN vom 6. 12. 2018:„Die größten Antisemiten sind die Personen, welche die Todfeinde der Juden, Moslems, ins Land holen, bzw. deren Zuzug erleichtern bzw. fördern.“ Dieser Satz stammt von dem Modezar Karl Lagerfeld. Ein Großteil der Asylbewerber und Flüchtlinge sind Moslems. Der UN-Migrationsvertrag wurde von vielen nicht nur gelesen, sondern auch analysiert. Das Ergebnis hängt davon ab, ob es sich um Personen handelt, die der Meinung sind, dass wir schon genug Asylanten und Flüchtlinge im Land haben, oder ob es Leute beurteilen, die nicht genug von Migranten bekommen können. In diesem Pakt werden die schädlichen Mythen zur Migration beklagt. Denn „Migration treibt das Wirtschaftswachstum an, reduziert Ungleichheiten, verhindert unterschiedliche Gesellschaften.“ Kein Wort von der Mehrzahl der Migranten, die im Sozialsystem landen und den gesellschaftlichen Frieden und das Budget bis zum Kollaps belasten. Zu verwerfen seien drakonische Grenzkontrollen, welche „unsere gemeinsamen Werte“ untergraben. Zu fördern sei die Öffnung von mehr legalen und sicheren Zugangswegen, usw., usw. Der UN-Migrationsvertrag ist eine Täuschung der Bevölkerung und ein „Akt des Verrats“, meint der Wiener Akademikerbund.Alwin Häle, Muntlix

Ohne Feuerwerk

Zum Artikel „Kein Feuerwerk zum Jahreswechsel“, VN vom 10.12.18:Bürgermeister Siegele hat entschieden, dass in Mäder heuer keine Feuerwerke knallen sollen. Diese Entscheidung wird begründet mit der sehr hohen Feinstaubbelastung und auch dem Schutz der Haustiere. Ich zolle Herrn Siegele für diese Entscheidung höchsten Respekt und halte diese für absolut richtig. Hoffentlich gibt es noch mehr mutige Bürgermeister im subra Ländle.Edgar Gopp, Muntlix

Berichterstattung zum „Postkartenräuber“

Ich schließe mich dem Leserbrief von Franz Lutz, Frastanz, VN vom 6. 12. 2018, vollinhaltlich an. Mit solch einer vorprozessualen Berichterstattung in drei Folgen werden Verbrechen „lächerlich“ gemacht. Für die Journalistin, die für diese Berichterstattung verantwortlich ist, mag dies lustig sein, nicht jedoch für die Opfer und auch die Polizei, die jahrelang an diesen Überfällen gearbeitet hat. Ob diese Berichterstattung im Sinne des Angeklagten ist oder zu seinem Vorteil gereicht, mag ich nicht beurteilen. Allerdings entspricht dies nicht dem Niveau der größten Tageszeitung Vorarlbergs, und mir missfällt diese reißerische Berichterstattung. Sowie Herr Franz Lutz mag ich sie einfach nicht (die Berichterstattung).Mag. German Bertsch, Rechtsanwalt,Feldkirch

FPÖ-Klage

Die FPÖ klagt die Republik wegen der Wiederholung der Bundespräsidenten-Wahl auf 3,4 Millionen Euro. Einerseits kürzen ÖVP und FPÖ die Mindestsicherung, und selbst will man Geld vom Staat. Dabei vergisst die FPÖ, dass die eingeklagten Millionen eigentlich Steuergelder sind! Und so nebenbei gesagt, erhalten alle unsere Parteien wohl genug Geld von uns Steuerzahlern.Manfred Greif, Höchst

Sport

Gruppenphase, 6. Spieltag Gruppe A ...

Fussballszene

TrennungAthen Der griechische Club Olympiakos Piräus hat sich nach nur drei Monaten wieder von...

Wohin

19 Uhrambach, götzis

„Gaudete – Freuet euch!“: Über 100 Schüler(innen) stimmen gemeinsam mit ihren Lehrer(inne)n ihr Publikum auf das Weihnachtsfest ein. Chöre, Ensembles, Schulband und die Schulblasmusik der Musikmittelschule Götzis singen und spielen adventliche und vorweihnachtliche Lieder und Musikstücke. Die Adventkonzerte finden am 12. und 13. Dezember jeweils um 19 Uhr in der Kulturbühne Am Bach statt.   MUSIKMITTELSCHULE GÖTZIS

Menschen

Ein Hoch auf die Skikultur am Arlberg

Zum zehnjährigen Jubiläum lud der Verein ski.kultur.arlberg, dessen Ziel es ist, die Skikultur am Arlberg zu erforschen, zu dokumentieren und zu ermitteln, in die Blaue Bar im Schmelzhof. Für seine Leistungen in den letzten zehn Jahren wurde Bernhard Tschofen (Wissenschaftlicher Beirat ski.kultur.arlberg) als Mitglied in den Skiclub Arlberg...

Markt

wirtschaft aktuell

Start für Apple PayBerlin Der iPhone-Bezahldienst Apple Pay ist vier Jahre nach dem Start in den USA nun auch in...

ÖAMTC gibt Gas

Dornbirn Ende April nahmen die gelben Engel eine besondere Aufgabe in Angriff.  Statt...

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Dienstag bei gutem Volumen mit fester Tendenz...

Kultur

aus der kulturszene

Philosoph Robert Spaemann gestorbenStuttgart Der deutsche Philosoph und Autor Robert Spaemann, einer der führenden konservativen...

Welt

Dezente Farben

Dieses Model präsentiert auf der Fashion Week in Bogota eine Kreation des Labels Custo Barcelona. Reuters

Großzügiger Bankomat

Stockerau Zur Freude von Kunden hat ein Bankautomat in Niederösterreich mehr Geld ausgegeben als...
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