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Titelblatt

Guten Appetit!

Die Verpflegung in Gemeinschaftseinrichtungen soll besser werden. Die Gemeinde Klaus geht dabei schon neue Wege. Betreuerin Barbara Stemberger hilft gerne mit. »A9 VN/Stiplovsek

Misswahl-Startschuss

Jetzt wird‘s langsam ernst. Die Misswahl-Kandidatinnen absolvierten das erste Laufstegtraining und zogen ihre Startnummern. »A6

19

Rinder wurden auf einem Hof in Egg-Großdorf am Mittwoch mit einer Injektion in die Haut

Finale gegen Tunesien

Österreichs Handballer benötigen Schützenhilfe für den Sprung in die Hauptrunde bei der Weltmeisterschaft. Nur wenn Saudi-Arabien gegen Chile einen Punkt holt, reicht ein Sieg gegen Tunesien. Falls dies nicht der Fall ist, müssen Weber und Co. den Afrikameister mit elf Toren Differenz bezwingen. »C4

Coca-Colas Start in Vorarlberg

Der führende globale Softdrink-Konzern feiert den Geburtstag seines Österreich-Engagements. Vor 90 Jahren schloss die Coca-Cola Company ihren ersten Konzessionsvertrag in Österreich ab – mit dem Limohersteller Heinrich Ganahl. Die ersten Coke-Fans gab es ab 1929 in Vorarlberg. »D2

Vier Mandate im Visier

Das NBZ tritt auch heuer wieder zur AK-Wahl an. Spitzenkandidat Adnan Dincer möchte die Mandatszahl zumindest halten. »A9

Rudolf Wacker in New York

Der Vorarlberger Kunsthistoriker Tobias Natter realisiert eine Ausstellung in New York und reiht Rudolf Wacker dabei neben Schiele, Dix und Kokoschka. Was die Erstellung umfassender Werkverzeichnisse betrifft, habe Österreich Nachholbedarf, sagt Natter im VN-Gespräch. »D4

Politik

Stets informiert mit dem VN-WhatsApp-Service

Die VN bieten ihren Lesern ab sofort einen neuen WhatsApp-­Service. So liefert ChefredakteurGerold Riedmann jeden Morgen um 7 Uhr die wichtigsten Themen des Tages und es gibt den VN-Podcast mit direktem Link zum Anhören. Bei wichtigen Entwicklungen informiert die VN-Redaktion mit Eilmeldungen. Auch wenn lokale Themen dominieren, stehen heute früh natürlich die aktuellsten Entwicklungen rund um den Brexit im Mittelpunkt. Den VN-WhatsApp-Service gibt es unter www.vn.at/whatsapp – am besten direkt vom Mobiltelefon aus öffnen – oder einfach mit der Kamera diesen...

Fragwürdiges Bündnis

Populismus findet dort Platz, wo sich die Bürger unverstanden fühlen, wo sie glauben, nicht...

politik in kürze

Gewaltwelle im KongoGenf Wie erst jetzt bekannt wurde sollen bei gewalttätigen Zusammenstößen in der Provinz...

Vorarlberg

Der Ausweicher

Frau Ammann hat mir schon x-mal bewiesen, dass das Sensorium einer Frau Schwingungen zwischen...

Krankenpflege auf Ketten

Dalaas Tonnenweise Schnee, schlechte Fahrbahnverhältnisse und teilweise abgeschnittene Ortschaften...

Ab auf Streife

Anna-Katharina (25) aus Nüziders geht auf dem modischen Parkett auf Streife. VN/Steurer

Lokal

Chronik

Sport

Ländle-Fußballszene

Abwehrspieler wegAltach Zweieinhalb Jahre spielte der gebürtige Ungar Szilard Pecseli für Altachs Amateure.

Eishockeyszene

TrioBiasca Mit Torhüter Stefan Müller und den Stürmern Timo Demuth und Jannik Fröwis waren beim...

Niederlage gegen Island

Der ehemalige Bregenz-Spielertrainer Dagur Sigurdsson hat als Teamchef mit Japan den Einzug in die Hauptrunde bei der Handball-WM verpasst. Der Sechste der Asienmeisterschaft unterlag Island trotz einer ansprechenden Leistung 21:25 (12:13) und hat nach der vierten Niederlage keine Chance mehr, die Runde der besten zwölf Teams zu erreichen. In der letzten Vorrundenpartie geht es für Sigurdsson, der 2016 Deutschland als Teamchef zum EM-Titel führte, gegen das ebenso punktelose Team von Bahrain. AFP

Operation erfolgt

Ohne Komplikationen ist die von Primar Dr. Joachim Kopf im LKH Bregenz bei Dominik Schmid vorgenommene Operation verlaufen. Der 29-jährige Harder zog sich am Samstag bei der 24:32-Niederlage gegen Chile bei einem Zusammenprall mit einem Gegenspieler eine Luxation und den Abriss des Kapsel-Band-Apparates an der linken Schulter zu. Wie lange der Kapitän der Alpla HC Hard pausieren muss, ist noch unklar. Schmid

Leserbriefe

„Es ist weiß und leise“

Zum Kommentar „Es ist weiß und leise“ von Walter Fink, VN vom 12. 1. 2019:Nun ist es ja schön, wenn man sich nach dem Tode von Elisabeth Wäger ihrer erinnert und ein Kommentar von Walter Fink in Ihrer Zeitung erscheint. Allerdings: Elisabeth Wäger stammte nicht aus bäuerlichem Umfeld. Ihr Großvater war Stickereibesitzer, die Familie hat in Rankweil in der Villa Häusle gewohnt. Ich habe Elisabeth und ihre Familie kennengelernt. Es gab keine Anzeichen eines bäuerlichen Umfeldes, auch nicht durch den im Hause gesprochenen Dialekt. Ich meine, dass sich Elisabeth Häusle ihren Dialekt außerhalb der Familie aneignen musste. Elisabeth „nannte“ sich seit langer Zeit Wäger!? Das klingt für mich nicht gut. Sie war doch mit einem Herrn Wäger verheiratet! Und nun tritt ein „Vertrauter“ auf, der von sich gibt, Elisabeth Wäger sei „in Würde und ohne Jammern“ gestorben. War er bei ihrem Tode dabei? Ich war die letzten viereinhalb Jahre an Elisabeths Seite. Ich schreibe das, weil ich zornig bin. Elisabeth Wäger hat es nicht verdient, dass sich jemand mit ihrem Tod in den Vordergrund drängt. Weder in Zeitungsartikeln, noch als „Vertrauter“. Und schon gar nicht mit einer Aufforderung zur Trauer, obwohl sie aus Vorarlberg weggegangen ist.Dr. Reinhold Nachbaur, Wien

Palermo und

die FlüchtlingeSeit 1985 regiert in Palermo, der Stadt, die die meisten Verbrechenstoten in ganz Italien aufwies und die der „Schießstand der Mafia“ genannt wurde, Leoluca Orlando als Bürgermeister. Heute ist Palermo die sicherste Stadt in Italien, vor Milano, Rom und Neapel. Heute kämpft Orlando einen neuen Kampf: gegen Innenminister Salvini. Er setzt sich seit Jahren für die Integration ein und unterscheidet nicht zwischen Einheimischen und Fremden in seiner Stadt. Wer in Palermo wohnt, ist ein Bürger. Seine Beamten des Einwohneramts stellen für Migranten auch dann noch Aufenthaltspapiere aus, wenn dies aufgrund der neuen Gesetze der Rechtspopulisten nicht mehr zulässig wäre. Diesem zivilen Widerstand haben sich inzwischen weitere Bürgermeister angeschlossen. Dass Palermo nun offiziell die sicherste Stadt Italiens ist, bestärkt den Bürgermeister, dass die Gleichung „mehr Migranten bedeutet mehr Kriminalität“ lediglich eine perfide Wahlkampfpropaganda ist. „Palermo ist gastfreundlich zu den Flüchtlingen und Palermo ist sicher“ stellt Orlando fest (Quelle: @der Standard). Und wo bleiben Vorarlbergs Bürgermeister und die Landesregierung mit ihrem zivilen Ungehorsam? Zivilcourage ist in diesen Zeiten mehr denn je angesagt.Otto Kazil, Bregenz

Ärgernis Hundekot auf Spazierwegen

Als Hundebesitzer muss ich mich immer wieder ärgern, wenn Hundeführer oder -besitzer den Kot, den die Hunde mitten im Weg, in Spurrinnen oder gar am Wegrand liegen lassen, nicht entfernen! In der Gemeinde Bürs sind überall Hundeboxen mit Säckchen zum Entnehmen aufgestellt. Trotzdem hat ein(e) Hundebesitzer(in) den Haufen direkt daneben liegengelassen. Das ist charakterlos und muss nicht sein. Allein beim Rad- und Fußweg vor dem Bauhof Bürs habe ich mindestens zehn Haufen auf der Straße entdeckt, von jenen am Rand ganz zu schweigen. Ich bitte alle Hundebesitzer und -führer dringend, den Hundekot in den dafür vorgesehenen Boxen zu entsorgen. Die Gemeinde Bürs hat viele davon aufgestellt (mit Säcken).Helmut Sauermoser, Bürs

Waffenverbot

Wie ich erfahren habe, ist unser Sicherheitslandesrat gegen ein Waffenverbot im Ländle. Ich finde dies eine starke Mitteilung an das Volk, das permanent Angst haben muss, einem Waffenhelden in die Hände zu laufen! Ich glaube, es ist schon genügend passiert in Österreich bzw. im Ländle (Hut ab vor den Wienern, die in der Stadt ein Waffenverbot aussprechen). Bei den Tirolern ist es lächerlich, nur an bestimmten Plätzen Waffen tragen zu dürfen. Ich frage Herrn Gantner als zuständigen Landesrat, was dagegen spricht, ein Waffenverbot zu erlassen? Bitte denken Sie nochmals darüber nach und hören Sie auf das Volk. Schade, dass sich alle zuständigen Herren (Sicherheit) nicht einig sind, dem Volk Sicherheit zu geben (speziell bei Dunkelheit). Mir scheint, die Gesetze sind wie Kaugummi, da jeder machen kann, was er will!Helmut Zanetti, Sulz

Appell an die

Stadt DornbirnVor Kurzem habe ich gehört, dass aufgrund einer seltenen Libellenart und dem seltenen Laichkraut lt. EU-Richtlinie eine Umplanung der Anschlussstelle Schweizerstraße zur A 14 erforderlich wird. Das Ganze ist sicherlich mit hohem finanziellen Aufwand verbunden. Ich hätte möglicherweise eine Lösung, die wesentlich günstiger wäre. Warum geht man nicht einfach her und siedelt das Laichkraut und die Libellen um? Es gibt in Dornbirn-Wallenmahd, Baugrund der Fa. Schluge, einen optimalen Ort für diese Spezies, Wasser ist in Form eines kleinen Bächleins vorhanden, ein Umstand, der für Libellen lebensnotwendig ist. Bei dieser Lösung gäbe es meiner Meinung nach nur Gewinner. Die Anrainer an das Grundstück Schluge wären glücklich, die Libellen und das Laichkraut hätten ihre Ruhe und die Fa. Schluge wäre an einem Ort, wo sie eigentlich hingehören würde. Mithilfe bei der Umsiedelung wird zugesagt.Josef Böhler, Dornbirn

Lücke bei vvv-Busspur in Tisis bitte schließen

Als stolzer Besitzer einer maximo-Jahreskarte bin ich verstärkt mit Bus und Bahn unterweg. Hier ein Dank an unsere Politiker, die hinter diesem Angebot stehen. Konsequente Busspuren sind ein Teil des Erfolgs. Die Busspur in Tisis, L 190, ist im Bereich des Bundesschulzentrums ca. 200 Meter unterbrochen. Dabei sind genügend öffentliche Flächen vorhanden, um diese Lücke zu schließen. Im Voraus ein Dank an das Landesstraßenbauamt.Wolfgang Wiesner, Feldkirch

Wohin

20 Uhraltes kino, rankweil

Der junge Ausnahmemusiker Laurence Jones präsentiert sein aktuelles Album „The Truth“ im Alten Kino.  rob blackham

20.30 Uhrkammgarn, hard

Mit sauberem Anzug und unschuldigem Blick macht Peter Klien, was er am besten kann: Auf ganz seriöse Weise ganz unseriöse Fragen zu stellen. Der Anarcho-Reporter und Schreck der Promis und Politiker fühlt in seinen Beiträgen den Mächtigen auf den Zahn. Heute und morgen macht der „Reporter ohne Grenzen“ die Kammgarn in Hard unsicher. www.kammgarn.at  klien/pertramer

18 Uhrbuntergrund, feldkirch

Domingo Mattle veranstaltet mit der Offenen Jugendarbeit Feldkirch und dem Buntergrund eine Kunstauktion, um das Crowdfunding für die Ton- und Lichtanlage des neuen Jugendzentrums in Feldkirch zu unterstützen. Mit dabei: Guiliano De Stefano und DJ Uncle Willi. Weitere Infos und Spendenmöglichkeit unter mit.einander.at/tonundlicht 

Menschen

Der Spinat-Held wird 90

Mitte der 40er-Jahre kam Popeye erstmals in Farbe in die Kinos, und 1957 erlebte er sein Fernsehdebüt.

promis im blitzlicht

Sohn von Peter Alexander gestorbenWien, Belek Michael Neumayer, Sohn von Entertainer Peter Alexander, ist in...

Markt

Mehr Güter auf Schiene

Brüssel Der Güterverkehr auf der Schiene hat in der Europäischen Union 2017 gegenüber dem Jahr...

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Mittwoch bei unterdurchschnittlichem Volumen mit fester...

Kultur

Nominierter Theaterbau

Unter den 40 Bauten, die für den von der Europäischen Union ausgelobten Mies van der Rohe Preis 2019 auf die Shortlist gekommen sind, befinden sich auch drei aus Österreich: das Innsbrucker Haus der Musik von der ARGE Strolz und Dietrich Untertrifaller Architekten aus Bregenz (Bild), die Bundesschule Aspern von fasch&fuchs.architekten sowie der Wiener Wohnbau „Performative Brise- Soleil“ des StudioVlayStree­ruwitz. Der mit 60.000 Euro dotierte Preis wird alle zwei Jahre vergeben. Die Gewinner werden Mitte April bekanntgegeben. Dietrich/untertrifaller

aus der kulturszene

Documenta bekommt DauerausstellungKassel Eine neue Dauerausstellung wird sich der Documenta in Kassel als weltweit wichtigste Schau...

Film abNeu im Kino

Wortwitzige und intelligente KomödieKomödie Pete (Mark Wahlberg) und Ellie (Rose Byrne) nehmen drei Pflegekinder bei sich auf, um damit...

Welt

Dramatische Eisschmelze

Antarktis Die Eisschmelze in der Antarktis vollzieht sich schneller als je zuvor und dürfte zu einem...

Schrill

Das kanadische Designerduo Dsquared2 präsentierte seine neue Kollektion in Berlin. AP

Ganz dicht bei Mama

Der kleine Orang-Utan Ricky krallt sich beim Fototermin im Zoo Dehiwala in Sri Lanka ganz fest an seine Mama. Orang Utans sind vom Aussterben bedroht. Auf Borneo und Sumatra gibt es nur noch einige tausend Tiere. AFP

Und da war noch . . .

. . . ein Brite, der wegen der etwas ungewöhnlichen Zubereitung eines Klassikers der Thai-Küche...
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