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Titelblatt

Volle Kraft voraus

Früh übt sich, wer Weltmeister oder Olympiasieger werden will. Der Andelsbucher Skinachwuchs nutzte die perfekten Bedingungen, um auf der Niedere Trainingsschwünge in den Schnee zu zaubern. L. Berchtold

Dauerärger um Wetterradar

Mit großen Erwartungen wurde 2007 das Wetterradar auf der Valluga installiert. Es sollte punktgenaue Wetterbeobachtungen ermöglichen. Allerdings handelt es sich um ein Pannenradar, denn ein Defekt jagt den nächsten. Aktuell liefert die Anlage seit eineinhalb Jahren keine Daten mehr. »A5

Waffenschieber vor Gericht

Um einen großangelegten Waffenschmuggel aus und nach Vorarlberg geht es am kommenden Freitag am Landesgericht Feldkirch. Angeklagt sind fünf Beschuldigte, die sich wegen der Schieberei, dem Verkauf und des Besitzes von Waffen und Kriegsmaterial verantworten müssen. »B1

Streif fordert erste Opfer

Als Eislaufplatz präsentierte sich die Kitzbühler Streif im ersten Training. Mayer war Schnellster, Jansrud verletzte sich. »C2

Lustenau mit Derbysieg

Der EHC besiegte die Wälder mit 4:2. Feldkirch musste sich in Salzburg mit 4:7 geschlagen geben. »C1

Stückauftrag für Lang

Mit dem Projekt „Atlantis“ sticht das Theater Konstanz mit weiteren Partnern in den Bodensee. Die MS Stuttgart wird eine Zeitlang zur Bühne und in verschiedenen Häfen anlegen. Für die zentrale Uraufführung erhielt der Vorarlberger Schriftsteller Maximilian Lang einen Stückauftrag. »D9

Politik

politik in kürze

Nächste Runde im Brexit-Streitlondon Im Brexit-Streit versuchen Abgeordnete im britischen Parlament der Regierung die Kontrolle...

Vorarlberg

Strafen bilden nicht

Ein Verbot muss her, schallt der Ruf laut, gerade jetzt, da Leichtsinn das Leben von Rettern...

VN suchen Mäschgerle

Bunte Kostüme, Bonbons und närrische Musik: Der Fasching nimmt derzeit so richtig Fahrt auf. Die VN begeben sich daher wieder auf die Suche nach den schönsten und buntesten Kinder-Mäschgerle im Land. Schicken auch Sie uns Ihr närrisches Foto mit Name und Adresse an redaktion@vn.at, Betreff: Mäschgerle. Als Preise winken ein schnittiger „Bobby Bob“-Lenkschlitten sowie 50-Euro-Gutscheine von BayWa. Berchtold

Narrenzwist in Blumenegg

Ludesch, Thüringen Die beiden Faschingsgilden dies- und jenseits der Lutz kamen kürzlich auf der die beiden...

Aus Liebe zur Natur

hittisau, immenstadt Über zu wenig Bewegung an der frischen Luft braucht sich Theresa Hilber keine Gedanken...

Schwarz auf Rosa

Der Mix aus Schwarz und Rosa spielt bei Alma (21) aus Meiningen ein tragende Rolle. VN/Steurer

Lokal

Action am Flugplatz

Viel Betrieb herrscht dieser Tage am Flugplatz Hohenems. Im Rahmen der Luftraumsicherung „Dädalus“, die über das Weltwirtschaftsforum in Davos wacht, ist jede Menge militärisches Fluggerät in Hohenems im Einsatz. Im Bild die aus 22 Mann bestehende ERTA-Truppe (Emercency Response Team Air), die für die schnelle Reaktion bei Flugunfällen bereit steht, beim Besteigen eines Black-Hawk-Hubschraubers, der täglich seine Runden übers Rheintal dreht. Bundesheer/Schwärzler

Überhitzter Backofen

Rankweil Die Feuerwehr Rankweil wurde am Dienstag gegen 9 Uhr zu einem Einsatz in den Mühlbachweg...

Zeugen gesucht

Auf dem „Haushang“ im Gebiet Kanzelwand in Kleinwalsertal kam es gestern...

Bludenz

Bregenz

Konzert für Lebenshilfe

Am kommenden Sonntag, 27. Jänner, lädt der Akkordeonclub Altach gemeinsam mit Violinistin Alexandra Nussbaum unter dem Motto „Akkordeon trifft Violine“ ab 18 Uhr zu einem Konzert in die Altacher Pfarrkirche. Eintritt ist frei, freiwillige Spenden gehen an die Lebenshilfe Vorarlberg. verein

Dornbirn

Nachwuchsturnier

Ausgabe Nummer 18 heißt es am kommenden Wochenende beim internationalen Fulterer...

Feldkirc

Vorteilsclub

Chronik

Wohin

18 Uhrcinema, dornbirn

„Shoplifters – Familienbande“: Im Blick auf das Private erzählt Regisseur Hirokazu Kore-Eda nebenbei auch gesellschaftspolitische Missstände mit. Im Zentrum seines Films steht aber eine Familiendynamik voller Überraschungen und emotionaler Grauzonen, für die der Japaner ein bis in die Kinderrollen famoses Ensemble gewinnen konnte. Ein kleines, tief zu Herzen gehendes Meisterwerk (cineman.ch).Karten-Tel. 05572 21973, www.fkc.at  SHOPLIFTERS/FILMLADEN FILMVERLEIH

20 Uhrrussmedia, schwarzach

Es gibt keine Regeln, wie man trauern soll. Kinder und Jugendliche sind genauso orientierungslos wie die meisten Erwachsenen, wenn es darum geht, Trauer auszudrücken und Gefühlen Raum zu geben. Mechthild Schroeter-Rupieper, Leiterin des Instituts für Familientrauerbegleitung im deutschen Gelsenkirchen, geht in ihrem Vortrag im Rahmen der Reihe „Wertvolle Kinder“ darauf ein, wie Erwachsene, obwohl sie selbst betroffen sind, gute Begleiter für Kinder sein können.Achtung! Nur noch Restplätze. Anmeldung erforderlich unter a.pfanner@voki.at oder Tel. 05574 4992-63.   m.

Sport

Strafe voll akzeptiert

Cristiano Ronaldo, im Bild mit Freundin Georgina Rodriguez beim Verlassen eines Gerichtes in Madrid, hat eine Strafe von 18,8 Mio. Euro und eine zur Bewährung ausgesetzte Haftstrafe von zwei Jahren akzeptiert. Der 33-jährige Portugiese hatte sich wegen Steuerbetrugs im Vorjahr auf diesen Vergleich mit den spanischen Behörden geeinigt.Die hatten Ronaldo vorgeworfen, über ein Geflecht aus Briefkastenfirmen auf den britischen Jungferninseln und in Irland 14,7 Mio. Euro am spanischen Fiskus vorbeigeschleust zu haben. Ohne die Ende Juli 2018 ausgehandelte Einigung hätten dem fünffachen Weltfußballer eine Strafe von mindestens 28 Mio. Euro und bis zu dreieinhalb Jahre Gefängnis gedroht. afp

Fußballszene

Neuer StürmerWien Die Wiener Austria hat mit dem 19-jährigen Sterling Yateke einen neuen Mittelstürmer unter...

Lokalsport

Weltmeister SiebteWien Bei der Wahl zu Österreichs Radsportler des Jahres ging der Sieg mit 993 Punkten an die...

Leserbriefe

Peinlichkeit

Sehr geehrter Rektor und Vorstand der Johannes Kepler Universität Linz, ich bin ein in Vorarlberg lebender Linzer und habe gerade von einem bedauernswerten Fehler der Uni-Leitung der JKU gelesen. Dort wurde berichtet, dass in einem Werbetext des Absolventenverbandes ein Teil des Liedtextes „Wenn alle untreu werden“ abgedruckt wurde. Nun hat ein unwissender Zeitgenosse behauptet, es würde sich um ein NS-Lied handeln. Die Uni-Leitung hat sich diesem falschen Vorurteil angeschlossen und harte Konsequenzen gesetzt. Von einer Universitätsleitung sollte man sich wissenschaftliche Kompetenz erwarten, dieser Vorgang ist aber das genaue Gegenteil – eine Peinlichkeit für die JKU-Universität und ihre Leitung. Diese traurige Maßnahme muss zurückgenommen werden! Was die Unileitung leicht herausfinden hätte können ist der Umstand, dass es sich bei besagtem Lied keineswegs um ein NS-Lied handelt! Das Lied „Wenn alle untreu werden“ wird Max von Schenkendorf zugeschrieben und entstand im Jahre 1814! Der Umstand, dass die Nazis das Lied missbrauchten, macht es genau so wenig zu einem NS-Lied, wie Hosen oder Autos NS-Sachen sind, die auch von Nazis benutzt wurden! Das Lied wurde in der NS-Zeit sogar auch als Widerstandslied benutzt, z. B. durch Heinrich Böll. In Zukunft erwarte ich mir etwas mehr Verantwortungsbewusstsein von einer Unileitung.Bernhard Kogler, Sulz

Menschenverachtende BFA-Interviews

Der österreichische Innenminister hinterfragt die Vorarlberger Sonntagsdemonstrationen für eine menschlichere Asylpolitik: „Was ist denn an der österreichischen Asylpolitik so unmenschlich?“ Darauf ist ihm leicht mit einem Beispiel neben vielen anderen zu antworten: Besuchen Sie BFA-Interviews und erfahren Sie selbst, wie menschenverachtend dort mit hilflosen Asylanten umgegangen wird! Unser Bundeskanzler antwortete dazu bei der Abschiebung einer Sulzberger Familie: „Das müssen Vorarlberger Behörden verantworten!“ und der Innenminister darauf: „Die Vorgangsweise der Vorarlberger Behörden deckt sich perfekt mit staatsrechtlichen Gesetzen, nach denen vorzugehen ist.“ Darauf unsere Gegenfrage: Und wer hat diese Gesetze gemacht, die unumstößlich sind und eingehalten werden müssen? Wurde nicht ein bestehendes Rauchverbot in der Gastronomie über Nacht problemlos trotz fast 900.000 Gegenunterschriften abgeschafft? Könnten nicht menschenverachtende Gesetze genauso getilgt oder zumindest entsprechend umgearbeitet werden? So lange bei BFA-Befragungen so unmenschlich vorgegangen werden muss und Länder und Gemeinden beim humanitären Bleiberecht kein Mitspracherecht haben, so lange sind Sonntagsdemonstrationen mehr als am Platz, ja hoffentlich not-wendend.Pfr. Eugen Giselbrecht, Doren

Gefährliche Entwicklung

„In der Bundesregierung gibt es 75 Prozent freiheitliche Handschrift bei einem Wahlergebnis von 26 Prozent.“ Diesen Satz brüllte FPÖ-Chef Strache beim Neujahrsempfang unter großem Gejohle seinen euphorisierten Anhängern im Saal zu. Große Töne, laute Worte ist man ja bei so einem Anlass gewohnt. Das Erschütternde und Abstoßende daran ist nur, dass diese Aussage stimmt. Was hat BK Kurz nur aus der einst christdemokratischen ÖVP gemacht? Und wie geht es jetzt jenen ÖVP-Granden, die sich diesem Jungspund, dessen größte „Leistung“ es bis dahin war, als Hoffnungsträger zu gelten, die sich ihm mit einem Kotau demütig unterwarfen und ihm die Partei zur freien Verfügung übergeben haben? Das Resultat sieht man: Die Partei, die allein oder als Nummer eins oder Nummer zwei seit dem Zweiten Weltkrieg in kompromissnötiger Zusammenarbeit einer weitgehend erfolgreichen Politik der Vernunft, des Bemühens um gemeinsame Lösungen und des sozialen Ausgleichs folgte, welche zu Wohlstand, innerem Frieden und internationaler Anerkennung führte, ist dabei, Steigbügelhalter für eine Politik der gesellschaftlichen Spaltung, des Wiederauflebens eines erschreckenden Nationalismus, eines gefährlichen Isolationalismus sowie menschlicher und sozialer Kälte zu werden! Es fegt ein eisiger, faschistoider Wind durchs Land! Lassen wir nicht zu, dass er sich zu einem mit demokratischen Mitteln nicht mehr kontrollierbaren Sturm entwickelt! Das hatten wir schon.Anton Hengl, Lauterach

Es geht auch einfacher

Frauen, die Gewalt erleiden, benötigen jede mögliche Unterstützung. Auch von verantwortlichen Politikerinnen. Dass eine gut eingeführte und bewährte Hotline für betroffene Frauen einfach abgedreht werden soll, bewirkt das Gegenteil. Liebe Regierung, suchen Sie den Kontakt mit den Expertinnen auf diesem Gebiet und fragen Sie nach, was gut läuft und wo anzusetzen ist. Das hilft mehr als falsch verstandener Aktionismus.Tanja Kopf, Hard

Land der Berge chancenreichst

In einer Radiosendung präsentierte kürzlich der Landeshauptmann die frisch aus der Taufe gehobene „Marke Vorarlberg“ und deren Kernbotschaft, bis 2035 wolle man der „chancenreichste Lebensraum für Kinder“ sein. So weit, so schön. Nun ein Perspektivenwechsel. Immer mehr Kinder und Jugendliche bekommen hierzulande Antidepressiva verschrieben.Ich bin in den 1970er-Jahren in Vorarlberg aufgewachsen, und es war völlig undenkbar, dass mir damals die Mutter beim Frühstück ein Glas Wasser mit Tabletten hingestellt hätte, damit ich mental durch den Tag komme. In derselben Sendung erklärte ein deutscher Werbeexperte, es genüge heutzutage nicht, einfach zu sagen „unser Produkt ist ziemlich gut“. Wenn schon, müsse es heißen „Wir haben das Beste“. Aber unter dieser ständigen Forderung nach dem Superlativ leidet die Seele. Es kränkt sie. Denn psychologisch gesehen ist die Seele eine Primadonna. Sie sieht ihre Agenda als den eigentlichen Auftrag, als die höchste und edelste Bestimmung des Menschen und duldet es nicht, einem anderen Zweck untergeordnet und dienstbar zu sein.Wäre da eine bescheidenere Vorgabe für 2035 nicht zielführender? Also etwa: Vorarlberg, ein Land, in dem Kinder noch halbwegs normal aufwachsen können. Man ist war nicht in jedem Ranking Weltmeister, aber so etwas wie Psychopharmaka haben Heranwachsende hier nicht nötig.Bohuslav Birka, Dornbirn

Keine Waffenverbots-zonen notwendig

Es gibt eben auch Meinungen von Leserbriefschreibern, die ein Waffenverbot für das ganze Land oder Waffenverbotszonen fordern. Diese Verbotsfantasien mancher Politiker oder Gruppen drehen sich also munter weiter. Diese Herrschaften werden nie begreifen, dass die Einschränkungen der letzten Jahre und die nunmehr geforderte – die uns immer mit dem Argument der Sicherheit verkauft wurden und werden, außer der Entwaffnung – der ohnehin rechtstreuen Bevölkerung nichts bringen. Landesrat Gantner und die Sicherheitsdirektion in Vorarlberg müssen beileibe nicht nochmals darüber nachdenken, denn sie kennen die Gesetzeslage allzu genau. Diese zuständigen Personen sind sich auch einig und werden auf Wunsch einiger Weniger aus dem Volk auch nicht von ihrer Sicherheits-Strategie abgehen.Das neue Waffengesetz spricht eindeutig Klartext und ist auch nicht wie „Kaugummi“, wo jeder machen kann, was er will. Zudem sollte man die österreichischen Gesetzesregeln kennen, bevor man die rechtstreue Bevölkerung mit solchen Forderungen bevormunden will. Als Waffenbesitzer und Sportschütze befolge ich das vorhandene Waffengesetz und weiß auch, wie ich mich im Falle einer Bedrohung zu verhalten habe.Zudem sei hier nochmals – statistisch bewiesen – gesagt und geschrieben, dass von den legalen, registrierten Waffenbesitzern am allerwenigsten missbräuchliche Verwendung von Waffen festgestellt werden konnte.Werner Giacomuzzi, Lochau

FPÖ und die EU

Am Samstag, 19. Jänner 2019, startete die FPÖ den EU-Wahlkampf in Wien. Spitzenkandidat Harald Vilimsky warf dabei laut ZiB „dem ÖVP-Kandidaten Otmar Karas den Fehdehandschuh hin“. Und erklärte, dass die FPÖ nach dem „Umbau“ Österreichs auch die EU zugunsten der österreichischen Bürger geändert werde. Dazu möchte ich sagen:1. Vilimsky hat mit dem „Angriff“ auf Karas auch dem Koalitionspartner den Handschuh hingeworfen.2. Herr Vilimsky hat vergessen, dass die FPÖ ohne den türkisen Kanzler Kurz wohl nie in die Regierung gekommen wäre.Mein Fazit steht fest. Die FPÖ will die EU mit Hilfe von Le Pen und AfD sowie anderen Rechten zerstören. Und unser Kanzler hüllt sich wieder einmal in Schweigen. Deshalb ist die FPÖ für das EU-Parlament nicht wählbar.Manfred Greif, Höchst

Asylfrage

Gerade las ich das „Streitgespräch“ Schmolly-Bitschi (VN 22. 1. 2019). Dazu möchte ich mich nicht äußern, aber haben nicht gerade wir hier in Vorarlberg auch sehr viele „Wirtschaftsflüchtlinge“? Grenzgänger und Grenzgängerinnen gehen doch nicht als „Sozialarbeiter(innen)“ in die Schweiz oder nach Liechtenstein zur Arbeit. Ich denke, sie gehen aus privaten Gründen, ich war auch eine davon. Und das aus einem Land, das nicht mehr in Krieg und Not war.Anna Brändle, Meiningen

Menschen

Vielfältig, modern und überraschend

Zur Präsentation des „Bregenzerleben“ Gästemagazins 2019 lud Robert S. Salant, GF von Bregenz Tourismus & Stadtmarketing, mit seinem Team in das Casino Restaurant...

Markt

wirtschaft aktuell

MillionengewinnZürich Die Turbulenzen in der Weltwirtschaft sind an der Schweizer Großbank UBS 2018 nicht spurlos...

Wettbewerbseifer

Beim Lehrlingswettbewerb der Bäcker im 3. Lehrjahr siegte Angelina Moosbrugger (Bäckerei Kleber, Bezau) vor Belinda Lampert (Bäckerei Breuss, Rankweil) und Fatih Cil (Bäckerei Luger, Dornbirn). Die drei (im Bild mit Lehrlingswart Martin Broger und Innungsmeister Wolfgang Fitz) fahren zum Bundeswettbewerb. WKV

KSV 1870

Eröffnete Konkurse in Vorarlberg Über das Vermögen von Tülay Gürsel...

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Dienstag bei schwachem Volumen mit leichterer Tendenz...

Kultur

Museum jubiliert

Mit rund 100.000 Besuchern pro Jahr ist das vor knapp zehn Jahren, im Juli 2009, eröffnete Dornier Museum in Friedrichshafen eines der erfolgreichsten privat getragenen Museen in Deutschland. Zum Jubiläum sind einige Feierlichkeiten und Sonderprogramme geplant. So werden am 10. und 11. August Flugvorführungen stattfinden. Außerdem soll vor allem auch des ersten Starts der DO X, des damals weltgrößten Flugboots, im Jahr 1929 gedacht werden. 129 Passagiere waren bei diesem legendären Rundflug über dem Bodensee an Bord. Die Bilder zeigen die DO X sowie das Flugboot Dornier WAL, das in viele Länder geliefert wurde. In Friedrichshafen wurden aber auch Kleinstwagen entwickelt. Neben dem geradezu skurrilen Dornier Delta sind ein NSU Prinz, eine Isetta und ein Goggomobil ausgestellt. airbus group, Dornier

aus der kulturszene

Lubitsch-Preis für Mädel und EidingerBerlin Die Schauspieler Bjarne Mädel und Lars Eidinger werden für die Komödie „25 km/h“ mit...

Welt

Oh là là

Die Designer Tamara Ralph und Michael Russo bringen verspielte Mini-Cocktailkleider auf den Pariser Laufsteg. AP

Augen geöffnet

Neue Bilder von den Kameras aus der Wurfbox des Tierparks Berlins belegen das Heranwachsen des Eisbären-Jungtiers, das Anfang des Jahres sichtbar zugenommen und seine Augen geöffnet hat. Dennoch gilt für Mama Tonja und das Jungtier absolute Ruhe. Erst Anfang bis Mitte Februar will ein Tierarzt in die Wurfbox gehen. APA/Tierpark Berlin

Und da war noch . . .

. . . eine Unbekannte, die bewaffnet mit einem Pürierstab und maskiert mit einem Motorradhelm...
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