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Titelblatt

Bundespräsident gratuliert Zurcaroh

Alexander Van der Bellen überbrachte den Mitgliedern von Zurcaroh im Rahmen seines Vorarlberg-Besuchs persönlich seine Glückwünsche. »A6 VN/Paulitsch

Vorrang für Busse

Höchst und Lusten­au fordern schnelle Umsetzung von Maßnahmen für Busbeschleunigung...

Politik

Shutdown ohne Ende

washington Im Ringen um ein Ende des längsten Regierungs-Shutdowns in der Geschichte der USA soll der...

In London kein Plan C

Es hat sich inzwischen herumgesprochen: Der (nur noch mit moderater Spannung erwartete) Plan B, den...

Aufruhr in Venezuela

Am Mittwoch haben in Venezuela Großdemos von Gegnern und Anhängern des sozialistischen Präsidenten Nicolas Maduro begonnen. Zehntausende Menschen gingen in Caracas auf die Straße. Bei einer Kundgebung hat sich der Präsident des entmachteten Parlaments, Juan Guaido (Bild), zum Staatschef von Venezuela erklärt. US-Präsident Donald Trump hat ihn offiziell als Übergangspräsidenten anerkannt. afp

politik in kürze

Korruptionbukarest Im EU-Vorsitzland Rumänien will die Regierung unter Ministerpräsidentin Viorica Dancila...

Vorarlberg

Marsch zum Jubiläum

Mit einem Bürgermarsch aus verschiedenen Richtungen hat Liechtenstein am Mittwoch das 300-jährige Bestehen des Landes gefeiert. Mehrere Hundert Menschen machten sich in Festzügen auf den Weg zum Scheidgraben zwischen den zwei Territorien, die 1719 zu dem Fürstentum vereinigt worden waren. Sie marschierten teils durch schneebedeckte Landschaft. Viele trugen Kappen mit dem Emblem „300“. Am Abend fanden sich die Wanderer in Schaan zum Festakt im SAL ein. VN/Paulitsch

Das Fürstentum feiert Geburtstag

Genau 300 Jahre nach der Gründung des Fürstentums Liechtenstein versammelte sich im Veranstaltungszentrum SAL in Schaan die Fürstenfamilie, um gemeinsam mit der Liechtensteiner Gesellschaft zu feiern. Als hochrangige Staatsgäste waren die Bundespräsidenten Österreichs, Alexander Van der Bellen, der Schweiz, Ueli Maurer und Deutschlands,

Ein Spaß, der motiviert

Sulzberg Die Jüngsten in ihrem Ensemble sind noch keine zehn Jahre alt, womit klar ist, dass Elvira...

Spitzenmäßig

Aida (19) aus Bürs lässt sich von Spitzenoutfits bis in den Winter begleiten. VN/Steurer

Lokal

Feuer im Container

Am Dienstagabend hat ein Altpapiercontainer  in Rankweil Feuer gefangen. Anrainer versuchten, mit Feuerlöschern den Brand einzudämmen. Doch erst die Feuerwehr konnte die Flammen mit schwerem Atemschutz schließlich rasch löschen. Mathis

Chronik

Zum Gedenken

Andelsbuch Das Gästehaus Pension Barbara in Andelsbuch hat im November 2018 von

Sport

Jetzt wartet Norwegen

Mit Rückenwind ins Halbfinale: Die deutschen Handballer haben sich bei der Heim-WM den Gruppensieg gesichert und für das Duell mit Norwegen warmgeworfen. Die weiterhin ungeschlagene Mannschaft von Bundestrainer Christian Prokop feierte bei der Hauptrunden-Abschiedsparty in ihrem „Wohnzimmer“ Kölnarena einen 31:30-Erfolg gegen Europameister Spanien und geht mit breiter Brust in den Kampf um den Finaleinzug in Hamburg gegen den Vizeweltmeister. Co-Gastgeber Dänemark bugsierte Schweden aus dem Aufstiegsrennen. ap

Feurstein am Podest

Patrick Feurstein (Bild) sorgte beim Europacup-RTL in Courchavel für einen der beiden ÖSV-Podestplätze. Der 22-Jährige vom SV Mellau wurde hinter Sieger Lucas Braathen (NOR) und Stefan Brennsteiner mit 0,93 Sekunden Rückstand Dritter. Mit Thomas Dorner (21.) vom WSV Andelsbuch und SV-Dornbirn-Fahrer Mathias Graf (24.) klassierten sich zwei weitere Vorarlberger in den Toprängen. Weniger gut erging es Magnus Walch, der im zweiten Durchgang ausschied. gepa

Kitzbühel-Splitter

Im SiegerteamKitzbühel Das Team Österreich 1 hat das Junior Race der U-16 im Rahmen der Hahnenkammrennen gewonnen.

Wintersport

Sechs Siege für GastgebervereinDornbirn Beim Dreiländerblickrennen der Naturbahnrodler auf der Rodelbahn Ammenegg konnten die...

Eishockeyszene

Stefan Häußle mit TeameinberufungKlagenfurt Österreichs Eishockey-Teamchef Roger Bader hat einen 28-Mann-Kader für den Österreich...

Eishockeyszene

3:2-Erfolge in AuswärtspartienEdmonton Die Detroit Red Wings mit Thomas Vanek haben in der nordamerikanischen National Hockey...

Wohin

18 Uhrkunsthaus bregenz

Peter Kogler, Medienkünstler und Professor an der Kunstakademie in München, ist seit seiner großen KUB Ausstellung im Jahr 2000 in Bregenz kein Unbekannter. Im Dialog mit Direktor Thomas D. Trummer erkundet er die Raumwelten von Ed Atkins.  UDO TITZ

20.30 Uhrspielboden, dornbirn

Klaus ‚km special‘ Michler präsentiert seine erste CD als Bandleader und Komponist. Zusammen mit Könnern der Profiszene hat er im Herbst 2018 einen Mix aus funkig-groovigen Nummern und gefühlvollen Balladen aufgenommen, der heute Abend live serviert wird.  kmfp

Menschen

"Red dütsch" als Motto

Im Gasthaus Schäfle in Rankweil trafen sich am Mittwoch die Gsiberger Mundartautoren, um das noch junge Jahr zu besprechen. Inmitten vieler  Soziolekte, Migrantolekte, Umgangs-, Misch- und Fremdsprachen nehmen die über 1000 Jahre zurückreichenden traditionellen Gsiberger Mundarten als kulturelles Identitätsmerkmal einen besonderen Platz ein. Über 30 Autoren fanden sich rund um Adolf Vallaster, Birgit Rietzler und Ulrich Gabriel...

promis im blitzlicht

Golfen und „Soyeon-Champagner“Hannover Die fünfte Ehefrau von Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder (74),...

Markt

KI: Aufholbedarf

Nur 13 Prozent der österreichichen Firmen nutzen Künst­liche Intelligenz.

Wien Die Wiener Börse hat am gestrigen Mittwoch bei eher geringen Volumen mit etwas...

Leserbriefe

Spannungsfeld

Ich wurde am Freitag, 18. 1. 2019, um 11 Uhr gemeinsam mit Dutzenden anderen Menschen Zeugin einer aggressionsgeladenen Begegnung zwischen einem jungen Mann, vermutlich ausländischer Herkunft, und zwei männlichen Polizisten am Feldkircher Bahnhof. Vorerst ging es um das Zeigen eines Ausweises, provozierende Gesten, Wortwahl und Stimmlage, leichte Körperberührungen. Innerhalb weniger Augenblicke spitzt sich die Situation derart zu, dass der junge Mann von den zwei Polizisten überwältigt, zu Boden gedrückt und in Handschellen gelegt wird. Ich beobachte die immense Anspannung des jungen Mannes und die Anstrengung der Polizisten, Ruhe zu wahren. Mein Zug fährt ein, zögernd verlasse ich den kleinen Kriegsschauplatz. Ich bin aufgewühlt, betroffen. Nach meinem derzeitigen Weltverständnis reagiert nur ein Mensch, der besonders tiefe seelische Verletzungen und keine Aufarbeitung dessen erlebt hat, dermaßen aggressiv wie dieser junge Mann. Häufiges Misstrauen in Richtung „illegal“ oder „kriminell“ reizen diese Wunden vermutlich stark. Hoher Verantwortungsdruck, Angst vor Angriff erklären vermutlich die heftige Polizistenreaktion. Ist seelischer Stress der gemeinsame Nenner, der dermaßen rasch zur gewaltsamen Begegnung geführt hat? Hat sich hier ein gesamtgesellschaftliches Spannungsfeld entladen? Was tun? Migration, Sicherheit, Frieden, Lebensqualität, körperliche und seelische Gesundheit sind Bereiche, die wir meiner Ansicht nach gern als globale Menschheitsfamilie anpacken können – anstatt sie Einzelnen zu überlassen.Yvonne Engstler, Feldkirch

Es geht ums Prinzip

Am Samstag (19. 1. 2019) hatte der Wetterbericht wunderschönes Wetter prophezeit. Grund genug für mich, frühmorgens für zwei bis drei „Skistündle“ ins Montafon zu fahren. Da sich vor der Valiserabahn bereits eine ordentliche Traube gebildet hatte, entschieden wir uns für die Grasjochbahn. Ohne Warte-zeit sollte es hinauf ins Skigebiet gehen. Leider verlief die Bergfahrt nicht wie erhofft, und es ging mal vor, mal zurück. Im Fünf-Minuten-Takt wurden wir darüber informiert, dass man aufgrund von technischen Problemen derzeit nicht in der Lage sei, weiterzufahren. Weiters wurden wir gebeten, dort zu bleiben, wo wir seien, und uns wurde für unsere „Geduld und Aufmerksamkeit“ gedankt. Nach einer geschlagen Stunde konnten wir weiterfahren, und anstatt um 8.30 sind wir erst um 9.30 Uhr im Skigebiet gelandet. Die SiMo-Gruppe hat sich die Entschädigung für die Unannehmlichkeiten fünf Euro pro Person kosten lassen. Im Umkehrschluss bedeutet dies für mich, dass eine Stunde fünf Euro an Wert hat und eine Tageskarte wohl keine 54 Euro kosten dürfte. Was mich aber mehr stört, ist der Umstand, dass man reihenweise Busse ins Montafon lotst und hierbei Tageskarten zu einem stark reduzierten Preis anbietet, aber dass sich die SiMo bei angemessenen Entschädigungen oder Ermäßigungen für Einheimische sehr knauserig verhält. Dies sollte überdacht werden, aber vor allem: Es geht ums Prinzip.Valentina Steiner, Bludenz

Leistungen respektieren

Zum Kommentar „Der Ausweicher“ von Reinhold Bilgeri, VN vom 17. 1. 2019:Sehr geehrter Herr Bilgeri, Sie kritisieren die Art unseres Bundeskanzlers Dr. Kurz, das „Wie“ seines Tuns. Was oder wer ermächtigt Sie dazu? Haben Sie schon einmal eine große Firma geführt, viele Bereichsleiter auf gemeinschaftlich erarbeitete Ziele ausgerichtet? Ich glaube nicht, dass Sie diese Erfahrung haben. Jeder Unternehmenslenker wird Ihnen bestätigen, dass es vollkommen unmöglich ist, auf alle Zwischenrufe einzugehen und dazu Diskussionen zu führen. Respektieren Sie doch bitte einfach die Leistungen, die inhaltlichen Ziele, die die Bundesregierung schafft. Das kann und soll am Ende der Legislaturperiode auf den Tisch gelegt und bewertet werden. Aber hören Sie bitte auf mit Ihrer Nörgelei an seinem Verhalten.Weiters: Aussagen aus dem Zusammenhang nehmen und damit Bilder der Geisteshaltung eines Menschen zeichnen – dazu muss ich eigentlich nichts mehr sagen. Übrigens: Sie sollten sich einmal mit den Finanzierungsquellen vieler NGOs, die mit den Themen Flüchtlinge und Migration zu tun haben, beschäftigen. Ich denke, das wird auch Ihre Sicht erhellen. Ich lebte bis vor kurzer Zeit in Deutschland und leitete große Unternehmen. Ich habe „Merkel live“ erleben dürfen. Dass Sie deren Politik auch noch verherrlichen, sichert einfach den Eindruck, dass Ihr inhaltlicher Tiefblick zum politischen Geschehen in unserer Welt sich an den Äußerlichkeiten erschöpft.Helmut Posch, Stainz

Fragen zum Pfarr-verband Vorderland

Zum VN-Bericht „Zehn Vorderländer Pfarren rücken zusammen“ vom 15. 1. 2019:Laut der Diözese Feldkirch ist der Pfarrverband Vorderland auf „Schiene“. Haben sich die zehn Pfarreien entschlossen, einen Verband zu bilden oder wurde das von der Diözese so bestimmt? Im Oktober 2018 war von acht Pfarreien die Rede, jetzt sind es plötzlich zehn geworden? Dem Pfarrverband sollen fünf Priester angehören. Ist es geplant, dass bis zum Jahr 2025 nur noch ein bis zwei Priester zugeteilt sein sollen? Was passiert mit dem gewachsenen sozialen Umfeld in den Gemeinden (Ministranten, Mesner, Kommunionhelfer, etc.), die dann wenig benötigt werden, wenn die hl. Messen an Sonntagen und Hochfesten hauptsächlich durch Wortgottesdienste ersetzt werden? Verschwinden diese Strukturen? Die Priester sollen von Sitzungen freigespielt werden, um die seelsorgerischen Tätigkeiten besser bewältigen zu können. Werden die (oder der) Priester so nicht eher zugeschaufelt? Wie sieht es mit der Erhaltung der Kirchen und der Pfarrhöfe aus, wenn diese nicht mehr benötigt werden? Pfarrverbände in Städten funktionieren nicht. Warum versucht man es jetzt in einer Region? Für mich tun sich diese Fragen auf, die sich nicht so einfach beantworten, aber auch nicht einfach abtun lassen. In meinem christlichen Verständnis hat dieser Satz große Bedeutung: „….tut dies zu meinem Gedächtnis.“Robert Madlener, Sulz

Parteien als Verlierer

Zum Kommentar „Parteien als Verlierer“ von Kathrin Stainer-Hämmerle, VN vom 16. 1. 2019:Direktwahl des Landeshauptmanns, neues Vorzugsstimmensystem, mehr direkte Demokratie wagen usw. Alles nur Hinweise, wie sehr die heimische Parteipolitik aus Selbsterhaltungstrieb mit sich selber und ihrem Bedeutungsverlust beschäftigt ist. Die österreichische Bundesverfassung erwähnt nämlich die politischen Parteien nur in einem verfassungsrechtlichen Nebengesetz und da auch nur im Zusammenhang mit Parteienfinanzierung und Wahlwerbung. Parteien sind also nur eine der vielen möglichen Mitwirkenden an der politischen Willensbildung. Zauberwort dabei ist die vielbeschworene „Transparenz“: Hauptsache, der Bürger kann überprüfen, wer entscheidet bzw. entschieden hat und vor allem wer verantwortlich ist!Ricci Bock, Innsbruck

Kälbertransporte

Es ist eine traurige Geschichte: Während wir darum streiten, ob die Kälber in Bozen nun sechs oder, wie obligatorisch nötig 48 Stunden, ausgeladen werden, leiden diese tagtäglich weiter an den belastenden Transporten. Wenn es um den Profit geht, verlieren wir jedes Mitgefühl und vergessen einfach, dass Kälber fühlende und leidensfähige Wesen sind. Und das Schlimmste ist, dass wir von den Tierprodukten überhaupt nicht abhängig wären: es gibt viele medizinische Hinweise, dass Veganismus nicht nur möglich, sondern sogar am gesündesten ist. Wir müssen endlich umdenken und keine Tiere als Produktionsmittel mehr missbrauchen. Es wird Zeit, dass die Welt versteht, dass es ein Unrecht ist, was wir diesen unschuldigen Tieren antun.Renato Werndli, Eichberg (CH)

Tiertransporte

Bezugnehmend auf ORF-Aussendungen in Sachen „Nichtstun“ im Tierschutz, wo anscheinend Politik und Justiz nur überschaubare Konsequenzen einfordern, wo auch zum Leidwesen der Tiere noch gelogen und betrogen wird, „dass sich die Balken biegen“, bleibt vermutlich nur eine Möglichkeit übrig: Nämlich, dass die vor Ort agierenden Personen (Tierquäler) in den Dokumentationen von TV und Presse, nicht mehr unkenntlich gemacht werden, es sind ja Täter und keine Vermutungen. Vielleicht, obwohl ich meine Zweifel habe, schämen sie sich dann wenigsten vor ihren Kindern und Familien. Fazit: Wäre die perverse Gier nach Profit und die Angst vor der Agrarlobby nicht so groß, dann wäre vermutlich ein Großteil dieses Problems gelöst.Horst Waibel, Hard

Kultur

Nicht klein beigeben

Auch wenn Quarta 1/4 als Begriff ein wenig danach klingt, dass da jemand tiefstapeln möchte, muss...

Welt

Eiszeit an den Niagarafällen

Die bei Touristen beliebten Niagarafälle an der US-kanadischen Grenze sind ohnehin ein Naturspektakel. Doch derzeit bietet sie den Besuchern ein besonders spektakuläres Bild. Die Kälte der vergangenen Tage hat die Umgebung der Niagarafälle in ein eisiges Winter-Wunderland verwandelt. Dies sorgt bei den zahlreichen Touristen für Begeisterung. Laut dem nationalen Wetterdienst sind die Temperaturen in weiten Teilen im Nordosten der USA mehr als 20 Grad niedriger als üblich. Reuters

Matrosenlook

Das französische Dessous-Label Etam präsentierte die neuesten Trends in Paris. AFP

aus aller Welt

88-Jährige wieder aufgetauchtEisenstadt Die vermeintliche Entführung eines Mitglieds der schwerreichen Esterházy-Familie gibt...

Bedrohte Giraffenart

Basel Kurz vor Weihnachten 2018 ist im Zoo Basel das Kordofan-Giraffenkalb Penda zur Welt...

Und da war noch . . .

. . . ein angeblicher Schlüsseldienst-Mitarbeiter in Bayern, der statt eine Wohnungstür mit...
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