Ein dynamisches Team für die Landwirtschaft

11.04.2017 • 15:24 Uhr / 3 Minuten Lesezeit
Der Mitglieder des neuen und alten Vorstands der Landjugend Oberland. Foto: sw
Der Mitglieder des neuen und alten Vorstands der Landjugend Oberland. Foto: sw

Landjugend Oberland zog Jahresbilanz und wählte einen neuen Vorstand.

Stallehr. (sw) Die Vorstandsmitglieder der Landjugend Oberland, mit den Vertretern der einzelnen Talschaften, hielten kürzlich ihre Jahreshauptversammlung im Gasthaus Alfenz in Stallehr ab. Gemeinsam mit seinem Vorstandsteam konnte Obmann Martin Netzer dabei auf ein aktives und ereignisreiches Jahr zurückblicken. Sowohl die Anzahl der Aktivitäten als auch die finanzielle Bilanz des Vereins können sich durchaus sehen lassen.

Neuwahlen

Im Zuge der Jahreshauptversammlung standen auch Neuwahlen an. Bereits im Vorfeld der Sitzung hatten einige langjährige Funktionäre den Wunsch geäußert, aus dem Vorstand auszuscheiden und Platz für frische Kräfte machen zu wollen. So wurden im Rahmen der Versammlung neben Bezirksleiterin Martina Vierhauser auch Ines Salzgeber, Johannes Stachniss sowie Johannes Wachter aus dem Vorstandsteam verabschiedet. Neben den Dankesworten des Obmanns, der die große Einsatzbereitschaft aller lobte, wurden die scheidenden Vorstandsmitglieder zudem mit einem Geschenk überrascht.

Obmann bleibt

Obmann Martin Netzer wurde hingegen in seiner Funktion bestätigt. Das Amt des Stellvertreters übernimmt künftig Maximilian Dalpez. Als Bezirksleiterin wurde Anna Burtscher und als deren Stellvertreterin Andrea Burtscher gewählt. Die finanziellen Angelegenheiten wird Kassier Florian Rinderer abwickeln. Für das Amt der Schriftführerin konnte Madlen Kessler gewonnen werden. Die beiden Beiräte Max Dich und Fabian Zimmermann komplettieren den neugewählten Vorstand.

Spende für Geben für Leben

Die Mitglieder der Landjugend Oberland nutzten die diesjährige Jahreshauptversammlung auch um eine Spende an den Verein „Geben für Leben“ zu tätigen. Aus diesem Anlass war Obfrau Susanne Marosch eingeladen, die einen Scheck in Höhe von 1500 Euro in Empfang nehmen konnte. „Mit diesem Geld können wir wieder weitere Typisierungen finanzieren und hoffen natürlich, möglichst viele geeignete Spender für erkrankte Menschen zu finden“, so Marosch.