Funken erhellten Klostertaler Nachthimmel

11.03.2019 • 16:53 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Unter Funkenmeister Patrick Saler wurde in den Tagen vor dem Funkenwochenende die Funkentanne aufgestellt und der Brazer Funken traditionell mit über 200 Buscheln gefertigt. Am Samstag wurde laut alemannischem Brauch am Funkenplatz oberhalb der Kirche zuerst der Kinderfunken und dann der große Funken entzündet.

Unter Funkenmeister Patrick Saler wurde in den Tagen vor dem Funkenwochenende die Funkentanne aufgestellt und der Brazer Funken traditionell mit über 200 Buscheln gefertigt. Am Samstag wurde laut alemannischem Brauch am Funkenplatz oberhalb der Kirche zuerst der Kinderfunken und dann der große Funken entzündet.

Buscheln, Holzscheite, Feuerwerk, Musik, Küachle und vieles mehr.

Klostertal Einiges los war am Funkenwochenende im Klostertal. In Wald wurden beispielsweise unter den Klängen der Harmoniemusik die beiden Funken beim neuen Funkenplatz gegenüber der Firma Leu entzündet. Viele Besucher sahen dem traditionellen Spektakel zu, das heuer ohne Feuerwerk vonstatten ging.

In Braz und Klösterle sorgten die Funkenzünfte mit Küachle und Glühmost für das leibliche Wohl der Besucher. Zudem begleiteten die örtlichen Blasmusikvereine das Funkenabbrennen musikalisch. Während in Braz die Funkenhexe des Kinderfunkens von den Innerbrazer Kindergartenkindern gebasteltet worden war, beteiligten sich in Klösterle zahlreiche Kinder beim Aufbau des Kinderfunkens. DOB, MEK

Seit vielen Jahren zeichnet die Feuerwehr für den Aufbau und das Abbrennen des Funken in Wald a. A. verantwortlich. In mühevoller Handarbeit werden die Holzscheite aufeinandergeschichtet. Neben dem großen Funken lassen die Feuerwehrjugendlichen zudem einen Kinderfunken entstehen.

Seit vielen Jahren zeichnet die Feuerwehr für den Aufbau und das Abbrennen des Funken in Wald a. A. verantwortlich. In mühevoller Handarbeit werden die Holzscheite aufeinandergeschichtet. Neben dem großen Funken lassen die Feuerwehrjugendlichen zudem einen Kinderfunken entstehen.

Die Funkenzunft Klösterle machte ihrem Namen heuer alle Ehre und errichtete einen acht Meter hohen Turm aus Holzscheiten – ohne einen einzigen Nagel. Zudem bauten Mädchen und Buben mit Funkenmeister Leni Salzgeber wie im letzten Jahr einen Kinderfunken, der wie sein großes Pendant am Sonntag in Flammen aufging.

Die Funkenzunft Klösterle machte ihrem Namen heuer alle Ehre und errichtete einen acht Meter hohen Turm aus Holzscheiten – ohne einen einzigen Nagel. Zudem bauten Mädchen und Buben mit Funkenmeister Leni Salzgeber wie im letzten Jahr einen Kinderfunken, der wie sein großes Pendant am Sonntag in Flammen aufging.