Neues Feuerwehrhaus ist auf Schiene

17.05.2018 • 15:03 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Der Innenausbau des Feuerwehrhauses schreitet voran, doch noch fehlt vor allem die Feuerwehrausrüstung. Gemeinde
Der Innenausbau des Feuerwehrhauses schreitet voran, doch noch fehlt vor allem die Feuerwehrausrüstung. Gemeinde

Floriani-Zentrale sieht der Fertigstellung im September entgegen.

lustenau Die Baugerüste sind Geschichte, die Holzfassade und das Außengeländer sind montiert und die Arbeiten der Außenanlage stehen unmittelbar bevor: Am Lustenauer Feuerwehrhaus hat sich viel getan. Davon überzeugte sich das Projektteam aus den Reihen der Politik, Verwaltung und Feuerwehr unter Begleitung von Bauleiter Lukas Huber und Architekt Harald Kloiber beim Lokalaugenschein.

Wer an der Neudorfstraße 122 vorbeifährt, sieht ein imposantes Gebäude mit schwarzer Holzfassade, großen Falttoren und Betonwänden. An der Rückseite ragt der Schlauchturm mit seinen 21 Metern empor. Auch beim Innenausbau ist viel passiert, so sind die Schlosser-, Trockenbau-, Maler- und Fliesenlegerarbeiten weitgehend abgeschlossen und die Schlauchwaschanlage ist fertig eingebaut. Kurz vor dem Abschluss stehen die Bautischlerarbeiten mit dem Anbringen der Wandverkleidungen, Türen, Raumteiler und Holzdecken, die Haustechnikanlagen wie Elektronik, Heizung, Sanitär und Lüftung sind zum Großteil fertiggestellt. Die Dachdecker- und Spenglerarbeiten sind bald abgeschlossen, sodass anschließend mit dem Aufbau der Gründachbereiche begonnen und dann die Installation der PV-Anlage durchgeführt werden kann. Alles, was die Feuerwehr in ihrem künftigen Gebäude braucht, wird anschließend eingebaut, von der Sirene bis zu Geräten zur Wartung von Atemschutzeinrichtungen.   

Am Sonntag, 16. September, öffnet die Feuerwehr Lustenau der Bevölkerung dann erstmalig Tür und Tor, wenn das Gebäude offiziell eröffnet wird.