Den Winter kräftig ausgetrieben

10.03.2019 • 15:40 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Auch die Rohrbächler konkurrierten wieder mit um den schönsten Funken. Los ging es am Samstag um 19 Uhr mit dem Kinderfunken. Kurze Zeit später sorgte das große Paradefeuerwerk vor Hunderten Zuschauern für einen erleuchteten Himmel. Und trotz des feuchten Wetters sprang der Funke gleich über. lcf

Auch die Rohrbächler konkurrierten wieder mit um den schönsten Funken. Los ging es am Samstag um 19 Uhr mit dem Kinderfunken. Kurze Zeit später sorgte das große Paradefeuerwerk vor Hunderten Zuschauern für einen erleuchteten Himmel. Und trotz des feuchten Wetters sprang der Funke gleich über. lcf

Zwischen Lustenau und Hohenems brannten zahlreiche Funken.

funken Für ihren Rekordversuch-funken lassen sich die Lustenauer noch eine Woche Zeit, am Wochenende jedoch brannten vielerorts im Bezirk Dornbirn die Feuer, oft begleitet von Kinderfunken, Fackelzügen und typischen Funkenküchle. In Dornbirn wurden sowohl in den hochgelegenen Ortsteilen Ebnit und Kehlegg wie auch im Tal die Holztürme zusammengebaut. In Lustenau hatte der Riedkindergarten die Hexe für den Eichele-Funken gebastelt, der am Abend in Flammen aufging. Nachdem am Samstag das Wetter noch hielt, bereitete der starke Wind den Funkenmeistern überall im Land Kopfzerbrechen, sodass der Lustenauer Funken wohl nicht der einzige sein wird, der nach dem Funkensonntag stattfindet.

Mit einem lauten Knall flog Hexe Lucy in die Luft, die Erlacher Funkenzunft, angeführt von Obmann Norbert Fenkart, hat alles dafür getan, den Winter auszutreiben. Der Funken bestand aus ca. 300 Buscheln, Christbäumen und 50 m³ Holz. Der Erlacher Funken ist der älteste im Ländle, heuer wurde der 57. Funken abgebrannt. PE

Mit einem lauten Knall flog Hexe Lucy in die Luft, die Erlacher Funkenzunft, angeführt von Obmann Norbert Fenkart, hat alles dafür getan, den Winter auszutreiben. Der Funken bestand aus ca. 300 Buscheln, Christbäumen und 50 m³ Holz. Der Erlacher Funken ist der älteste im Ländle, heuer wurde der 57. Funken abgebrannt. PE

Es dauerte nur Sekunden, nachdem die Kinder mit ihren Fackeln den 22 Meter hohen Eichelefunken entzündet hatten, da loderten die Flammen bereits bis zur drei Meter großen Hexe hinauf. 1992 baute die Familie Hofer mit ihren Nachbarn ihren ersten kleinen Funken, daraus entwickelte sich der Eichelefunken. vv

Es dauerte nur Sekunden, nachdem die Kinder mit ihren Fackeln den 22 Meter hohen Eichelefunken entzündet hatten, da loderten die Flammen bereits bis zur drei Meter großen Hexe hinauf. 1992 baute die Familie Hofer mit ihren Nachbarn ihren ersten kleinen Funken, daraus entwickelte sich der Eichelefunken. vv