Lustenauer „Koscht“ rückt heimische Küche in den Fokus

Vorarlberg / 11.03.2019 • 17:59 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
„Koscht“-Initiatorin Wilma Fink in der damaligen Küche des Krönele. Gemeinde

Lustenau Im April sollen Genießer bei der Luschnouar „Koscht“ wieder auf ihre Kosten kommen. In ausgewählten Gaststätten in Lustenau werden traditionelle Spezialitäten der Marktgemeinde original nach Omas Rezept gekocht oder teilweise mit modernen Zutaten zu neuen Kreationen verfeinert. So finden fast vergessene Gerichte wieder zurück auf die Speisekarten. 

Den Wirten in der Marktgemeinde liegt die Aufrechterhaltung dieser kulinarischen Zeitreise besonders am Herzen. Im Jahr 1980 von Krönele-Seniorchefin Wilma Fink und Kurt Winkler vom Textilhaus C. Winkler initiiert, lockte die unter „Luschnouar Koscht und Kafiwocha“ betitelte Veranstaltung schon damals Jung und Alt in die Gaststätten von Lustenau. Heuer wird die Luschnouar Koscht vom 22. März bis zum 7. April stattfinden. Der Gasthof Krönele, Der Schmugglar, der Gasthof Meindl, das Gasthaus Frühlingsgarten, die Zwickeria und der Bärenstadl nehmen teil. Im Café König, dem Freigeist und dem Amann Kaffee werden kleine Luschnouar Besonderheiten angeboten.