Ein Schreiben über das Leben, das auffällt

Extra / 25.02.2016 • 12:59 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Ein paar Auszeichnungen hat sie bereits bekommen, darunter befinden sich das Arbeitsstipendium des Landes Vorarlberg oder ein Preis beim österreichischen Sprichcode-Wettbewerb. Linda Achberger hat einige Texte in Anthologien publiziert, die Vorarlberger Nachrichten veröffentlichten Prosatexte der jungen Autorin, der ORF produzierte das Hörspiel „Lui­sa“. Das Bregenzer Theater Kosmos, ein Unternehmen, das Begabungen im Besonderen fördert, gab bei der Studentin ein Stück in Auftrag, das erzählen soll, wie junge Menschen in unserer Region leben. In „Was wir wirklich wollten“ überzeugte sie mit einer Mutter-Tochter-Szene. Das Miteinanderleben ist das, was Linda Achberger inspiriert, ihr Umgang mit der Sprache gefiel, nachdem sie bereits als Sechzehnjährige Kontakt mit Schriftstellern aufnahm, Workshops besuchte. Mit Erfolg. Heute studiert die Vorarlbergerin am renommierten Literaturinstitut in Leipzig, wird in Fachkreisen in Deutschland wahrgenommen, greift gesellschaftliche Themen auf, die dann – meistens in der Nacht oder ganz früh am Morgen – zu literarischen Texten werden.