Mit ihm kommt Neues in diverse Konzertsäle

Extra / 25.02.2016 • 12:51 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Für das „Bochabela String Orchestra“ hat er ein Stück für Viola, Orchester und Congas komponiert, das erst kürzlich in Feldkirch uraufgeführt wurde und nicht nur dort, sondern auch im Laufe der Europa-Tournee dieses Klangkörpers mit jungen Streichern aus Südafrika überzeugte. Mit dem „Seven Sins Ensemble“ ist er demnächst wieder in Vorarlberg, und als Partner des Pianisten David Helbock oder seines ehemaligen Lehrer Andreas Schreiber kennt man Simon Frick sowieso. Sein Markenzeichen ist und bleibt zudem das Ausloten dessen, was mit der Geige überhaupt möglich ist. Klassik, Rock und vor allem viel Jazz, mit einem Schwerpunkt bei der Improvisation, hat er im Repertoire, das ständig größer wird. Seit einiger Zeit lebt der Vorarlberger Musiker, der unter anderem in Linz studiert hat, vorwiegend in Wien, spielt in verschiedenen Gruppierungen, zu denen auch das „Stringquantet“ oder die Band „Gnigler“ zählt, mit der er heuer noch ein neues Album herausbringt.