HOFER Testsieger bei Greenpeace-Check

Extra / 19.11.2020 • 10:41 Uhr / 4 Minuten Lesezeit
Im Fokus – Regionalität und Bio: HOFER geht als Sieger beim aktuellen Greenpeace-Marktcheck hervor.
Im Fokus – Regionalität und Bio: HOFER geht als Sieger beim aktuellen Greenpeace-Marktcheck hervor.

„Sehr gut“ für HOFER: Greenpeace bewertete den „Österreich-Warenkorb“ verschiedener Lebensmittelhändler.

WIEN Im Rahmen des Greenpeace-Marktchecks wurden Warenkörbe verschiedener österreichischer Lebensmittelhändler genauer unter die Lupe genommen. Der Fokus lag dabei auf der Herkunft sowie der biologischen Produktion der Artikel im Warenkorb. HOFER konnte mit der Note „sehr gut“ überzeugen und sich somit den 1. Platz sichern. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Bei den im Rahmen des Tests bewerteten Produkten kamen 89 % aus Österreich. 44 % des Warenkorbs zeichneten sich durch Bioqualität aus und 42 % der ausgewählten Produkte im Warenkorb wiesen sowohl Bioqualität als auch die Herkunft aus Österreich auf. Sämtliche Bioprodukte im Test stammten zudem zu 96 % aus heimischer Landwirtschaft. Damit beweist der Diskonter einmal mehr, dass Regionalität für ihn kein bloßes Lippenbekenntnis ist. HOFER ist zudem mit seinen Bio- und Nachhaltigkeitsmarken „Zurück zum Ursprung“ und „NATUR aktiv“ für höchste Qualitätsstandards bekannt. Das mit dem 1. Platz honorierte Testergebnis unterstreicht einmal mehr, welch hohe Messlatte HOFER im Biobereich anlegt.

Bioqualität

Auch bei den Maßnahmen, welche für die heimische Landwirtschaft gesetzt werden, konnte HOFER punkten. Für die rund 450 Artikel der Bio-Exklusivmarke „Zurück zum Ursprung“ bezieht der Lebensmittelhändler die Rohstoffe von 4000 heimischen Bäuerinnen und Bauern. Sämtliche Produkte können online bis zum Bauernhof rückverfolgt werden. Auch die Futtermittel sind heimischer Herkunft. Der beliebten Bio-Exklusivmarke liegt der „Prüf nach!“-Standard zugrunde, womit gesetzliche Vorgaben deutlich überstiegen werden. Daher ist das Projekt mit einem Mehraufwand verbunden, welcher auch mit einem entsprechenden Preisaufschlag für die Ursprung-Bäuerinnen und -Bauern abgegolten wird. So setzt „Zurück zum Ursprung“ im Sinne einer ganzheitlichen Nachhaltigkeit auf langjährige und stabile Partnerschaften, von denen beide Seiten profitieren, und schafft wirtschaftlich interessante Perspektiven durch langfristige Verträge sowie Abnahmegarantien. Mit der HOFER Exklusivmarke „NATUR aktiv“ finden Kundinnen und Kunden Produkte sowohl aus dem In- als auch aus dem Ausland, welche allesamt nach österreichischen Maßstäben beurteilt werden und neben den Richtlinien der ­EU-Bioverordnung zusätzlich Vorgaben des ARGE-Biostandards erfüllen.

Und es geht noch weiter: Alle herkömmlich hergestellten Produkte der Tierwohlmarke „FairHOF“ kommen von heimischen Produzenten, die mit hofeigenem Getreide füttern. Die Molkereiprodukte der Exklusivmarke Milfina sind zu 90 % aus Österreich. Für den HOFER-Marktplatz bezieht der Diskonter Obst- und Gemüseprodukte von über 1500 regionalen Produzenten. 100 % des dauerhaft verfügbaren Sortiments bei Rind-, Schweine- und Hühnerfrischfleisch (ausgenommen sind kurzfristig verfügbare Aktionen sowie Grillspieße, Grillbauch und Spare Ribs der Marke BBQ) und etliche Molkereiprodukte kommen ausschließlich aus Österreich.

„Heute für morgen“

Unter dem Motto „Heute für morgen“ setzt HOFER sein Engagement im Bereich Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung fort. Dazu gehören bestehende Umstellungs- und Optimierungsprozesse ebenso wie Fokusthemen, die sich durch aktive Einbindung von Kundinnen und Kunden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auszeichnen. Damit will HOFER gemeinsam die Welt Stück für Stück besser machen. Heute für ein besseres Morgen. Inhaltlich konzentrieren sich die Fokusthemen auf die Schwerpunkte Lieferkette, Gesellschaft, Umwelt und Klimaschutz, Kundinnen und Kunden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Initiative „Heute für morgen“ wird inhaltlich von einem Stakeholderbeirat, bestehend aus externen Experten aus dem Sozial-, Umwelt- und Medienbereich, begleitet.

Infos: hofer.at/heutefuermorgen

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