Kleiner Jungbär mit großem Innenraum

Extra / 26.11.2020 • 16:00 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Škoda Kamiq: tschechischer Jungbär mit urbanen Außendimensionen. Ins Interieur passt weit mehr als nur kleines Gepäck für ein Wochenende auf dem Land.
Škoda Kamiq: tschechischer Jungbär mit urbanen Außendimensionen. Ins Interieur passt weit mehr als nur kleines Gepäck für ein Wochenende auf dem Land.

Škodas Interpretation des Themas (Sub-)Kompakt-SUV, der Kamiq, offeriert genauso viel Kofferraum wie der Fabia Combi. Darüber hinaus kann er auch mit Erdgas gefüttert werden.

 

Hingabe und Leidenschaft kennzeichnen die tschechische Marke. Und ein Gutteil Pragmatismus. Der wirkt sich in einer gewissen Zurückhaltung hinsichtlich von Design­spielereien aus. Was sich gleichzeitig in hohem Augenmerk auf Praktikabilität auswirkt. Der Kleinste in der mittlerweile vierköpfigen SUV-Familie, der Kamiq, führt das trotz kompaktem Außenmaß anhand großzügig geräumiger Interieurdimensionen vor. Das Maximal-Kofferraumvolumen von 1395 Litern entspricht dem des Fabia Combi.

Gar nicht klein ist der Kleine – er misst 4,241 Meter in der Länge, was das Fahrverhalten betrifft. Die homogene Fahrwerksabstimmung macht ihn absolut langstreckentauglich. Basis dafür sind auch die auf Wirtschaftlichkeit ausgerichteten Antriebe: ein Einliter-Benziner mit 95 oder 110 PS, ein 1,5-Liter-Otto (mit automatischer Zylinderabschaltung) mit 150 PS, ein 1,6-Liter-Diesel mit 115 PS und ein monovalenter Erdgas-Triebling (CNG) mit 90 PS.

Der Preis: ab 19.980 Euro. Das kostet der frontgetriebene 1.0 TSI (Dreizylinder-Benziner) mit 95 PS und manuellem Fünfgangschaltgetriebe in der Ausstattungsstufe „Active“. Als Erdgas-Triebling – G-Tec – mit 90 PS, händischer Sechsgang-Schaltung und im gleichen Mitgiftniveau kommt er auf ab 21.440 Euro. Das Topmodell 1,5 TSI kostet ab 23.460 Euro. 4×4 ist nicht vorgesehen.

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