Der Olympiatraum lag in der Wiege

Extra / 11.04.2022 • 16:10 Uhr / 1 Minuten Lesezeit
Der Olympiatraum lag in der Wiege

Sheileen Waibel, geb. 2001, will als ­Sportschützin die Familientradition fortsetzen

Ihr Opa war zwischen 1968 und 1992 fünf Mal bei Olympischen Sommerspielen dabei und Papa Wolfram war ab 1992 vier Mal in Folge bei Olympia und holte 1996 in Atlanta Olympia-Silber und -Bronze. Dass der Apfel bekanntlich nicht weit vom Stamm fällt, stellte Tochter Sheileen bereits eindrucksvoll unter Beweis. Bei der Kleinkaliber-EM holte die Hohenemserin Silber im Mixedbewerb und Bronze in der Mannschaft und bei der Juniorinnen-WM in Peru gab es Bronze im KK-Liegend. Der Traum von Olympia wurde der smarten 21-Jährigen praktisch in die Wiege gelegt und möglichst schon 2024 in Paris will die Tochter ihrem hochdekorierten Vater, Trainer und Förderer nachfolgen und die Familientradion der Waibels im Zeichen der fünf Ringe fortsetzen.

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