Stürmisches Funkenwochenende

Vorarlberg / 10.03.2019 • 17:55 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Zufriedene Gesichter bei Funkenzunft-Chef Alexander Breuß und seinen Mitstreitern: Schon bei der Lieferung der Hexe

Zufriedene Gesichter bei Funkenzunft-Chef Alexander Breuß und seinen Mitstreitern: Schon bei der Lieferung der Hexe „Zilli Grauselbein“ und dann auch am Abend legte der Regen genau zum richtigen Zeitpunkt eine Pause ein und so lief in der Berggemeinde alles nach Plan. Auch die Hexe verabschiedete sich standesgemäß. Pfitscher

Am Freitag und Samstag brannten Funken, am Sonntag viele Absagen.

funken Zwischen Feldkirch und Götzis finden die Funken zwischen Freitag und Sonntag statt. Die Funkenzünfte, die sich für das Abbrennen am Freitag oder Samstag entschieden hatten, hatten dabei mehr Wetterglück, ihre Funken konnten stattfinden. Am Sonntag dann ein anderes Bild. Der Föhnsturm sorgte im Lauf des Tages für zahlreiche Absagen (siehe B1). Was das jetzt für den Erfolg oder Misserfolg beim Winteraustreiben bedeutet, ist noch unklar. Mit dem Zusammenbruch des Föhns soll heute ja Schneefall bis ins Tal erfolgen – wie es scheint, hat der Winter am Funkensonntag nochmals eine Schonfrist erhalten. Es wird sich weisen, was das verschobene Abbrennen dann bewirken kann. VN-GMS 

2018 ging in Tisis die Funkenhexe nicht in Flammen auf. „Die Höhe wurde uns zum Verhängnis“, erklärt Zunftmeister Robert Schmidle, der Funken wurde deshalb heuer drei Meter niedriger (20 Meter hoch) errichtet. Am Nachmittag waren aber erst die Kinder dran. Sie bauten, unterstützt von der Funkenzunft, einen Kinderfunken. UYSAL

2018 ging in Tisis die Funkenhexe nicht in Flammen auf. „Die Höhe wurde uns zum Verhängnis“, erklärt Zunftmeister Robert Schmidle, der Funken wurde deshalb heuer drei Meter niedriger (20 Meter hoch) errichtet. Am Nachmittag waren aber erst die Kinder dran. Sie bauten, unterstützt von der Funkenzunft, einen Kinderfunken. UYSAL

In Götzis sorgt seit zwölf Jahren ein Privatfunken für Begeisterung bei vielen Besuchern. Auch heuer waren bereits am Freitag viele Götzner auf dem Weg zum Funken der Familie Oberhauser. Dort ging es Funkenhexe

In Götzis sorgt seit zwölf Jahren ein Privatfunken für Begeisterung bei vielen Besuchern. Auch heuer waren bereits am Freitag viele Götzner auf dem Weg zum Funken der Familie Oberhauser. Dort ging es Funkenhexe „Zölibatesse“ knapp sechs Minuten nach dem Entzünden zum Gaudium des Publikums lautstark an den Kragen. egle