Angewandte Ethik im Gesundheitswesen

Gesund / 13.06.2014 • 10:44 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Neues Masterstudium: Informationsveranstaltung dazu am 25. Juni im Sigmund-Freud-Museum in Wien.

Krems. Medizin und Medizintechnik entwickeln sich rasant. Mit der modernen Medizin zusammenhängende ethische Fragen stellen Mitarbeiter des Gesundheitswesens mitunter vor große Herausforderungen. Um hier Orientierungshilfen für die klinische Praxis zu bieten, startet die Donau-Universität Krems im Herbst den Universitätslehrgang „Angewandte Ethik im Gesundheitswesen“. Bei einer Informationsveranstaltung am 25. Juni 2014 im Sigmund-Freud-Museum in Wien stellen die Lehrgangsverantwortlichen das Studienprogramm vor.

Fachkompetenz im Umgang mit medizinethischen Fragestellungen zu vermitteln, ist Ziel des Universitätslehrgangs „Angewandte Ethik im Gesundheitswesen“, der am 7. November 2014 an der Donau-Universität Krems startet. Ethische Problemstellungen, die den Lebensanfang und das Lebensende betreffen, sind genauso Inhalt des Studienprogramms wie die Bereiche Intensivmedizin, Transplantationsmedizin oder die Verteilungsgerechtigkeit im Rahmen der Gesundheitsökonomie. Zu den Vortragenden zählen Medizinethiker, Ärzte, Gesundheitsmanager und Medizinjuristen.

Angesprochen sind in erster Linie Führungskräfte im Spitals- und Gesundheitswesen, Ärzte sowie Pflegepersonal. Neben dem viersemestrigen Universitätslehrgang mit dem akademischen Abschluss Master of Science besteht außerdem die Möglichkeit, zwischen einem Certified Program und dem Studienprogramm „Akademische/r ExpertIn“ zu wählen.

Infoveranstaltung: Mittwoch, 25. Juni, 10 bis 12 Uhr, Sigmund-Freud-Museum, Berggasse 19, 1090 Wien; weitere Infos unter www.donau-uni.ac.at/zem

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