Improvisiertes Klangerlebnis

HE_Blude / 19.10.2022 • 09:32 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

„Tantermauses Alphorn Consort“ spielt in Schruns.

Schruns Das „Tantermauses Alphorn Consort“ ist ein neunköpfiges und deshalb klangmächtiges Ensemble, das Musiker vereint, die schon seit Jahrzehnten in verschiedenen Kontexten miteinander musizieren. Christian Mayer (Gesang, Percussion), Patrik Haumer (Alphorn, Trompete, Flügelhorn), Bertram Müller (Alphorn, Trompete, Flügelhorn), Hansjörg Helbock, (Gitarre, Altsaxofon), Reinold Capelli (Alphorn, Euphonium), Thomas Heel (Alphorn, Posaune, Tuba, Gitarre), Peter Nussbaumer (Gitarre), Rupert Tiefenthaler (Gitarre), Hubert Sander (Percussion) treten am morgigen Samstag, 22. Oktober, um 20 Uhr auf der Kulturbühne in Schruns auf.

Große Bandbreite garantiert

Unter dem Dach „Tantermauses“ gibt es auch zwei Subensembles – nämlich „seeHorn“ (ein Blechbläserquartett, bestehend aus zwei Flügelhörnern, Euphonium und Tuba) und ein Gitarrenquartett unter der Leitung von Hansjörg Helbock. Aus diesem Grund gestaltet sich ein „Tantermauses“-Auftritt sehr spannend, weil er vom Solo übers Duo und wechselnde Quartette (teilweise mit Gesang und Percussion) bis hin zur vollen Besetzung eine große Bandbreite garantiert – nicht nur besetzungsmäßig, sondern auch stilistisch. Allerdings: Improvisationen sind stets präsent und ein konstitutives Element.

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