Spitäler freuen sich über neue Diplom-Pflegekräfte

HE_Blude / 25.10.2022 • 14:37 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
35 Frauen und zehn Männer erhielten im Vorarlberger Landeskonservatorium in Feldkirch ihre Diplome überreicht.
              
              Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsges.m.b.H.

35 Frauen und zehn Männer erhielten im Vorarlberger Landeskonservatorium in Feldkirch ihre Diplome überreicht.

Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsges.m.b.H.

Der Herbstlehrgang 2019 schloss die Ausbildung an der
Gesundheits- und Krankenpflegeschule Feldkirch erfolgreich ab.

Pflege Hochqualifiziertes Pflegepersonal ist in Vorarlberg gefragt wie nie, ob in den Krankenhäusern oder in der Langzeitpflege. Entsprechend groß ist die Freude über 45 neue Diplom-Pfleger/-innen: Die Absolventinnen und Absolventen des Herbstlehrgangs 2019 der Gesundheits- und Krankenpflegeschule Feldkirch werden künftig dazu beitragen, die Gesundheitsversorgung nachhaltig zu sichern. Insgesamt erhielten 35 Frauen und zehn Männer im Rahmen einer Feier im Vorarlberger Landeskonservatorium in Feldkirch aus den Händen von Gesundheitslandesrätin Martina Rüscher sowie ihren Klassenvorständen DGKP Jürgen Graber und DGKP Doris Hauser ihre Diplome überreicht.

Tatkräftig mitangepackt

Hinter den frischgebackenen Diplomand/-innen liegen insgesamt 4600 Ausbildungsstunden, davon konnten sie fast 2500 Stunden wertvolle Erfahrung in der Praxis sammeln. „All dies erfolgte pandemiebedingt oft unter schwierigsten Bedingungen“, weist Schulleiter Mario Wölbitsch auf die besonderen Herausforderungen hin. Vor allem die Umstellung von Präsenzunterricht auf Distance Learning hat Lernenden und Lehrende gleichermaßen gefordert. „Zugleich hat die Klasse in der ersten Coronawelle aber auch eindrucksvoll ihre große Bereitschaft zum freiwilligen Einsatz unter Beweis gestellt, als sie in den Krankenhäusern tatkräftig mitanpackte.“

Drei von vier bleiben im Ländle

Jürgen Graber hatte den Jahrgang nach einem Klassenvorstandswechsel von Doris Hauser übernommen und ins Ziel begleitet. Was Graber besonders freut: „Drei Viertel unserer neuen Pflegefachkräfte werden nun in Vorarlberg tätig sein.“

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