Eingesendet. Vereinsnachrichten aus dem Bezirk

HE_Brege / 19.10.2022 • 14:52 Uhr / 4 Minuten Lesezeit
Die drei erfolgreichen Staffeln der TS Lauterach. TS Lauterach
Die drei erfolgreichen Staffeln der TS Lauterach. TS Lauterach

Drei Medaillen bei den VLV-Langstaffel­meisterschaften

TS Lauterach Wie jedes Jahr läuten die VLV-Langstaffelmeisterschaften das Saisonende der jungen Leichtathlet/innen im Land ein.

Die TS Lauterach war mit drei Staffeln bei den diesjährigen Meisterschaften im Parkstadion in Lustenau am Start und kann erfolgreich mit drei Medaillen Bilanz ziehen.

MU12: 3 x 800 m

2. Rang und Vizemeister: Julius Wirth, Jan-Niklas Erhart und Wieland Klocker

WU12: 3 x 800 m

3. Rang: Annika Gut, Valentina Walter und Miriam Metzler

MU14: 3 x 1000 m

3. Rang: Linus Oblak, Valentin Pöllmann und Jonas Rädler

Dreitagesreise an den Lago Maggiore

Seniorenbund Andelsbuch Am Montag, dem 19. September, bei strömendem Regen bei der Abfahrt in Andelsbuch begann der Ausflug mit 53 Seniorinnen und Senioren in den Süden. Bei einer Stärkungspause am San Bernadino war das Wetter schon schön und der Wetterbericht für die kommenden Tage zeigte wolkenloses Wetter an.

Das Besichtigungsziel am ersten Tag war das wunderschöne Verzascatal im Kanton Tessin, Bezirk Locarno. Das wilde Tal mit steilen Hängen ist umrahmt von hohen Bergen, unzähligen Wasserfällen und dem mit glasklarem Wasser fließenden Fluss Verzasca. Die Verzascahäuser aus grauem Stein mit weißen Umrandungen an den Fenstern und schweren Steinplattendächern sind typisch für das Tal. Besichtigt wurde die Ponte dei Salti, auch als Römerbrücke bekannt, und der Vogorno See, ein Stausee mit 220 Metern Höhe, die vierthöchste Staumauer der Schweiz. Die Fahrt mit dem großen Bus war eine Herausforderung für den Busfahrer, der dies jedoch bravourös bewältigte.

Am zweiten Tag war ein Ganztagesausflug zu den Borromäischen Inseln auf dem Programm. Auf der Isola Bella mit dem Palazzo Borromeo mit seinen Gärten, durchquert man elegant eingerichtete Salons mit herrlichen Ausblicken auf den See, sieht zahlreiche Gemälde berühmter Künstler, kostbare Möbel, Marmor usw. Die Gartenanlagen erheben sich treppen- und pyramidenförmig nach antikem Vorbild. Die Gärten beherbergen allerlei exotische Blumen und Pflanzen. Die Isola Pescatori, die Fischerinsel, ist die einzige Insel im See, die seit dem 14. Jahrhundert bis heute dauerhaft bewohnt ist. Die mehrstöckigen Häuser weisen charakteristische lange Balkone auf, an deren Geländer der Fisch getrocknet wird. Die Isola Madre ist die größte der drei Inseln, bekannt für ihre im englischen Stil gehaltenen Gärten und ist unbewohnt. Der botanische Garten gehört zu den ältesten Italiens und verfügt über ein günstiges Mikroklima; man hat den Eindruck, sich in einem tropischen Gebiet zu befinden. Nach diesen beeindruckenden Sehenswürdigkeiten, bei wolkenlosem Himmel, ging es per Schiff zurück nach Stresa.

Am dritten Tag ging die Fahrt südwärts entlang des Lago Maggiore zum Orta-See, mit Blick auf die Isola Guilio, und dann weiter nach Domodossola, wo wir mit der Centovallibahn, einer Schmalspurbahn, nach Locarno fuhren. . Die Strecke ist ca. 52 Kilometer lang, dauert ca. eine Stunde und 45 Minuten und passiert 83 Brücken und 31 Tunnel. Von Locarno fuhren wir mit dem Bus wieder heimwärts.

Ein Dreitagesausflug ging mit vielen sehr schönen Eindrücken und Erlebnissen zu Ende. Ein herzliches Dankeschön an Fechtig-Reisen, dem Chef Stefan, der uns bei der Planung maßgeblich unterstützt und hervorragend gefahren hat.

Die Andelsbucher Senioren verbrachten drei Tage am Lago Maggiore.Sb Andelsbuch
Die Andelsbucher Senioren verbrachten drei Tage am Lago Maggiore.Sb Andelsbuch

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