Berufsausbildung im Umweltbereich

HE_Dornb / 23.11.2022 • 11:33 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Die Umweltstiftung fördert „grüne Jobs“. Shutterstock
Die Umweltstiftung fördert „grüne Jobs“. Shutterstock

STIFTUNG Sogenannte „Öko-Jobs“ werden in den nächsten Jahren stark anwachsen. Doch woher die nötigen Fachkräfte nehmen? Im Rahmen der österreichweiten „Umweltstiftung“ kann der Fachkräftemangel in diesem Bereich gezielt behoben werden. Die Umweltstiftung ist eine von den Sozialpartnern ÖGB und WKÖ initiierte Implacement-Zielgruppen-Stiftung. Sie wird gemeinsam mit dem AMS, dem Bundesministerium für Arbeit (BMA) und in enger Zusammenarbeit mit nachfragestarken Unternehmen im Bereich der Klimaberufe verwirklicht. In einem Zeitraum von drei Jahren nehmen das Bundesministerium für Arbeit und das AMS zehn Millionen Euro in die Hand, um ca. 1000 Menschen ohne am Arbeitsmarkt verwertbare Berufsausbildung bestens im Umweltbereich zu qualifizieren. Dabei geht es nicht einfach um „Kurse“, sondern um solide Qualifizierungsmaßnahmen in Theorie und Praxis, mit anschließendem Dienstverhältnis im Unternehmen. Vollwertige Lehrabschlüsse oder eine Fachhelfer-Qualifikation können in verkürzter Ausbildungszeit erworben werden.

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