Wie elektrisiert von Magneten und Strom

Viele „Reiseziel Museum“-Besucher in Vorarlberger Museumswelt.
Frastanz Mit einem abwechslungsreichen Programm und spannenden Experimenten zum Thema „Faszination Strom“ lud die Vorarlberger Museumswelt gemeinsam mit 35 weiteren Museen aus der Region zum großen „Reiseziel Museum“-Wochenende ein.
Beliebter „Heißer Draht“
Drei Dutzend Museen in Vorarlberg, Liechtenstein und dem Kanton
St. Gallen haben die Tore geöffnet und am ersten Septemberwochenende ein buntes Familienprogramm angeboten. In der Vorarlberger Museumswelt konnten die Kinder allerlei Wissenswertes zum Thema Strom und Magnetismus erlernen. Besonders beliebt war „Der heiße Draht“, ein klassisches Geschicklichkeitsspiel, das selbst aufgebaut werden musste und anschließend eine ruhige Hand erforderte. Daneben erfuhren die Kinder auch, dass Magnete Körper sind, die Eisen anziehen und festhalten und dass das Gebiet um den Magneten herum Magnetfeld heißt.
Kinder waren fasziniert
Alle Kinder waren begeistert, auf welch vielfältige Art und Weise elektrischer Strom erzeugt werden kann. Ebenso wurden den Besuchern Möglichkeiten vorgestellt, wie Strom eingespart werden kann, und sie konnten den Unterschied zwischen einer Glühlampe, einer Energiesparlampe und einer LED-Leuchte kennenlernen.
Bevor es schließlich ins nächste Museum weiterging, durften die kleinen „Reiseleiter“ ihren eigenen „Heißen Draht“ in das spezielle Reiseziel-Holzköfferchen einpacken. „Elektrizität ist faszinierend. Ohne Strom wäre das heutige Leben nicht vorstellbar“, so Museumswelt-Präsident Manfred Morscher, der sich über den regen Besuch und das große Interesse sowohl an den Experimenten als auch am Elektromuseum an sich freute. he
