Berufseinsteiger machen sich Sorgen um die Pension

23.02.2018 • 07:03 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Studie Noch nicht einmal im Berufsleben angekommen und schon Angst, dass man im Alter finanziell nicht genug abgesichert ist. Diese etwas skurril scheinende Befürchtung ist laut einer vom Versicherungsunternehmen Helvetia durchgeführten Studie durchaus real. Denn 66 Prozent der österr. Berufseinsteiger gehen davon aus, dass ihnen in der Pension zu wenig zum Leben bleibt. Demnach wünschen sich ganze 86 Prozent nichts mehr als einen abgesicherten Lebensabend. Mehr als drei Viertel wollen sich ihre Hobbys finanzieren können oder ein Haus oder eine Eigentumswohnung haben. Im Gegensatz dazu ist Erfolg auf dem beruflichen Karriereweg nur für 63 Prozent ein wichtiges Ziel im Leben. 59 Prozent erachten Reisen als wichtig. Am meisten Sorgen bereitet den Befragten die wirtschaftliche Entwicklung (42 Prozent) und die Bedrohung der eigenen Lebenssituation (40 Prozent). Recht entspannt sind nur die 16- bis 20-Jährigen. Die größten Zukunftsängste haben junge Eltern. Die eigene Gesundheitsversorgung, die Pflege ihrer eigenen Eltern, die Pensionsabsicherung sowie der Arbeitsplatzverlust bereitet ihnen Sorgen.