1800 Kurse und Lehrgänge

Karriere / 02.09.2022 • 09:06 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Wifi Vorarlberg startet im September ins neue Kursjahr.

Dornbirn Mit Anfang September ist das Wifi Vorarlberg an den drei Standorten Dornbirn, Hohenems und Bludenz ins neue Kursjahr gestartet. Das Kursprogramm fokussiert dabei auch im kommenden Jahr mit flexiblen Lernformaten. Zudem wurde das Angebot an Online-Kursen weiter ausgebaut. Das werde von den Kunden sehr gut angenommen. „Auch wenn wir unser Online-Angebot stetig erweitern, ändert das nichts daran, dass das Wifi mit seiner Infrastruktur und den Werkstätten weiterhin Vorarlbergs größter Anbieter von Präsenzkursen ist. Die Standorte sollen auch weiterhin ein Ort der Begegnung und der Kommunikation sein“, erklärt Institutsleiter Dr. Thomas Wachter die Programmphilosophie.

Insgesamt werden im Wifi Vorarlberg 2022/23 an die 1800 Kurse und Lehrgänge aus den Bereichen Management und Unternehmensführung, Betriebswirtschaft und Recht, Handel, Verkehr, Handwerk, Tourismus, IT & Medien, Matura und Berufsreife, Technik, Persönlichkeit und Sprachen angeboten.

Info-Tage im September

Zwischen 5. und 23. September können sich Interessierte im Rahmen der Info-Wochen über das Angebot an Ausbildungen informieren. Alle Details dazu finden sich auf vlbg.wifi.at.

Neben den traditionellen Schwerpunkten wie praxisorientierten Kursen für Lehrlinge, Facharbeiter und Meister hat das Wifi vor allem auch Kurse zur beruflichen Höherqualifizierung von Mitarbeitern und Führungskräften im Programm.

Grüne Kompetenzen

Der Klimawandel ist neben der Digitalisierung die größte Herausforderung für moderne Gesellschaften. Die Nachfrage nach gut ausgebildeten Mitarbeitern mit „grünen“ Zusatzqualifikationen steigt deshalb entsprechend. Aktuelles, praxisbetontes „grünes“ Know-how in den verschiedensten Wissensbereichen mit anerkannten Abschlüssen und Zertifizierungen kann man sich im Wifi Vorarlberg erwerben. Das Angebot reicht von der Ausbildung zum Abfallbeauftragten über den Lehrgang Innovationsmanagement bis hin zu Kursen wie Kreislaufwirtschaft oder Green Logistics.

„Die Wifi-Standorte sollen auch weiterhin ein Ort der Begegnung und der Kommunikation sein.“