Unser Besitz verrät uns

Kultur / 26.10.2012 • 16:49 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

sachbuch. Jeder Mensch hat einen Lieblingsgegenstand, selbst diejenigen, die kaum etwas ihr Eigen nennen können. Der materielle Wert ist dabei nicht entscheidend. Es geht vielmehr um die emotionale Bedeutung. Der Verlust solcher Dinge wird deshalb auch besonders schmerzlich erlebt.

In ihrem Buch „Wir sind, was wir haben. Die tiefere Bedeutung der Dinge für unser Leben“ schildert Annette Schäfer solche Verlustsituationen und wie sie manchmal auch zu einer Befreiung werden können. Sie gibt überraschende Einblicke in unsere Psyche von Männern und Frauen. Unser persönlicher Besitz erzählt dabei nicht nur viel über uns selbst, sondern auch über die Kultur und die Gesellschaft, in der wir leben.

Annette Schäfer: „Wir sind, was wir haben“, DVA