Zum Leben stehen

Kultur / 30.11.2012 • 18:16 Uhr / 1 Minuten Lesezeit
Veronika Lins Foto: HH
Veronika Lins Foto: HH

Sachbuch. Leopold Engleitner musste wegen seiner religiösen Überzeugung ins Konzentrationslager und Aloisia Werner hat sich vor über 80 Jahren für den Ordensberuf entschieden. Anna Wohlfahrt erlebte, was es früher hieß, als Dienstmagd ein lediges Kind zu bekommen und Warda Bleser-Bircher war eine der ersten Frauen, die an der Uni Zürich als Geologin promovierten.

In „Vielleicht bin ich ein Wunder“ werden die unterschiedlichsten Lebensgeschichten präsentiert: Bauern, Arbeiterinnen, Adelige, Beamte, sie alle erzählen über das vergangene Jahrhundert – „ihr“ Jahrhundert. Allen gemeinsam ist ihre jeweils sehr positive Einstellung während eines langen, bewegten Lebens.

Christina Haiden und Petra Rainer, „Vielleicht bin ich ja ein Wunder“, Verlag Residenz. Empfohlen von Veronika Lins, Raggal