Ulrich Seidl und Florian Flicker triumphierten gestern Abend bei den Österreichischen Filmpreisen

Kultur / 23.01.2013 • 22:56 Uhr / 1 Minuten Lesezeit
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Auch Stefan Pohl (l.), der gerade beim Volkstheater in Götzis Regie führt, wird sich freuen. Der siebenfach nominierte Film „Grenzgänger“, in dem der Vorarlberger neben Andrea Wenzl und Andreas Lust spielt, erhielt gestern Abend in Wien bei der dritten Verleihung der Österreichischen Filmpreise insgesamt drei Auszeichnungen. Der große Abräumer ist Ulrich Seidl mit dem sechsfach nominierten Film „Paradies: Liebe“. Der erste Teil seiner Trilogie (der zweite, „Paradies: Glaube“, kam gerade in die Kinos) siegte unter anderem in den Königskategorien „Bester Film“ und „Beste Regie“. Foto: Thimfilm