Die Kunst von Tone Fink lässt sich im wahrsten Sinne des Wortes besitzen

Kultur / 12.08.2013 • 20:27 Uhr / 1 Minuten Lesezeit
Die Kunst von Tone Fink lässt sich im wahrsten Sinne des Wortes besitzen

Ein „Zueinanderfragehocker“, ein „Busenhemd“, eine mehrteilige „Salzburger Straßenbäckerei“ (wie von Christoph und Lisa-Marie erprobt) oder doch eine „Modewelle“ und andere Objekte – besitzen, nämlich mehr als nur anschauen, lässt sich die Kunst des bekannten Vorarlberger Zeichners, Malers und Bildhauers Tone Fink (geb. 1944) auf jeden Fall. Eine grandiose Zusammenstellung der jüngsten Beispiele aus seinem umfangreichen OEuvre wird noch bis Ende dieser Woche im Park und in den Räumen der Villa Falkenhorst in Thüringen präsentiert. Ob Zeichnung oder Objekt: Finks Auseinandersetzung mit Lebensenergie, Behausung und sein Gestaltungswille ist facettenreich, einzigartig und unwiderstehlich. Foto: VN/Hofmeister