Deutscher Film bei Berlinale gut vertreten

Kultur / 28.01.2014 • 21:13 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Matt Damon und George Clooney in „Monuments Men – Ungewöhnliche Helden“.  Foto: AP
Matt Damon und George Clooney in „Monuments Men – Ungewöhnliche Helden“. Foto: AP

Auch George Clooneys „Monuments Men“ wurde in Deutschland gedreht.

Berlin. Der deutsche Film hat mit insgesamt 107 Produktionen und Koproduktionen einen starken Auftritt bei der 64. Berlinale (6. bis 16. Februar). Allein im offiziellen Wettbewerb um den Goldenen Bären konkurrieren vier in Deutschland entstandene Regiearbeiten. Mit dabei ist dieses Mal unter anderem Regisseurin Feo Aladag („Die Fremde“). Sie erzählt in „Zwischen Welten“ von deutschen Soldaten in Afghanistan. Dominik Graf zeigt „Die geliebten Schwestern“ über den Dichter Friedrich Schiller und die Schwestern Caroline von Beulwitz und Charlotte von Lengefeld.

„Mit über 400 Filmen ist die Berlinale das inzwischen größte Publikumsfilmfestival der Welt“, erklärte Direktor Dieter Kosslick am Dienstag. Weitere knapp 800 Filme werden auf dem parallel zur Berlinale laufenden European Film Market für professionelle Filmeinkäufer gezeigt.

Auch der mit Spannung erwartete Thriller „Monuments Men – Ungewöhnliche Helden“ von Hollywoodstar George Clooney wurde in Deutschland gedreht. Er erzählt die wahre Geschichte eines von den Alliierten beauftragten Teams von Museumsleuten, das bedeutende Kunstschätze vor den Nazis in Sicherheit bringen soll.