„Es ischt scho spoot, abr net z’spoot“

von Christa Dietrich
Gabriel: „Mundartliteratur muss gehört werden.“  Foto: VN
Gabriel: „Mundartliteratur muss gehört werden.“ Foto: VN

Die Reihe „Mundartmai“ hat enormen Zulauf, aber dennoch wenig Zukunft.

Dornbirn. „Es ischt scho spoot, abr no net z’spoot/ Es ischt boda spoot, – högschti Ziit zom äppas tua“, heißt es in einem Text der Mundartautorin Angelika Stark-Wolf aus Lech. Die Zeilen erhalten in diesen Tagen eine spezielle Bedeutung. Dass die Mundart als Kunstrichtung zwar weit verbreitet ist,

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