Kreml-Kritik bei der Manifesta

Kultur / 26.06.2014 • 20:34 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

St. Petersburg. Zwei Tage vor der Eröffnung hat die von Boykottaufrufen begleitete europäische Kunstbiennale Manifesta in St. Petersburg (28. Juni bis 31. Oktober) erstmals politische Projekte präsentiert. Dabei sind Arbeiten, die unter anderem die Politik von Kremlchef Wladimir Putin thematisieren.

Die 10. Manifesta gastiert erstmals überhaupt in einer früheren Sowjetrepublik. „Ich glaube, dass wir mit der Manifesta eine echte Punktlandung hinlegen könnten“, sagte der deutsche Kurator Kasper König. Vertreten sind auch Gerhard Richter, Joseph Beuys und Ilja Kabakow oder aus Österreich Maria Lassnig.

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