Die Wasserprobe in der „Zauberflöte“ ist auf der Bregenzer Seebühne eine echte Herausforderung

Kultur / 24.07.2014 • 19:29 Uhr / 1 Minuten Lesezeit
   
   

Das gibt es sonst wohl nirgendwo. Tamino und Pamina haben in der Oper „Die Zauberflöte“ eine Feuer- und eine Wasserprobe zu bestehen. Eine Aufführung auf dem See lässt da Möglichkeiten zu, die Festspiel-Intendant David Pountney in seiner Rolle als Regisseur voll ausschöpft. Nachdem die Sänger bei einer Freiluftaufführung ohnehin einigen Naturgewalten ausgesetzt sind, werden Statisten zuerst im wahrsten Sinne des Wortes durch das Feuer geschickt, ein weiteres Paar taucht in den See ein. Lauren Okadigbo, die Stuntfrau aus Finnland, stellt sich dieser Herausforderung mit einiger Begeisterung. Im „erfrischenden“ Wasser gilt es rasch nach einem Sauerstoffrohr zu greifen. Ein Schutztaucher bleibt in der Nähe. Foto: Beate Rhomberg